Bei Dach­decker­ar­bei­ten in Main­leus Welt­kriegs­hand­gra­na­te gefun­den

Main­leus. Eine böse Über­ra­schung erleb­te eine 59-jäh­ri­ge, als sie am Dach ihrer Scheu­ne Dach­decker­ar­bei­ten durch­füh­ren ließ. Die 59-jäh­ri­ge Frau ließ das Dach ihrer Scheu­ne abdecken. Im Zuge die­ser Arbei­ten fan­den die ein­ge­setz­ten Arbei­ter gegen 11:30 Uhr eine Eier­hand­gra­na­te aus dem 2. Welt­krieg. Dar­auf­hin wur­den Beam­te der PI Kulm­bach zum Fund­ort geschickt wel­che die Gra­na­ten begut­ach­te­ten. Die­se ver­stän­dig­ten umge­hend das Spreng­mit­tel­räum­kom­man­do wel­ches die Gra­na­te fach­ge­recht abtrans­por­tier­te. In die­sem Zuge wird noch ein­mal auf die Gefähr­lich­keit von Spreng – und Zünd­mit­teln hin­ge­wie­sen und dass eine Ver­stän­di­gung der Sicher­heits­be­hör­den uner­läss­lich ist.