Regio­nal­li­gist TSV Trö­ster Brei­ten­güß­bach trifft auf “Cul­tu­re City Wei­mar”

Am kom­men­den Sams­tag trifft der Regio­nal­li­gist TSV Trö­ster Brei­ten­güß­bach um 18 Uhr in der hei­mi­schen Hans-Jung-Hal­le auf den Tabel­len­fünf­ten Cul­tu­re City Wei­mar.

Nach den zwei Par­tien in der Liga und Pokal am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de, die Brei­ten­güß­bach bei­de gewann, geht es für die Män­ner von Head­coach Johan­nes Laub mit einem wich­ti­gen Heim­spiel gegen den Tabel­len­fünf­ten aus Wei­mar wei­ter. Will man den Druck auf Tabel­len­füh­rer Ans­bach wei­ter erhö­hen, ist ein Sieg gegen die zwei­te Mann­schaft des Pro A‑Ligisten Sci­ence City Jena Pflicht. Seit dem Nach­hol­spiel gegen den FC Bay­ern Mün­chen 3 letz­ten Sams­tag haben die Gelb­schwar­zen nur noch vier Zäh­ler Rück­stand auf die Mit­tel­fran­ken, die sich also nicht mehr vie­le Aus­rut­scher lei­sten dür­fen. Die Güß­ba­cher wol­len den Kampf um die Mei­ster­schaft noch­mal span­nend machen und ein kräf­ti­ges Wört­chen mit­re­den, nach­dem sie bereits acht Punk­te zurück waren.

Die Thü­rin­ger sind mit zwölf Sie­gen und neun Nie­der­la­gen punkt­gleich mit der drit­ten Mann­schaft des FC Bay­ern Mün­chen und haben nur zwei Zäh­ler Rück­stand auf Platz drei, den momen­tan Schwa­bing inne­hat. Das Hin­spiel im Novem­ber konn­te der TSV Trö­ster nach einem Fehl­start dank einer geschlos­se­nen Mann­schafts­lei­stung aus­wärts noch mit 94:87 gewin­nen. Ein Selbst­läu­fer wird es dem­zu­fol­ge am kom­men­den Sams­tag defi­ni­tiv nicht wer­den. Zumal Cul­tu­re City am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ein Aus­ru­fe­zei­chen setz­te und in ihrer hei­mi­schen Hal­le nach einem 10-Punk­te Rück­stand den TTL Bas­ket­ball Bam­berg noch mit 87:82 besieg­te.

Für Brei­ten­güß­bach wird es sehr wich­tig sein die Tops­cor­rer von Wei­mar gut zu ver­tei­di­gen. Dazu zäh­len vor allem Gar­rett (21,4 Punkte/​Spiel), Rado­ji­cic (16,2), Hof­mann (16,1) und Bank (12,1). Die­se vier müs­sen beson­ders eng ver­tei­digt wer­den und ihnen dür­fen kei­ne offe­nen Wür­fe gestat­tet wer­den, da sie die­se hoch­pro­zen­tig tref­fen. Vor allem mit Gar­rett war­tet am Brett ein sehr erfah­re­ner Spie­ler, der weiß wie er sei­nen Kör­per ein­set­zen muss. Hier sind Land, Klaus und Nies­lon beson­ders gefor­dert dage­gen­zu­hal­ten. In der Offen­si­ve darf es nicht wie zuletzt gegen die Bay­ern pas­sie­ren, dass man knapp 17 Spiel­mi­nu­ten kom­plett von der Rol­le ist und in die­ser Pha­se nur 16 Zäh­ler erzielt. Es wird gegen Wei­mar dar­auf ankom­men, dass über 40 Minu­ten eine kon­stan­te Lei­stung abge­ru­fen wird, bei der man eine gute Mischung aus Ein­zel­ak­tio­nen und dem Mann­schafts­spiel fin­det. Nur so hat die Trö­ster-Trup­pe gegen die Thü­rin­ger eine Chan­ce das Spiel zu gewin­nen und wei­ter Druck auf Tabel­len­füh­rer Ans­bach auf­zu­bau­en. Beim Spiel am ver­gan­ge­nen Sams­tag fie­len mit Engel, Fuchs, Lurz, Wag­ner und Will gleich fünf Spie­ler aus. Wer sich von sei­nen Ver­let­zun­gen erholt hat und gegen Wei­mar wie­der auf­lau­fen kann, ent­schei­det sich erst am Frei­tag­abend nach dem Abschluss­trai­ning oder am Sams­tag direkt vor der Par­tie.

Brei­ten­güß­bach: D. Dip­pold, J. Dip­pold, Engel, Fuchs, Hubat­schek, Klaus, Land, Lurz, Nies­lon, Pflaum, Reich­mann, Schrö­der, Wag­ner, Will