Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 21.12.2019

Poli­zei­be­richt Bam­berg-Stadt vom 21.12.2019

BAM­BERG. Am Frei­tag­mit­tag wur­de in der Nürn­ber­ger Stra­ße durch die Poli­zei Bam­berg ein 28jähriger E‑S­coo­ter-Fah­rer einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Dabei wur­de fest­ge­stellt, dass der der E‑Scooter nicht ver­si­chert ist. Der 28jährige muss­te sei­nen Weg zu Fuß fort­set­zen und erhält eine Anzei­ge nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz.

BAM­BERG. Am Frei­tag­mit­tag ereig­ne­te sich in Bam­berg, Ber­li­ner Ring in Rich­tung Süden, ein Auf­fahr­un­fall. Ein Unfall­be­tei­lig­ter ent­fern­te sich dabei uner­laubt vom Unfall­ort. Gegen ca. 11.15 Uhr befuhr ein – so die Ermitt­lun­gen der Poli­zei – Vol­vo den Ber­li­ner Ring in Fahrt­rich­tung Süden. Hin­ter ihm folg­te eine Sat­tel­zug­ma­schi­ne mit Auf­lie­ger. An der Kreu­zung zur Forch­hei­mer Stra­ße brem­ste der Vol­vo-Fah­rer stark und plötz­lich ab, sodass der Sat­tel­zug auf das Heck des Vol­vo auf­fuhr. Sowohl am Vol­vo als auch am Zug­fahr­zeug des Gespan­nes ent­stand erheb­li­cher Sach­scha­den. Der Vol­vo – Fah­rer hielt kurz an, setz­te einen Fuß aus dem Fahr­zeug, ent­schied sich jedoch dann in Rich­tung Nor­den zu flüch­ten, wei­ter fuhr er in die Nürn­ber­ger Stra­ße. Anhand der auf­ge­fun­den Tei­le am Unfall­ort wir auf einen blau­en Vol­vo V 60, Bau­jahr 2007, als Unfall­fahr­zeug geschlos­sen. Unfall­zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Bam­berg – Stadt zu mel­den.

BAM­BERG. Sams­tag­nacht, gegen ca. 2 Uhr, fiel den Beam­ten der Poli­zei Bam­berg ein Fahr­rad­fah­rer am Mar­ga­re­ten­damm auf, der einer Kon­trol­le unter­zo­gen wer­den soll­te. Der Rad­ler flüch­te­te, stürz­te dann vom Fahr­rad und floh zu Fuß wei­ter. Er konn­te am Ade­naue­ru­fer ange­hal­ten wer­den. Der Grund der Flucht dürf­te zum einen der hohe Alko­ho­li­sie­rungs­grad, zum ande­ren das Rausch­gift, was er dabei hat­te, gewe­sen sein. Beim Rad­ler wur­de eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt, das Rausch­gift wur­de sicher­ge­stellt. Da er kei­ne plau­si­blen Anga­ben zur Her­kunft des sil­ber­nen Clim­ber Kin­der­fahr­ra­des machen konn­te, wur­de es eben­falls zur wei­te­ren Über­prü­fung sicher­ge­stellt.

BAM­BERG. Im Zeit­raum vom Don­ners­tag, 19.12.2019 / 18 Uhr bis Frei­tag, 20.12.2019 / 14:30 Uhr wur­den im Bam­ber­ger Hafen­ge­biet, in der Hoh­mann­stra­ße, drei geparkt abge­stell­te Fahr­zeu­ge beschä­digt. Zwei Fahr­zeu­ge wur­den durch die Poli­zei fest­ge­stellt, von einem drit­ten Fahr­zeug, bei dem es sich um einen Opel Cor­sa in blau, Bau­jahr zwi­schen 1993 und 2000 han­deln könn­te, wur­de nur der Außen­spiel­gel auf­ge­fun­den. Zeu­gen und der der Hal­ter des beschä­dig­ten Opel Cor­sa wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Bam­berg-Stadt zu mel­den.

BAM­BERG. Am Sams­tag­mor­gen, gegen ca. 3 Uhr, wur­de in der Jäck­stra­ße ein Mann kon­trol­liert, der einen lee­ren Kin­der­wa­gen vor sich her­schob. Bei die­ser Kon­trol­le „ver­lor” der Mann eine klei­ne Tüte, in der sich Rausch­gift befand. Die­ses wur­de sicher­ge­stellt, der Mann muss sich wegen eines Ver­sto­ßes gegen das BtMG ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­be­richt Bam­berg-Land vom 21.12.2019

BREI­TEN­GÜSS­BACH; Ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge beob­ach­te­te am Don­ners­tag­abend, kurz nach 18 Uhr, wie der Fah­rer eines Pkw, Hyun­dai, beim Rück­wärts­aus­par­ken auf dem Aldi-Park­platz im Gewer­be­park gegen die Heck­stoß­stan­ge eines Pkw, Toyo­ta Yaris, stieß. Obwohl dadurch ein Scha­den von min­de­stens 1.000 Euro ent­stand, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne die Poli­zei zu ver­stän­di­gen und sei­ne Per­so­na­li­en zu hin­ter­las­sen. Jedoch notier­te sich der Zeu­ge das Kenn­zei­chen des flüch­ti­gen Autos und ver­stän­dig­te die Poli­zei. Die Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht wur­den sofort auf­ge­nom­men.

Poli­zei­be­richt Bay­reuth-Stadt vom 21.12.2019

Fehl­an­zei­ge

Poli­zei­be­richt Bay­reuth-Land vom 21.12.2019

Fehl­an­zei­ge

Poli­zei­be­richt Eber­mann­stadt vom 21.12.2019

Egloff­stein. Am Frei­tag­mor­gen woll­te ein 38-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer in Egloff­stein vom Kir­chen­weg nach links in die Burg­berg­stra­ße ein­bie­gen. Dabei über­sah er einen 62-jäh­ri­gen, vor­fahrts­be­rech­tig­ten Fahr­zeug­füh­rer. Die Unfall­be­tei­lig­ten blie­ben unver­letzt, es ent­stand Sach­scha­den von ca. 6500 Euro.

Poli­zei­be­richt Forch­heim vom 21.12.2019

KUN­REUTH. LKR. FORCH­HEIM. Mit­tel­schwer ver­letzt wur­de ein 42-jäh­ri­ger Rad­fah­rer am Frei­tag­mor­gen auf der Staats­stra­ße zwi­schen Kun­reuth und Wein­garts. Der Rad­fah­rer und ein 58-jäh­ri­ger Fah­rer eines Klein­trans­por­ters waren in Rich­tung Wein­garts unter­wegs. Als der 58-Jäh­ri­ge mit sei­nem Trans­por­ter den 42-Jäh­ri­gen über­hol­te, kam es zum Zusam­men­stoß. Der 42-Jäh­ri­ge wur­de hier­bei mit­tel­schwer ver­letzt, er wur­de mit dem Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus gebracht. Ermitt­lun­gen zur Unfall­ur­sa­che wur­den auf­ge­nom­men. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beträgt etwa 550,– EUR.

FORCH­HEIM. Ein bis­lang unbe­kann­ter Rad­fah­rer stürz­te am Frei­tag­mit­tag, gegen 14.00 Uhr, in der Satt­ler­tor­stra­ße. Dabei fiel er auf ein fünf­jäh­ri­ges Mäd­chen, das dort mit sei­nem Vater zu Fuß unter­wegs war. Die Fünf­jäh­ri­ge wur­de hier­bei leicht ver­letzt. Als der 41-jäh­ri­ge Vater den älte­ren Rad­fah­rer dies­be­züg­lich anhal­ten und nach des­sen Per­so­na­li­en befra­gen woll­te, setz­te sich die­ser mit einem Schlag ins Gesicht des 41-Jäh­ri­gen zur Wehr und flüch­te­te. Zeu­gen, die die Situa­ti­on beob­ach­ten konn­ten oder Hin­wei­se zum unbe­kann­ten Rad­fah­rer geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter 09191/70900 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setz­ten.

NEUN­KIR­CHEN AM BRAND. LKR. FORCH­HEIM. Als ein 43-jäh­ri­ger Anwoh­ner des Mühl­wie­sen­we­ges am Frei­tag­vor­mit­tag mit sei­nem Pkw los­fah­ren woll­te, muss­te er nach kur­zer Fahrt­strecke fest­stel­len, dass sei­ne bei­den rech­ten Rei­fen platt sind. Bei einer Nach­schau an sei­nen Rei­fen und auch an sei­nem Park­platz muss­te er fest­stel­len, dass sich dort meh­re­re Nägel fan­den. Ermitt­lun­gen wegen gefähr­li­chen Ein­griffs in den Stra­ßen­ver­kehr wur­den auf­ge­nom­men. Hin­wei­se an die Poli­zei unter 09191/70900.