OB-Wahl in Forch­heim: Uwe Kirsch­stein in der Stich­wahl gegen Udo Schön­fel­der

Die Forch­hei­mer SPD blickt zuver­sicht­lich auf die in zwei Wochen statt­fin­den­de Stich­wahl zum Amt des Ober­bür­ger­mei­sters. Orts­vor­sit­zen­der Micha­el Hart­mann kom­men­tiert wie folgt: „Die Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler haben mit ihren Stim­men die unauf­ge­reg­te und zukunfts­wei­sen­de Art unse­res Ober­bür­ger­mei­sters gewür­digt. In der Kon­stel­la­ti­on mit drei Kandidat*innen war eine Stich­wahl vor­aus­zu­se­hen vor­aus­zu­se­hen – wir sind sehr posi­tiv gestimmt, was den Aus­gang der Stich­wahl am 29.03.2020 angeht.“

Uwe Kirsch­stein selbst kom­men­tiert den Wahl­aus­gang fol­gen­der­ma­ßen:

„Ich habe in den letz­ten 4 Jah­ren alles dafür gege­ben, dass sich Forch­heim posi­tiv wei­ter­ent­wickelt, dass wir The­men zu Ende den­ken und gemein­sam neue Ideen ent­wickeln und umset­zen. Die­se Arbeit für unse­re Lieb­lings­stadt will ich ger­ne fort­set­zen.

Für mich gilt es nun, in den näch­sten 2 Wochen alle Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler davon zu über­zeu­gen, mir ihre Stim­me zu geben. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ent­schei­den, ob sie die erfolg­rei­che Arbeit der letz­ten vier Jah­re fort­zu­füh­ren wol­len, oder ob sie zu den Zei­ten davor zurück­keh­ren möch­ten, in denen die Zuge­hö­rig­keit zu gewis­sen Krei­sen und der Geburts­ort wich­ti­ger sind, als sach­li­che Argu­men­te. Mein Mit­be­wer­ber sitzt seit 1996 im Stadt­rat, und zwar in der Frak­ti­on, die zusam­men mit all ihren Satel­li­ten­grup­pie­run­gen die Mehr­heit hält. Trotz­dem hat ihn das nicht davon abge­hal­ten, im Wahl­kampf unun­ter­bro­chen dar­auf hin­zu­wei­sen, was man alles anders hät­te machen sol­len und was alles ver­schla­fen wur­de. Da darf man sich schon mit einem gewis­sen Erstau­nen fra­gen, war­um Vie­les nicht lan­ge umge­setzt ist und war­um heu­te noch per­ma­nent Din­ge ange­führt wer­den, die bereits in der Zeit vor 2016 im Argen lagen.

Ich lade jeden­falls alle Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler dazu ein, mit mir zusam­men den ein­ge­schla­ge­nen Weg der Erneue­rung wei­ter zu gehen. Ich möch­te kei­nen Rück­schritt in längst ver­ges­se­ne Zei­ten, son­dern den Weg gemein­sam wei­ter mutig nach vor­ne gehen und unse­re schö­ne Stadt wei­ter posi­tiv ver­än­dern.“

Sein Dank gehe auch an die unter­le­ge­ne Kan­di­da­tin Annet­te Prech­tel. „Wir haben die letz­ten Wochen und Mona­te beharr­lich mit­ein­an­der gefoch­ten, aber immer mit dem gemein­sa­men Ziel, Gutes für Forch­heim zu tun. Dafür möch­te ich Annet­te ganz herz­lich dan­ken.
Ich wün­sche mir eine ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit im Stadt­rat über alle Par­tei­gren­zen hin­weg, denn Poli­tik für Forch­heim soll den Men­schen die­nen und nicht par­tei­po­li­ti­sche Über­zeu­gun­gen aus­drücken.“, erklärt Uwe Kirsch­stein.