Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 02.03.2020

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Unbe­kann­ter han­tiert an Kas­se in Spiel­hal­le

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend zwi­schen 23.35 Uhr und 23.40 Uhr nahm eine Kas­sie­re­rin einer Spiel­hal­le in der Pödel­dor­fer Stra­ße einen aku­sti­schen Alarm wahr, als sie die Toi­let­te auf­such­te. Wie sich wäh­rend der Anzei­gen­auf­nah­me her­aus­stell­te, ver­such­te ein etwa 55-jäh­ri­ger Mann, ca. 180 cm groß, süd­län­di­sches Aus­se­hen, die Kas­se zu öff­nen, was ihm aber aller­dings nicht gelang und er flüch­te­te.

VW zer­kratzt

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 2000 Euro rich­te­te ein Unbe­kann­ter an einem grau­en VW an, der zwi­schen Sams­tag­mit­tag, 13.00 Uhr, und Sonn­tag­früh, 11.30 Uhr, in der Hegel­stra­ße ver­kratzt wur­de. Der unbe­kann­te Täter zer­kratz­te die gesam­te Bei­fah­rer­sei­te vom Tank­deckel bis zum vor­de­ren Schein­wer­fer. Das Fahr­zeug wur­de bereits Mit­te ver­gan­ge­ner Woche ver­kratzt, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se erbit­tet.

Ver­kehrs­un­fall

BAM­BERG. Beim Links­ab­bie­gen vom Ber­li­ner Ring in die Pödel­dor­fer Stra­ße hat am Sonn­tag­abend um 18.45 Uhr ein Seat-Fah­rer den VW einer Vor­fahrts­be­rech­tig­ten über­se­hen und stieß mit die­sem zusam­men. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den von etwa 3000 Euro. Ver­letzt wur­de durch Zusam­men­stoß nie­mand.

Mofa­fah­rer stand unter Dro­gen­ein­fluss und fuhr ohne Ver­si­che­rung

BAM­BERG. Am Sonn­tag­nach­mit­tag gegen 17.40 Uhr wur­de am Frau­en­platz ein 17-jäh­ri­ger Jugend­li­cher mit sei­nem Mofa kon­trol­liert, weil er ein abge­lau­fe­nes Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen mon­tiert hat­te. Wäh­rend der Kon­trol­le konn­ten bei dem jun­gen Mann dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen fest­ge­stellt wer­den, was ein Urin­test bei der Poli­zei posi­tiv bestä­tig­te. Neben eines Ver­sto­ßes nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz muss sich der jun­ge Mann auch wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten. Bei ihm wur­de im Kran­ken­haus eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt und die Wei­ter­fahrt unter­bun­den.

21-Jäh­ri­ger hat­te Joint ein­stecken

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend wur­de ein 21-jäh­ri­ger Mann von sei­ner Schwe­ster zur Poli­zei gebracht, weil die­se den Kon­sum von Rausch­gift ver­mu­te­te. Gegen­über dem Poli­zei­be­am­ten äußer­te der jun­ge Mann den Kon­sum von einem Joint und gab auch ein wei­te­ren fer­tig gedreh­ten dem Poli­zi­sten. Das Rauch­mit­tel wur­de von der Poli­zei sicher­ge­stellt; auch die­ser Mann muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

33-Jäh­ri­ger war mit abge­lau­fe­nen Ver­si­che­rungs­schutz unter­wegs

BAM­BERG. Mon­tag­früh um 01.00 Uhr wur­de in der Nürn­ber­ger Stra­ße ein 33-jäh­ri­ger Mann mit abge­lau­fe­nen Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen auf sei­nem Mofa kon­trol­liert. Dem Mann wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Er muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Sand­stein­fi­gur beschä­digt

HIRSCHAID. Scha­den von ca. 5.000 Euro rich­te­ten Unbe­kann­te zwi­schen Sams­tag­abend 18 Uhr, und Sonn­tag­vor­mit­tag an einer Sand­stein­fi­gur an, die hin­ter dem Rat­haus am Kirch­platz steht. Offen­sicht­lich klet­ter­ten die Unbe­kann­ten auf eines der Sand­stein­ele­men­te und bra­chen mit enor­men Kraft­auf­wand das ober­ste Stück ab.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht und kann der Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310, Hin­wei­se geben?

Kup­fer­die­be am Werk

DÖRF­LEINS. Ca. 11 Meter Kup­fer­dach­rin­ne, die an einem Gar­ten­haus auf dem Kreuz­berg ange­bracht war, bau­ten unbe­kann­te Die­be ab und trans­por­tier­ten die­se ab. Der Dieb­stahl ereig­ne­te sich zwi­schen 21. Febru­ar und 1. März. Hin­wei­se erbit­tet die Land­kreis­po­li­zei unter 0951/9129–310.

Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt

HIRSCHAID. In eine in der Bam­ber­ger Stra­ße durch­ge­führ­te Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 16-jäh­ri­ger Leicht­kraft­rad­fah­rer. Bei der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass an sei­nem Zwei­rad der DB-Kil­ler fehl­te und somit die Betriebs­er­laub­nis erlo­schen war. Dem Jugend­li­chen wur­de die Wei­ter­fahrt dar­auf­hin unter­sagt. Zudem muss er mit einer Anzei­ge rech­nen.

Kein gül­ti­ges Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen

HIRSCHAID. Mit einem abge­lau­fe­nen grü­nen Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen an sei­nem Mofa war am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 15-Jäh­ri­ger in der Maxi­mi­li­an­stra­ße auf dem Weg zum Ska­ter-Platz unter­wegs. Nun muss der Jugend­li­che mit einer Straf­an­zei­ge wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz rech­nen.

In die­sem Zusam­men­hang weist die Poli­zei dar­auf hin, dass die alten grü­nen Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen mit Ablauf des 29. Febru­ar ihre Gül­tig­keit ver­lo­ren haben. Die neu­en Kenn­zei­chen ab 1. März sind schwarz.

Land­kreis Bam­berg – Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken

Ein­bre­cher ent­kom­men mit Bar­geld

LIT­ZEN­DORF, LKR. BAM­BERG. Mit meh­re­ren hun­dert Euro Bar­geld ent­ka­men bis­lang unbe­kann­te Ein­bre­cher, die am Wochen­en­de in ein Anwe­sen in Pödel­dorf ein­dran­gen. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg ermit­telt und bit­tet auch um Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen ver­schaff­ten sich die Täter im Zeit­raum von Sams­tag, 13.30 Uhr, bis Sonn­tag, 12.40 Uhr, gewalt­sam Zugang zu dem Haus in der Buchen­stra­ße. Sie durch­wühl­ten Schrän­ke und Schub­la­den in meh­re­ren Räu­men und flüch­te­ten schließ­lich uner­kannt mit auf­ge­fun­de­nem Bar­geld. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von zir­ka 1.500 Euro.

Zeu­gen, die zwi­schen Sams­tag, 13.30 Uhr, und Sonn­tag, 12.40 Uhr, ver­däch­ti­ge Per­so­nen und/​oder Fahr­zeu­ge in Pödel­dorf, ins­be­son­de­re im Bereich der Buchen­stra­ße, bemerkt haben, wen­den sich bit­te an die Kri­po Bam­berg unter der Tel.-Nr. 0951/9129–491.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

BMW ange­fah­ren und geflüch­tet

Egloff­stein. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer beschä­dig­te am Sonn­tag­nach­mit­tag, gegen 14 Uhr, mit sei­nem Renault-Lagu­na beim Aus­par­ken auf dem Park­platz „Zum Schloss­blick“ einen dort gepark­ten schwar­zen BMW. Obwohl der Ver­ur­sa­cher einen Scha­den in Höhe von etwa 500 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge konn­te das Kenn­zei­chen des flüch­ti­gen Fahr­zeugs able­sen. Die Ermitt­lun­gen zum Fahr­zeug­füh­rer lau­fen noch.

Leich­kraft­rad-Fah­re­rin leicht ver­letzt

Eber­mann­stadt. Sonn­tag­abend befuhr eine 16-jäh­ri­ge Leicht­kraft­rad-Fah­re­rin von der Stra­ße „Zum Brei­ten­bach“ in Rich­tung Markt­platz und muss­te ver­kehrs­be­dingt anhal­ten. Hier­bei stürz­te sie mit ihrem Fahr­zeug auf die lin­ke Sei­te und ver­letz­te sich leicht. Am Fahr­zeug ent­stand ein Scha­den in Höhe von etwa 100 Euro.

Laser­mes­sung

Eber­mann­stadt. Sonn­tag­früh führ­ten Beam­te der PI Eber­mann­stadt auf der B 470 auf Höhe Gas­sel­dorf eine zwei­stün­di­ge Laser­mes­sung im dor­ti­gen 70er-Bereich durch. Ins­ge­samt durch­fuh­ren sie­ben Ver­kehrs­teil­neh­mer die Kon­troll­stel­le mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit. Der „Spit­zen­rei­ter“ war mit 128 km/​h unter­wegs und muss dem­nächst mit einem Fahr­ver­bot von einem Monat und einem Buß­geld rech­nen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

Unter­stür­mig. Am Sonn­tag­mor­gen, gegen 04.30 Uhr, muss­te in der schar­fen Rechts­kur­ve, eine 19jähriger aus dem Land­kreis, einem ent­ge­gen­kom­men­den schwar­zen BMW, mit Bam­ber­ger Zulas­sung, aus­wei­chen. Durch das Aus­weich­ma­nö­ver ent­stand ein Scha­den am rech­ten Vor­der­rad, in Höhe von 500 Euro. Der BMW fuhr uner­kannt wei­ter.

Son­sti­ges

Herolds­bach. Seit gerau­mer Zeit legt eine unbe­kann­te Per­son, im Bereich des Bir­ken­wegs, Rat­ten­gift­kö­der aus. Die­se spe­zi­el­le Art des Gif­tes hat einen Wirk­stoff, der nicht nur zur Pri­mär­ver­gif­tung bei den Schäd­lin­gen oder ande­ren Tie­ren führt. Er stellt auch eine Gefahr für Raub­vö­geln oder ähn­li­che Tie­re dar, wel­che die toten bzw. gif­ti­gen Schäd­lin­ge fres­sen. Hin­ge­wie­sen wird zudem auf ver­schie­de­ne Bestim­mun­gen, wie u.a. der Gefahr­stoff­ver­ord­nung oder dem Tier­schutz­ge­setz, nach­dem es zum Aus­le­gen die­ser Gift­kö­der einen Sach­kun­de­nach­weis for­dert. Soll­ten ande­re Tie­re zu Scha­den kom­men, stellt dies wei­te­re Straf­ta­ten nach wei­te­ren gesetz­li­chen Bestim­mun­gen dar. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und nimmt Hin­wei­se ent­ge­gen.