Klei­ne Werk­schau in der Volks­hoch­schu­le Bay­reuth

Arbeiten von Gerd Seibert

Arbei­ten von Gerd Sei­bert

Am Don­ners­tag, 19. März, um 18 Uhr, sind Inter­es­sier­te zur Eröff­nung einer Aus­stel­lung mit Arbei­ten von Gerd Sei­bert in die Volks­hoch­schu­le ein­ge­la­den. Sei­bert, Jahr­gang 1939, stu­dier­te an der Kunst­aka­de­mie Kas­sel. Vie­le Jah­re unter­rich­te­te er als Kunst­leh­rer. Sie­ben Jah­re lang arbei­te­te er in Bue­nos Aires. Hier kam sei­ne zwei­te Lei­den­schaft, der Pfer­de­sport, dazu. 1981 kehr­te er nach Deutsch­land zurück. Sei­bert beherrscht zahl­rei­che Tech­ni­ken: Radie­run­gen, Sti­che, und Col­la­gen. Dabei ver­wen­de­te er Ölkrei­den, Deck­far­ben, Tusche und Tin­te. Nach meh­re­ren Schlag­an­fäl­len arbei­tet er jetzt nur noch mit Wachs­mal­krei­den. Sei­ne Schwe­ster hat eini­ge sei­ner Wer­ke aus­ge­wählt und in der Volks­hoch­schu­le Bay­reuth eine klei­ne Werk­schau zusam­men­ge­stellt.