“Unab­hän­gi­ge Pati­en­ten­be­ra­tung” kommt nach Bay­reuth

Das Beratungsmobil der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland

Das Bera­tungs­mo­bil der Unab­hän­gi­gen Pati­en­ten­be­ra­tung Deutsch­land

Am 16. Janu­ar kommt die Unab­hän­gi­ge Pati­en­ten­be­ra­tung nach Bay­reuth: Unab­hän­gi­ge und kosten­lo­se Bera­tung für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu medi­zi­ni­schen und sozi­al­recht­li­chen Fra­gen Ber­lin, 9. Janu­ar 2020 – Das Bera­tungs­mo­bil der Unab­hän­gi­gen Pati­en­ten­be­ra­tung Deutsch­land (UPD) bie­tet am Don­ners­tag, den 16. Janu­ar von 10.00 bis 16.00 Uhr auf dem La-Spe­zia-Platz die Mög­lich­keit einer kosten­frei­en Bera­tung zu gesund­heit­li­chen und sozi­al­recht­li­chen Fra­gen. Ob gesetz­lich, pri­vat oder gar nicht kran­ken­ver­si­chert – das unab­hän­gi­ge, neu­tra­le und evi­denz­ba­sier­te Bera­tungs­an­ge­bot der Pati­en­ten­be­ra­tung kann von allen Men­schen in Deutsch­land genutzt wer­den. Rat­su­chen­de kön­nen ihren per­sön­li­chen Bera­tungs­ter­min vor­ab unter der kosten­frei­en Hot­line 0800 011 77 25 ver­ein­ba­ren. Auch spon­ta­ne Besu­cher sind herz­lich will­kom­men.

Das Bera­tungs­spek­trum der UPD ist breit gefä­chert. Die UPD-Bera­ter beant­wor­ten täg­lich Fra­gen zu The­men wie Kran­ken­geld, Pfle­ge­lei­stun­gen und Behand­lungs­feh­lern oder zei­gen Rat­su­chen­den auf, was sie tun kön­nen, wenn die Kran­ken- oder Pfle­ge­kas­se einen Antrag abge­lehnt hat. „Vie­le Men­schen wis­sen gar nicht, wel­che Rech­te und Ansprü­che sie gegen­über ihrer Kran­ken­kas­se oder ihrem Arzt haben“, weiß Thor­ben Krum­wie­de, Geschäfts­füh­rer der UPD.

„Mit unse­rer mobi­len Bera­tung ermög­li­chen wir Rat­su­chen­den, ihre häu­fig kom­ple­xen Fra­gen im per­sön­li­chen Gespräch zu klä­ren. Ziel ist es, dass jeder Rat­su­chen­de am Ende des Gesprä­ches so gut infor­miert ist, dass er eine eigen­ver­ant­wort­li­che Ent­schei­dung tref­fen und sei­ne berech­tig­ten Ansprü­che gel­tend machen kann.“ Mobi­le Bera­tung spon­tan oder nach Ter­min­ver­ein­ba­rung Die Bera­tungs­mo­bi­le der UPD steu­ern zen­tra­le Plät­ze in den jewei­li­gen Orten der Mobil­tour an und sind bar­rie­re­frei zugäng­lich. Alle Bera­ter haben einen juri­sti­schen, sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen oder medi­zi­ni­schen Hin­ter­grund, so dass eine qua­li­fi­zier­te Bera­tung gewähr­lei­stet ist. Um die Pri­vat­sphä­re der Rat­su­chen­den zu wah­ren, sind die Mobi­le mit jeweils einem Bera­tungs­platz aus­ge­stat­tet. Rat­su­chen­de sind spon­tan will­kom­men.

Eine vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung hilft jedoch, War­te­zei­ten zu ver­mei­den und stellt zudem sicher, dass z.B. ein Fach­arzt hin­zu­ge­zo­gen wer­den kann. Sie ermög­licht auch die Zuschal­tung eines Simul­tan­dol­met­schers, der den Rat­su­chen­den bei Bedarf etwa in tür­ki­scher oder rus­si­scher Spra­che zur Sei­te steht.

Die Tele­fon­num­mer zur Ter­min­ver­ein­ba­rung 0800 011 77 25 ist mon­tags bis frei­tags von 8.00 bis 22.00 Uhr und sams­tags von 8.00 bis 18.00 Uhr kosten­frei erreich­bar (auch aus dem Mobil­funk­netz).