Land­kreis Bam­berg: Neu­es Man­dat für Gesund­heits­re­gi­on plus

Der Land­kreis wird das Netz­werk der im Gesund­heits­we­sen Täti­gen fort­füh­ren und um den Bereich Pfle­ge erwei­tern

Der Land­kreis wird das Pro­jekt „Gesund­heits­re­gi­on plus“ wei­te­re fünf Jah­re fort­set­zen und die Akti­vi­tä­ten auf den Bereich Pfle­ge aus­deh­nen. Die Mit­glie­der des Kreis­aus­schus­ses folg­ten am Mitt­woch ein­stim­mig die­sem Vor­schlag von Land­rat Johann Kalb. „Wir ver­net­zen, steu­ern und stär­ken mit der Gesund­heits­re­gi­on plus Kli­ni­ken, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Ärz­te, Behör­den und Kom­mu­nen. Das opti­miert die Gesund­heits­ver­sor­gung in der Regi­on. – Die­ses Gesund­heits­fo­rum lei­stet einen wich­ti­gen Bei­trag zur Daseins­vor­sor­ge im länd­li­chen Raum.“

„In der ersten För­der­pe­ri­ode wur­de her­vor­ra­gen­de Arbeit gelei­stet“, warb der Land­rat für die Fort­füh­rung des Pro­jek­tes in die näch­ste, fünf­jäh­ri­ge För­der­pe­ri­ode. Das Staats­mi­ni­ste­ri­um für Gesund­heit und Pfle­ge wird pro Jahr bis zu 50.000 Euro für die Geschäfts­stel­le der Gesund­heits­re­gi­on plus bereit­stel­len. Der Eigen­an­teil des Land­krei­ses liegt bei rund 25.000 Euro pro Jahr.

Am kom­men­den Don­ners­tag, 5. März, tagen alle Trä­ger der Pfle­ge von Stadt und Land­kreis Bam­berg mit dem Ziel, die Her­aus­for­de­run­gen der Pfle­ge gemein­sam anzu­ge­hen.