Jun­ge Bür­ger Igen­s­dorf fra­gen – die Bür­ger­mei­ster­kan­di­da­ten ant­wor­ten

Edmund Ulm (CSU), Barbara Poneleit (Die Grünen), Uwe Zollikofer (Igensdorfer Umland) und Hartmut Kreisl (FWG)

Edmund Ulm (CSU), Bar­ba­ra Pon­e­leit (Die Grü­nen), Uwe Zol­li­ko­fer (Igen­s­dor­fer Umland) und Hart­mut Kreisl (FWG)

Im Anschluss an die Auf­stel­lungs­ver­samm­lung der Jun­gen Bür­ger am 15.01.2020 in Dach­stadt stell­ten sich die vier Igen­s­dor­fer Bür­ger­mei­ster­kan­di­da­ten den Fra­gen der Jun­gen Bür­ger:

  1. Wol­len Sie die Lin­del­berg­hal­le fer­tig stel­len (Ja / Nein), und wie stel­len sie sich das kon­kret vor?
  2. Wie stel­len Sie sich vor, unse­re Markt­ge­mein­de Fami­li­en- und Jugend­freund­li­cher auf­zu­stel­len?
  3. Wie­so glau­ben Sie, dass Sie der beste Bür­ger­mei­ster für Igen­s­dorf wären und was hebt Sie von den ande­ren Kan­di­da­ten ab?

Edmund Ulm von der CSU Igen­s­dorf:

  1. Edmund Ulm steht defi­ni­tiv mit einem Ja zur Lin­del­berg­hal­le, da die Lin­del­berg­hal­le ein­fach wich­tig für die Kom­mu­ne, unse­re Ver­ei­ne und unse­re Kul­tur­schaf­fen­den ist. Aller­dings muss die Vor­ge­hens­wei­se ver­än­dert wer­den. Als erstes müs­se man sich einen „rich­ti­gen Über­blick ver­schaf­fen, um zu wis­sen wo wir über­haupt ste­hen“. Danach soll­te man den Dia­log mit den Bür­gern suchen und nach­hal­ti­ge Kon­zep­te ent­wickeln. Wobei hier Ideen im Raum ste­hen wie etwa einen Inve­stor mit ins Boot neh­men oder eine Bür­ger­ge­nos­sen­schaft zu grün­den. Was den wei­te­ren Bau­fort­schritt betrifft, sprach sich Herr Ulm für einen Abschluss des Pro­jek­tes im momen­ta­nen Zustand aus. Im näch­sten Schritt soll, ein neu­es Pro­jekt gestar­tet wer­den, um die Lin­del­berg­hal­le fer­tig zu stel­len. Die­se Vor­ge­hens­wei­se wür­de es auch ermög­li­chen erneut För­der­maß­nah­men bean­tra­gen zu kön­nen, um so auch eine Finan­zier­bar­keit sicher zu stel­len. Als Ziel für die Teil­er­öff­nung der Hal­le nann­te er Ende 2021 Anfang 2022.
  2. Der Man­gel an Betreu­ungs­plät­ze im U3 Bereich, ist ein Pro­blem das schnell aber auch ange­passt und zukunfts­si­cher beho­ben wer­den muss. Hier­für braucht es zu aller erst eine adäqua­te und belast­ba­re Zusam­men­stel­lung über die aktu­ell feh­len­den Plät­ze und die zukünf­tig benö­tig­ten. Im Bereich der Schu­le von Igen­s­dorf sieht Herr Ulm wei­te­ren Raum (aus­bau­ba­res Dach­ge­schoss), um den Kin­dern eine bes­se­re Nach­mit­tags-Betreu­ung zu ermög­li­chen, was aller­dings noch geprüft wer­den muss in wie weit sich die­ser auch dazu eig­net. Das Feri­en­pro­gramm wei­ter aus­zu­bau­en sieht Edmund Ulm als schwie­ri­ges The­ma da die­ses pri­vat orga­ni­siert ist, aber er weist dar­auf hin, dass durch die Digi­ta­li­sie­rung der orga­ni­sa­to­ri­schen Abläu­fe bei der Feri­en­be­treu­ung eini­ges erleich­tert wer­den könn­te. Auch Edmund Ulm spricht sich für die Eta­blie­rung eines haupt­amt­li­chen Jugend­be­auf­trag­ten aus, da zur­zeit auch das Zeit­loch bei­spiels­wei­se ohne Füh­rung ist. Auch die Anbin­dung nach Igen­s­dorf ist für die Jugend­li­chen ein wich­ti­ges The­ma. Eine Wei­ter­füh­rung des Night­li­ners nach Igen­s­dorf der bis­her in Eschen­au endet, ist hier­bei eine Idee. Die Schaf­fung von Wohn­raum für jun­ge Paa­re oder Sin­gles in Form von Miet­woh­nun­gen und die Schaf­fung von Bau­land für Fami­li­en sind ein wich­ti­ger Bereich für Edmund Ulm.
  3. Edmund Ulm wies auf sei­nen per­sön­li­chen Wer­de­gang hin, da er als Igen­s­dor­fer Urge­stein gut ver­netzt sei und so auch die Pro­ble­me in der Gemein­de früh­zei­tig erken­nen und lösen kön­ne. Zudem ist er im prak­ti­schen Bereich als Lei­ter einer Instand­hal­tungs­ab­tei­lung bei einer nam­haf­ten Fir­ma im Umgang mit tech­ni­schen und bau­li­chen Pro­ble­men erfah­ren. Für ihn sei das Bür­ger­mei­ster­amt nicht nur ein Beruf son­dern viel­mehr eine Beru­fung und er wol­le zusam­men mit den Bür­gern „Schritt für Schritt das Beste geben“.

Bar­ba­ra Pon­e­leit von Bünd­nis 90 Die Grü­nen in Igen­s­dorf

  1. Auch Frau Pon­e­leit möch­te die Lin­del­berg­hal­le fer­tig stel­len wobei Sie aller­dings betont, dass es hier­für ein ver­nünf­ti­ges und vor allem finan­zier­ba­res Kon­zept braucht. Hier­zu gehört für sie auch ein schlüs­si­ges Nut­zungs­kon­zept. Die Lin­del­berg­hal­le ist ein wich­ti­ger Bestand­teil für unse­re Ver­eins- und Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, aller­dings soll­te die damit zusam­men­hän­gen­den finan­zi­el­len Bela­stun­gen nicht die Hand­lungs­fä­hig­kei­ten der Gemein­de zu stark ein­schrän­ken. Daher soll­ten die Ver­ei­ne befragt wer­den, wie oft sie die Hal­le nut­zen kön­nen und wol­len und wel­cher Preis für sie trag­bar ist. In die­sem Zusam­men­hang kri­ti­siert Bar­ba­ra Pon­e­leit, die unzu­rei­chen­de Pla­nung und den schlech­ten Infor­ma­ti­ons­fluss an den Gemein­de­rat. Als Bei­spiel nann­te sie die Arbeits­grup­pe die aus dem Gemein­de­rat her­aus gegrün­det wur­de um den Bau­fort­schritt zu über­wa­chen. Auf­grund des hohen Zeit­auf­wan­des und der Ter­min­ver­le­gung auf den Vor­mit­tag (Wo auch die Gemein­de­rä­te ihren nor­ma­len Jobs nach­ge­hen) hat die­ser wöchent­li­che Jour fix ein­fach nur noch mit der Ver­wal­tung und den Pla­nern statt­ge­fun­den. Als Ziel für die Teil­er­öff­nung der Hal­le nann­te sie Ende 2021 Anfang 2022.
  2. Beson­ders der Bereich Kin­der­be­treu­ung liegt Bar­ba­ra Pon­e­leit am Her­zen und merkt an, dass allein im U3 Bereich 23 Betreu­ungs­plät­ze feh­len. Als eine ein­fa­che und schnel­le Teil­lö­sung bezeich­net sie den geplan­ten Wald­kin­der­gar­ten, denn in die­sen könn­ten bereits Kin­der ab dem zwei­ten Lebens­jahr natur­nah betreut wer­den. Dies könn­te die ande­ren Ein­rich­tun­gen ent­la­sten und wäre sehr schnell rea­li­sier­bar. Im Jugend­be­reich sieht auch sie den Bedarf für einen haupt­amt­li­chen Jugend­be­auf­trag­ten (Halb­tags­stel­le) der die Auf­ga­be haben soll­te nicht nur das Zeit­loch zu betreu­en, son­dern auch die Orts­tei­le mit­ein­an­der zu ver­net­zen und da wo mög­lich die Jugend­ra­ü­me zu unter­stüt­zen und zu för­dern.
  3. Frau Pon­e­leit wies in die­sem Zusam­men­hang auf ihre bereits gesam­mel­ten Erfah­run­gen im Kreis­tag und wei­te­re Posten hin. In die­sem Zusam­men­hang wäre sie auch bestens mit vie­len Ent­schei­dungs­trä­gern ver­netzt und wür­de dies nur zu ger­ne für eine posi­ti­ve Ent­wick­lung von Igen­s­dorf nut­zen, da sie eine „Kämp­fer­na­tur ist, die weiß wie man sich durch­setzt und sich nicht unter­krie­gen lässt“. Zudem hat sie zusam­men mit ihrem Team bereits eine neue Bür­ger­be­tei­li­gungs­sat­zung aus­ge­ar­bei­tet, wel­che die Zusam­men­ar­beit von Rat­haus und Bür­gern auf ein neu­es Niveau heben wür­de.

Uwe Zol­li­ko­fer vom Igen­s­dor­fer Umland

  1. Auch Uwe Zol­li­ko­fer steht zur Fer­tig­stel­lung der Lin­del­berg­hal­le. „Denn die Ent­schei­dung für die Lin­del­bach­hal­le fiel schon vor 40 Jah­ren und es sei nur natür­lich, dass die­se nach so vie­len Jah­ren auch mal saniert wer­den müs­se“. In die­sem Zusam­men­hang wies Uwe Zol­li­ko­fer auch auf den Umstand hin, dass not­wen­di­ge Inve­sti­tio­nen in die Lin­del­berg­hal­le in den letz­ten Jah­ren nur unzu­rei­chend statt­fan­den. In der wei­te­ren Vor­ge­hens­wei­se mahn­te Zol­li­ko­fer an, dass wir nun weg von einem „nice to have“ hin zu einem „must to have“ kom­men müs­sen. Die Ver­an­stal­tungs­hal­le zum Bei­spiel ist wich­tig für die Gemein­de und muss wie­der­her­ge­stellt wer­den, wobei aller­dings für Zol­li­ko­fer frag­lich ist, ob dies auch für die Gastro­no­mie gel­te. Für Ihn steht auch fest, dass es per­so­nel­le Ver­än­de­run­gen geben muss um eine finanz- und plan­ge­rech­te Fer­tig­stel­lung zu ermög­li­chen. Als Ziel für die Teil­er­öff­nung der Hal­le nann­te er Ende 2021 Anfang 2022.
  2. Herr Zol­li­ko­fer wies dar­auf hin das im U3 Bereich zu wenig Betreu­ungs­plät­ze vor­han­den sind und des­halb die­ses Pro­blem umge­hend ange­gan­gen wer­den müs­se. Hier­für hat er auch bereits ein aus­ge­ar­bei­te­tes Kon­zept, um die­ses Pro­blem zeit­nah zu lösen. Im Bereich der Kin­der­gar­ten­kin­der sähe er hin­ge­gen kei­nen Hand­lungs­be­darf da die vor­han­de­nen Plät­ze aus­rei­chend wären. Im Bereich des Feri­en­pro­gramms sieht auch er Aus­bau­mög­lich­kei­ten, da die vor­han­de­nen Urlaubs­ta­ge nicht mal „anein­an­der­ge­reiht aus­rei­chen wür­den, um Feri­en­zeit der Kin­der abzu­decken“. Des Wei­te­ren möch­te auch er wei­te­re Bau­plät­ze aus­wei­sen für vor­ran­gig jun­ge Igen­s­dor­fer Fami­li­en, aller­dings soll­te die­se nicht ins Grü­ne hin­ein erfol­gen, son­dern es soll­ten vor­ran­gig die vor­han­de­nen Lücken geschlos­sen wer­den. Im Zuge des­sen möch­te er auch das Fuß- und Rad­we­ge­netz ver­bes­sern, wobei ihm ein Kreis-ähn­li­cher Weg vor­schwebt, um die Orts­tei­le Stöck­ach, Ober- und Unter­lin­del­bach, Etlas­wind, Pet­ten­sie­del sowie Affal­ter­bach mit­ein­an­der zu ver­bin­den.
  3. Als sei­ne per­sön­li­chen Allein­stel­lungs­merk­ma­le nann­te Herr Zol­li­ko­fer sei­nen beruf­li­chen Wer­de­gang als Kauf­mann der nicht nur im Büro saß, son­dern stets auch prak­tisch mit den Kun­den und Lie­fe­ran­ten im per­sön­li­chen Gespräch stand um Bau­pro­jek­te vor­an­zu­trei­ben. Er wol­le Weg von der aktu­el­len Situa­ti­on des unper­sön­li­chen Brie­fe­schrei­bens und tele­fo­nie­ren und in Zukunft durch ener­gi­schen per­sön­li­chen Ein­satz vor Ort die „Din­ge vor­an­trei­ben“.

Hart­mut Kreisl von FWG Igen­s­dorf

  • Als Ant­wort gab Hart­mut Kreisl ein „Jein“, denn sei­ner Mei­nung nach müs­se genau die­se Fra­ge den Bür­gern gestellt wer­den und die­se soll­ten ver­bind­lich dar­über in einer Bür­ger­be­fra­gung abstim­men dür­fen. Zu den wei­te­ren Schrit­ten gab Herr Kreisl zu beden­ken, dass sei­ner Mei­nung nach erst­mal ver­schie­den Kon­zep­te erar­bei­tet wer­den soll­ten, über wel­che die Bür­ger dann abstim­men dür­fen. Ob man über­haupt wei­ter­bau­en soll, und wenn ja nach wel­chem Aus­bau Kon­zept. Denn nur so könn­ten sich die Bür­ger auch mit die­sem Pro­jekt iden­ti­fi­zie­ren und gege­be­nen­falls die Kosten so gerecht­fer­tigt wer­den. Als Zeit­plan gab Hart­mut Kreisl an, dass man die­ses Pro­jekt „nicht übers Knie bre­chen“ dür­fe und 2022 rea­li­stisch sei für eine mög­li­che Fer­tig­stel­lung. Als Zwi­schen­lö­sung mahn­te er eine ver­stärk­te Nut­zung der Räum­lich­kei­ten der Schu­le in Igen­s­dorf an.
  • Auch Hart­mut Kreisl sprach sich für einen ver­stärk­ten Aus­bau der Kin­der­be­treu­ungs­mög­lich­kei­ten aus. Ins­be­son­de­re der Wald­kin­der­gar­ten wäre hier eine sinn­vol­le Erwei­te­rung. Sei­ner Mei­nung nach soll­te in die­sem Bereich auch eine ver­stärk­te zwi­schen­kom­mu­na­le Zusam­men­ar­beit for­ciert wer­den, um schnell Abhil­fe im Bereich der feh­len­den Kin­der­be­treu­ungs­plät­ze für die unter 3 jäh­ri­gen zu ermög­li­chen. Im Bereich der Jugend­för­de­rung setzt Kreisl auf eine Wie­der­ein­füh­rung des Anruf­sam­mel­ta­xis. Die Kosten wür­den für die Nut­zer ent­spre­che nur der Höhe des ein­fa­chen ÖPNV Tarifs, wäh­rend die Gemein­de die rest­li­chen Kosten tra­gen wür­de. Die Vor­tei­le die­ses Systems wäre sei­ne Fle­xi­bi­li­tät, ob nun eine älte­re Dame einen Arzt-Besuch täti­gen möch­te oder die Kin­der zu einer Ver­eins­ver­an­stal­tung wol­len und sei­ne ein­fa­che und schnel­le Ein­füh­rung.
  • Auf die Fra­ge wes­halb Hart­mut Kreisl sich als besten Kan­di­da­ten für das Bür­ger­mei­ster­amt hal­te mein­te er, dass er per­sön­lich für eine star­ke Bür­ger­be­tei­li­gung ste­he und zwar in allen mög­li­chen Vor­ha­ben der Gemein­de. Denn nur zusam­men mit den Bür­gern könn­te die Gemein­de erblü­hen.

Die Stand­punk­te der „Jun­gen Bür­ger Igen­s­dorf“

  1. Uns ist bewusst, dass die Lin­del­berg­hal­le eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Gemein­de Igen­s­dorf ist. Da wir die­se aber für unse­re Ver­ei­ne, Kul­tur­schaf­fen­den und Bür­ger als sehr wich­tig erach­ten, sind wir der Mei­nung, dass die­se auch Auf­ga­ben­ent­spre­chend zu Ende gebaut wer­den soll­te. Da inzwi­schen sehr viel Geld ver­baut wur­de (Die Pro Kopf Ver­schul­dung hat sich seit 2017 bereits ver­zwan­zig­facht), ist es aller­dings not­wen­dig ein kom­plett neu­es trag­fä­hi­ges Finan­zie­rungs­kon­zept auf­zu­stel­len um wei­te­re Über­ra­schun­gen zu ver­mei­den. Vor­ran­gi­ges Ziel ist es die Ver­an­stal­tungs­hal­le nutz­bar her­zu­stel­len und die ande­ren Bestand­tei­le mög­li­cher­wei­se umzu­wid­men. Hier­bei liegt es uns sehr dar­an nicht an einen Ver­kauf zu den­ken, son­dern die Kon­trol­le in gemeind­li­cher Hand zu hal­ten. So viel umbau­en wie nötig mit so wenig Geld­ein­satz wie mög­lich. Zudem muss auch ein Nut­zungs­kon­zept unter Zuhil­fe­nah­me von Event­ex­per­ten für die Hal­le erstellt wer­den um die Aus­la­stung zu erhö­hen und die War­tungs- und Betriebs­ko­sten im Griff zu hal­ten.
  2. Eine Fami­li­en- und Jugend­freund­li­che Markt­ge­mein­de ist unse­rer Mei­nung nach essen­ti­ell für unse­re Zukunft. Nur wenn es uns gelingt die Fami­li­en mit anspre­chen­den und aus­rei­chen­den Betreu­ungs­an­ge­bo­ten zu unter­stüt­zen. Die Kin­der selbst in den Feri­en mit einem attrak­ti­ven Feri­en­pro­gramm, gestützt durch unse­re viel­sei­ti­gen Ver­ei­ne, zu unter­hal­ten. Den Jugend­li­chen eige­ne Orte geben und die Infra­struk­tur hier­für zu ver­bes­sern. Nur dann gelingt es uns auch Igen­s­dorf zu einem attrak­ti­ven Ort zu ent­wickeln und so eine siche­re Zukunft zu ermög­li­chen. Dazu gehört es auch den Wald­kin­der­gar­ten als eine Chan­ce zu betrach­ten und nicht als Kon­kur­renz zu unse­ren vor­han­de­nen Kin­der­gär­ten. Behut­sam und umwelt­ver­träg­lich Bau­ge­bie­te aus­zu­wei­sen, damit die Igen­s­dor­fer, die Fami­li­en grün­den wol­len, eige­ne Rück­zugs­räu­me erwer­ben kön­nen. Die Ver­ei­ne zu unter­stüt­zen und stär­ker mit der Schu­le und dem Feri­en­pro­gramm zu ver­we­ben, um den Kin­dern die Chan­ce zu geben früh­zei­tig ihre Talen­te zu ent­decken und in einem Ver­ein aus­le­ben zu kön­ne. All die­se Mög­lich­kei­ten wür­den die Gemein­de zu einem noch fami­li­en­freund­li­che­ren Ort machen.
  3. Wir haben uns ent­schie­den kei­nen Bür­ger­mei­ster­kan­di­da­ten expli­zit zu unter­stüt­zen. Wir haben eini­ge gemein­sa­me The­men iden­ti­fi­ziert, sodass wir auf eine gute Zusam­men­ar­beit in der Zukunft set­zen. In den ande­ren The­men gehen wir Jun­gen Bür­ger ger­ne in die Dis­kus­si­on.