Bam­ber­ger Lese- und Klein­kunst­büh­ne “Wort­laut” lädt zu “Wenn sich alles um nichts dreht”

Marc Oli­vi­er Tala­bar­don / Foto: Pri­vat

Wenn sich alles um nichts dreht

Phi­lo­so­phie, Zau­ber­kunst und Unter­hal­tung

Bam­berg. Im März geht es bei der Bam­ber­ger Lese- und Klein­kunst­büh­ne „Wort:Laut!“ um nichts. Genau­er gesagt, um das The­ma „Nichts“. So wird es am Don­ners­tag, 12. März, um 19.30 Uhr in der Poe­try Art-Gale­rie (Nürn­ber­ger Stra­ße 23) ein Gespräch sowie eine Lesung mit dem fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phen, Uni­ver­si­täts-Dozen­ten und Über­set­zer Marc Oli­vi­er Tala­bar­don geben. Zusätz­lich wird Marc Oli­vi­er Tala­bar­don, der sich selbst als Dada- und Sur­rea­lis­mus-Freund bezeich­net, eine Text-Col­la­ge prä­sen­tie­ren, bei wel­cher der deut­sche Phi­lo­soph Georg Wil­helm Fried­rich Hegel und der fran­zö­si­sche Schrift­stel­ler Fran­çois Cavan­na mit ihren Tex­ten erst­mals auf­ein­an­der­tref­fen. Den Ori­gi­nal-Text von Fran­çois Cavan­na, der 1970 die Sati­re-Zeit­schrift Char­lie Heb­do grün­de­te, hat Marc Oli­vi­er Tala­bar­don aus dem Fran­zö­si­schen über­setzt. Tala­bar­don hat­te Cavan­na in Paris Anfang der 90er Jah­re ken­nen­ge­lernt. Zudem wird der Bam­ber­ger Zau­ber­künst­ler Timm Full an die­sem Abend Din­ge aus dem Nichts her­vor­zau­bern und wie­der dar­in ver­schwin­den las­sen. Des Wei­te­ren wird es eine wun­der­sa­me Künst­ler-Bio­gra­fie zu hören geben sowie Gedich­te und Pro­sa-Tex­te des ver­stor­be­nen Bam­ber­ger Maler-Poe­ten Sigi Hirsch. Mode­riert wird der Abend von Gabi Hain­ke-Hirsch und Frank Gun­der­mann.

Der Ein­tritt ist frei. Auf­grund der begrenz­ten Platz­an­zahl (25 Sitz­plät­ze) wird um eine Anmel­dung per E‑Mail an frank.​gundermann@​gmx.​de oder tele­fo­nisch unter 0951/20 83 103 (AB) gebe­ten. Wei­te­re Infos gibt es online unter www​.wort​laut​-bam​berg​.de

Ein gro­ßer Freund von Dada und Sur­rea­lis­mus: der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph, Dozent und Über­set­zer Marc Oli­vi­er Tala­bar­don.