Febru­ar-Ver­an­stal­tun­gen der Bam­ber­ger Lese- und Klein­kunst-Büh­ne Wort:Laut!

Wort­ge­wal­tig, preis­ge­krönt und zau­ber­haft

Er trat mit seinen Lesungen und Performances schon in Frankfurt, Wien und Budapest auf: der Bamberger Bühnenkünstler Peter Bähr (Foto: Gisela Grapatin)

Er trat mit sei­nen Lesun­gen und Per­for­man­ces schon in Frank­furt, Wien und Buda­pest auf: der Bam­ber­ger Büh­nen­künst­ler Peter Bähr (Foto: Gise­la Gra­pa­tin)

Ein Künst­ler, zwei Ter­mi­ne: Im Febru­ar prä­sen­tiert die Bam­ber­ger Lese- und Klein­kunst­büh­ne „Wort:Laut!“ erst­mals zwei Ver­an­stal­tun­gen. Am Don­ners­tag, 13. Febru­ar, fin­det ab 19.30 Uhr in der Poe­try Art-Gale­rie in der Nürn­ber­ger Stra­ße 23 in Bam­berg die regu­lä­re Lese- und Klein­kunst­büh­ne statt. Dabei wird der Bam­ber­ger Autor und Büh­nen­künst­ler Peter Bähr Aus­zü­ge aus sei­ner Erzäh­lung „Kas­par Früh­ling“ vor­tra­gen, wäh­rend der Bam­ber­ger Zau­ber­künst­ler Timm Full magi­sche Effek­te prä­sen­tiert, wel­che die Geset­ze der Phy­sik schein­bar mühe­los außer Kraft set­zen. Zusätz­lich wird eine preis­ge­krön­te, skur­ri­le Kri­mi-Kurz­ge­schich­te zu hören sein sowie Gedich­te und Pro­sa-Tex­te des ver­stor­be­nen Bam­ber­ger Maler-Poe­ten Sigi Hirsch. Mode­riert wird der Abend von Gabi Hain­ke-Hirsch und Frank Gun­der­mann. Der Ein­tritt ist frei.

Zum ersten Mal in Bam­berg

Am dar­auf­fol­gen­den Tag, Frei­tag, 14. Febru­ar, wird der Bam­ber­ger Autor, Per­for­mer und Skulp­teur Peter Bähr ab 20 Uhr in der Poe­try Art-Gale­rie (Nürn­ber­ger Stra­ße 23) dann mit einem Solo-Auf­tritt zu erle­ben sein. Unter dem Titel „Kas­par Karl-Ama­de­us Früh­ling“ führt er sein abend­fül­len­des Dra­mo­lett auf. Es han­delt sich um die Bam­ber­ger Erst­auf­füh­rung des Büh­nen­spiels, das ein Epo­chen­bild der Nach­kriegs-Bun­des­re­pu­blik Mit­te der 50er Jah­re zeich­net. Der Ein­tritt beträgt 5 Euro. Peter Bähr tritt seit 40 Jah­ren mit sei­nen Tex­ten und Per­for­man­ces auf, dar­un­ter in der Alten Oper in Frank­furt am Main, Zürich, Wien und Buda­pest. Die Pres­se urteil­te über ihn, dass er eine „Kunst­welt von gro­ßer Per­fek­ti­on“ erschaf­fe (Neue Wer­ni­ge­röder Zei­tung) und der Baye­ri­sche Rund­funk lob­te sei­ne beein­drucken­de „ela­bo­rier­te Erzäh­ler­spra­che und ihre sze­ni­sche Evo­ka­ti­ons­kraft“.

Auf­grund der begrenz­ten Platz­an­zahl (25 Sitz­plät­ze) wird für bei­de Ver­an­stal­tun­gen um eine Anmel­dung per E‑Mail an frank.​gundermann@​gmx.​de oder tele­fo­nisch unter 0951/20 83 103 (AB) gebe­ten. Für die Wort:Laut!-Veranstaltung unter dem Stich­wort „Lese­büh­ne“, für das Dra­mo­lett unter „Peter Bähr“. Wei­te­re Infos gibt es online unter www​.wort​laut​-bam​berg​.de