Bay­reu­ther OB-Kan­di­dat Tho­mas Hacker (FDP) unter Bay­erns “Social Media Top Ten”

Platz 8 geht nach Ober­fran­ken. 7.087 Fol­lower über die drei wich­tig­sten Kanä­le Face­book, Insta­gram und Twit­ter brin­gen Tho­mas Hacker unter Bay­erns kom­mu­na­le Social Media Top Ten. Hacker, Ober­bür­ger­mei­ster­kan­di­dat der FDP in Bay­reuth sag­te über den Erfolg: „Dia­log, egal ob auf der Stra­ße, im Stadt­rat oder eben im Netz ist mir wich­tig. Des­halb freue ich mich beson­ders, dass sich so vie­le Men­schen für mei­ne Arbeit im Netz inter­es­sie­ren.“

Die Stu­die sei aber auch Anreiz sei­ne Arbeit auf Social Media noch wei­ter aus­zu­bau­en. „Sozia­le Netz­wer­ke bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Chan­ce mit Men­schen schnell, unkom­pli­ziert und nied­rig­schwel­lig zu kom­mu­ni­zie­ren. Gera­de auch ein Rat­haus­chef hat so die Mög­lich­keit direkt mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ins Gespräch zu kom­men. So ist es dop­pelt ent­täu­schend, dass die noch amtie­ren­de Ober­bür­ger­mei­ste­rin wei­ter im ana­lo­gen Zeit­al­ter hän­gen geblie­ben ist. Dabei gehört doch gera­de die Freu­de an neu­en Medi­en und die Offen­heit gegen­über den Fort­schrit­ten der digi­ta­len Welt dazu, eine Stadt­ver­wal­tung in die Zukunft zu füh­ren.“

Das Online-Por­tal PR-Jour­nal hat­te im Febru­ar die Social-Media-Kanä­le aller Bewer­ber auf das Ober­bür­ger­mei­ster­amt in den 15 größ­ten Städ­ten in einer Stu­die unter­sucht.