BMTG bleibt fürs Bay­reu­ther Stadt­mar­ke­ting ver­ant­wort­lich

Nach euro­pa­wei­ter Aus­schrei­bung: Zuschlag für Event- und Innen­stadt­ma­nage­ment sowie Stand­ort­mar­ke­ting

Die Bay­reuth Mar­ke­ting & Tou­ris­mus GmbH (BMTG) wird auch in den kom­men­den Jah­ren eine zen­tra­le Rol­le im Bay­reu­ther Stadt­mar­ke­ting über­neh­men. Die Stadt hat die BMTG mit dem Manage­ment für öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen, mit Maß­nah­men zur Bele­bung des Ein­zel­han­dels und mit dem Mar­ke­ting für den Wirt­schafts­stand­ort beauf­tragt. Die­ses Auf­ga­ben­spek­trum war zuvor euro­pa­weit aus­ge­schrie­ben wor­den.

Das Event­ma­nage­ment und die Maß­nah­men zur Bele­bung des Ein­zel­han­dels wer­den für die Dau­er von sechs Jah­ren, das Mar­ke­ting für den Wirt­schafts­stand­ort für drei Jah­re an die BMTG ver­ge­ben. Das Event­ma­nage­ment umfasst Feste und Ver­an­stal­tun­gen in Bay­reuth, die dar­auf abzie­len, ein attrak­ti­ves Frei­zeit­an­ge­bot für die Bevöl­ke­rung der Stadt sowie der umlie­gen­den Regi­on zu schaf­fen, so etwa das Bür­ger­fest, Volks­fest, Som­mer­nachts­fest oder Wein­fest auf dem Stadt­par­kett, außer­dem die Ver­mie­tung und Ver­pach­tung des Volks­fest­plat­zes.

Die eben­falls ver­ge­be­nen Maß­nah­men zur Bele­bung des Ein­zel­han­dels zie­len auf eine Stär­kung der Besu­cher­fre­quenz in der Innen­stadt ab. Hier­von sol­len vor allem Ein­zel­han­del und Gastro­no­mie pro­fi­tie­ren.

Außer­dem über­nimmt die BMTG neben dem Tou­ris­mus-Mar­ke­ting erst­mals Ver­ant­wor­tung für die Ver­mark­tung Bay­reuths als attrak­ti­ven Wohn- und Arbeits­ort. So sol­len zum Bei­spiel Fach­kräf­te von den Kar­rie­re­chan­cen sowie der hohen Lebens­qua­li­tät Bay­reuths über­zeugt wer­den. Stu­die­ren­de sol­len stär­ker an den Stand­ort Bay­reuth gebun­den wer­den, um sie nach Abschluss ihrer aka­de­mi­schen Aus­bil­dung zum Ver­bleib in der Regi­on zu moti­vie­ren. Mit umfas­sen­den Mar­ke­ting­maß­nah­men soll für den Wirt­schafts­stand­ort Bay­reuth regio­nal und an aus­ge­wähl­ten über­re­gio­na­len Stand­or­ten gewor­ben wer­den.