Schach dem Coro­na-Virus – Online­schach boomt wäh­rend der Coro­na-Kri­se

Schach – der ein­zi­ge Sport wäh­rend des Coro­na-Shut­downs

Online­schach steht vor einem neu­em Boom

Wäh­rend im Fuß­ball, Hand­ball, Tisch­ten­nis oder Judo auf unbe­stimm­te Zeit der Spiel­be­trieb und das Ver­eins­le­ben aus­ge­setzt wird, ver­la­gern Schach­ver­ei­ne ihr Trai­ning und Wett­kämp­fe ein­fach ins Inter­net.

Auf Online­schach­platt­for­men wie chess24, schach​.de oder Lich­ess ist sich seit letz­ter Woche ein neu­er Boom aus­ge­bro­chen. Zehn­tau­sen­de Schach­spie­ler und immer mehr Clubs betei­li­gen sich dort an Tur­nie­ren. Sel­ten war es so ein­fach eine Par­tie gegen einen Groß­mei­ster zu spie­len.

Außer­dem läuft gera­de die Deut­sche Inter­net­mei­ster­schaft auf schach​.de, bei der jedes Ver­eins­mit­glied sich mit den deut­schen Natio­nal­spie­lern wie GM Mat­thi­as Blübaum oder WGM Filiz Osman­do­ja mes­sen kann.

Vie­le Wett­kämp­fe wer­den live über­tra­gen und Kom­men­ta­to­ren neh­men die Zuschau­ern in die Gedan­ken­welt der Groß­mei­ster mit. Regel­mä­ßig erzie­len die­se auf Twich im Zuschau­er­ran­king Topp­latz­ie­run­gen und ste­hen der Gamer­sze­ne in nichts nach.

Aber auch im ana­lo­gen Schach steht jetzt mit dem Kan­di­da­ten­tur­nier, auf dem der Her­aus­for­de­rer des Welt­mei­sters Magnus Carl­sen ermit­telt wird, ein Super­e­vent an. So schreibt der Sport­sen­der ran auf Face­book. Sport-High­lights im März: Schach-Kan­di­da­ten­tur­nier, das war´s