Forch­heim: “Spon­tan­da­te mit der Agen­tur für Arbeit” – Wie geht‘s für mich wei­ter?

  1. Febru­ar – Spon­tan­da­te in der Agen­tur für Arbeit Forch­heim Start­hil­fe für Qua­li­fi­ka­ti­on und neue beruf­li­che Wege
  • kei­ne Anmel­dung erfor­der­lich

Am Don­ners­tag, 27. Febru­ar von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr gibt es die Mög­lich­keit einer Kurz­be­ra­tung zum The­ma Beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung und Wei­ter­bil­dung in der Agen­tur für Arbeit Forch­heim, Äuße­re Nürn­ber­ger Str. 1. Inter­es­sier­te kön­nen sich direkt ohne Ter­min infor­mie­ren.

Übli­cher­wei­se kann man sich im Rah­men eines Bera­tungs­ter­mins bei der Agen­tur für Arbeit dar­über infor­mie­ren. Für den berühm­ten „ersten Schritt“ kann jedoch bereits ein kur­zes Gespräch hilf­reich sein. Die Agen­tur für Arbeit Forch­heim bie­tet daher exklu­siv die „Kurz­be­ra­tung ohne Anmel­dung“ an. Wer sich beruf­lich wei­ter­bil­den oder neu ori­en­tie­ren will, kann daher direkt mit einem Exper­ten erste wich­ti­ge Fra­gen klä­ren.

Was kann ich – was will ich – was wird gesucht? Eine gute und pro­fes­sio­nel­le Kar­rie­re­be­ra­tung kann hier wei­ter­hel­fen. Dazu wer­den umfang­rei­che Kennt­nis­se des regio­na­len und über­re­gio­na­len Arbeits­mark­tes benö­tigt. Eine objek­ti­ve Bera­tung berück­sich­tigt auch die För­de­rungs­mög­lich­kei­ten für eine beruf­li­che Wei­ter­bil­dung und zeigt Wege auf, wie man sich beruf­lich neu ori­en­tiert und wie man sei­ne eige­nen Fähig­kei­ten bes­ser beur­tei­len kann.

Bri­git­te Glos, Lei­te­rin der Agen­tur für Arbeit Bam­berg-Coburg, schätzt die aktu­el­le Situa­ti­on wie folgt ein: „In letz­ter Zeit beob­ach­ten wir einen ver­mehr­ten Zugang an Arbeits­los­mel­dun­gen von unge­lern­ten Pro­duk­ti­ons­hel­fern sowie Zeit­ar­bei­tern aus den Berei­chen der Auto­mo­bil­zu­lie­fe­rer, sowie der Indu­strie. Der Höhen­flug bei der Per­so­nal­nach­fra­ge der letz­ten Jah­re lässt seit Mona­ten nach. Sie bewegt aber wei­ter­hin auf einem sehr hohen Niveau. Beson­ders Fach­kräf­te sind sehr gefragt. Jedoch kom­men 42,8 Pro­zent der Arbeits­lo­sen ledig­lich für einen Hilfs­ar­bei­ter­job in Fra­ge. Ein Berufs­ab­schluss ver­bes­sert die Chan­ce auf eine dau­er­haf­te beruf­li­che Zukunfts­per­spek­ti­ve immens.“