Die Demo­kra­ti­sche Wäh­ler­ver­ei­ni­gung Unterleinleiter/​Dürrbrunn lud zum Wahl­kaf­fee

Zu einem „Wahl­kaf­fee“ haben sich gut 60 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus den bei­den Orts­tei­len in das Sport­heim ein­la­den las­sen.

Die Kandidaten - Hinten: Astrid Kellner, Vanessa Erlwein, Karoline Seibt, Anja König, Johanna Erlwein, Christian Fuchs. Mitte: Hanna Knoll, Michael Trautner, Elli Mohr, Andreas Schnell, Florian Aign, Jens Jarothe, Jochen Hiemisch. Vorne: Gabriele Aign, Ernst König, Alwin Gebhardt, Julia Schüpferling, Tanja Hofmann. Foto: privat

Die Kan­di­da­ten – Hin­ten: Astrid Kell­ner, Vanes­sa Erl­wein, Karo­li­ne Seibt, Anja König, Johan­na Erl­wein, Chri­sti­an Fuchs.
Mit­te: Han­na Knoll, Micha­el Traut­ner, Elli Mohr, Andre­as Schnell, Flo­ri­an Aign, Jens Jaro­the, Jochen Hie­misch.
Vor­ne: Gabrie­le Aign, Ernst König, Alwin Geb­hardt, Julia Schüp­fer­ling, Tan­ja Hof­mann. Foto: pri­vat

Im Ein­la­dungs­schrei­ben zu die­ser Ver­an­stal­tung heißt es:“Bei Kaf­fee, Kuchen und Snacks wol­len wir mit Ihnen ins Gespräch kom­men. Machen Sie sich ein Bild von uns bevor Sie Ihre Wahl tref­fen.“

Zuerst stell­ten sich die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten vor, wobei gera­de die jun­gen Polit­neu­lin­ge hin­sicht­lich ihrer Moti­va­ti­on und Bereit­schaft zur Kan­di­da­tur sehr erfri­schend und enga­giert auf­tra­ten. Kri­tik gab es von ihnen dabei auch zu Ent­schei­dun­gen, aber ins­be­son­de­re auch wegen feh­len­der Ent­schei­dun­gen in der Gemein­de­po­li­tik der ver­gan­ge­nen Jah­re.

In sei­ner Vor­stel­lung beton­te Gemein­de­rat Ernst König, dass er die Arbeit im Gemein­de­rat sach­ori­en­tiert, ohne par­tei­li­che Zwän­ge und Abgren­zun­gen erlebe:“Diese spie­len bei uns eigent­lich gar kei­ne Rol­le.“ Hier­zu sah man ein zustim­men­des Nicken bei anwe­sen­den Gemein­de­rä­ten der ande­ren bei­den Listen.

Bürgermeisterkandidat Alwin Gebhardt

Bür­ger­mei­ster­kan­di­dat Alwin Geb­hardt

Die Nr.1 der DWV Liste, Bür­ger­mei­ster­kan­di­dat Alwin Geb­hardt stell­te sich kurz und prä­gnant mit den, an sich selbst gestell­ten W – Fra­gen vor, wie sie bei einem Not­ruf zu beant­wor­ten sind, um das Wesent­li­che schnell zu erfah­ren. Wer – bin ich… in die­sem Ver­lauf bekann­te er sich zu einem ver­bin­den­den, gemein­sa­men Arbeits­stil ohne Allein­gän­ge. Dazu sol­len im Gemein­de­rat auch Arbeits­grup­pen gebil­det und gemein­sa­me Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den.

Mit dem letz­ten W – für „ Wei­te­re Fra­gen“ began­nen dann auch die ver­tie­fen­den Gesprä­che an den ein­zel­nen Tischen.

Dank der Unter­stüt­zung der Gesprächs­run­den mit Kaf­fee, Kuchen und Snacks wur­den die­se dann auch nicht so schnell been­det.

Uwe Aign