Effeltrich – CSU und ÜWG bla­sen mit einem star­ken Team zum Sturm auf das Rat­haus

Die CSU/ÜWG Effeltrich wollen den Bürgermeistersessel für sich vereinnahmen. Das starke Team bläst zum Sturm auf das Effeltricher Rathaus / Foto: privat

Die CSU/ÜWG Effeltrich wol­len den Bür­ger­mei­ster­ses­sel für sich ver­ein­nah­men. Das star­ke Team bläst zum Sturm auf das Effel­tri­cher Rat­haus / Foto: pri­vat

Ein star­kes Team für Effeltrich und Gai­ganz

Der CSU Orts­ver­band Effeltrich hat am Mitt­woch zusam­men mit der ÜWG (Über­par­tei­li­che Wäh­ler­ge­mein­schaft) die Liste für die Kom­mu­nal­wahl 2020 auf­ge­stellt. Mar­tin Walz, der stell­ver­tre­ten­de CSU-Kreis­vor­sit­zen­de, war beein­druckt von der gro­ßen Anzahl an jun­gen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, die sich um einen Platz im Effel­tri­cher Gemein­de­rat bewer­ben wol­len. Zudem konn­te die Orts­vor­sit­zen­de Chri­sti­ne Bert­holdt 16 kom­plett neue poli­tisch inter­es­sier­te Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten, nicht nur aus Effeltrich son­dern auch aus dem Orts­teil Gai­ganz, für die Wahl begei­stern. „Ihr seid mit die­sem Team extrem gut auf­ge­stellt. Somit könnt ihr ein brei­tes Spek­trum aller Inter­es­sen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­tre­ten“, bestä­tig­te Walz. In sei­ner Funk­ti­on als Wahl­lei­ter war er zudem von der Einig­keit in der Ver­samm­lung über­rascht. Die rund 40 Wahl­be­rech­tig­ten stimm­ten ein­stim­mig für die Auf­stel­lung und Rei­hen­fol­ge der 28 Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten auf der gemein­sa­men Liste.

Geschlos­sen­heit gab es auch bei der Wahl von Chri­sti­ne Bert­holdt zur Bür­ger­mei­ster­kan­di­da­tin 2020. In einer lei­den­schaft­li­chen Rede über­zeug­te sie die Ver­samm­lung, war­um sie die beste Wahl für Effeltrich und Gai­ganz ist. „Wo Infor­ma­tio­nen feh­len, da wach­sen Gerüch­te!“, so Bert­holdt. In ihrer lang­jäh­ri­gen Amts­zeit als Gemein­de­rä­tin hat­te sie noch nie mit so vie­len Fehl­in­for­ma­tio­nen und Unstruk­tu­riert­heit zu kämp­fen – war noch nie mit so schlech­ter oder feh­len­der Sit­zungs­vor­be­rei­tung kon­fron­tiert wie in den letz­ten 6 Jah­ren. Die Fol­ge: Auf­he­bung von Beschlüs­sen, lang­jäh­ri­ge Pla­nun­gen ohne Ergeb­nis und viel Unmut in der Bevöl­ke­rung. Sie ver­sprach, dass sich das mit ihr als Bür­ger­mei­ste­rin kom­plett ändern wür­de. „Wir packen an und zie­hen durch! Bau­land­mo­del­le für Ein­hei­mi­sche und jun­ge Fami­li­en in Effeltrich und Gai­ganz, Stär­kung der Orts­ver­ei­ne, betreu­tes Woh­nen für Senio­ren und Miet­woh­nun­gen am Rat­haus­grund­stück! Kei­ne sinn­lo­sen Pla­nun­gen und lan­ges War­ten! Flot­te Sanie­rung der Nep­po­muk Brücke oder des Gelän­ders am Bach. Hoch­was­ser­schutz mit Augen­maß!“ fass­te Chri­sti­ne Bert­holdt unter lan­gem Applaus ihre Kern­the­men zusam­men. Die ein­stim­mi­ge Wahl zur Kan­di­da­tur war dann nur noch pro for­ma.

Außer­dem ist Chri­sti­ne Bert­holdt bereits auf Listen­platz 13 in der heiß umkämpf­ten CSU-Kreis­tags­li­ste gewählt wor­den. „Für die erst­ma­li­ge Auf­stel­lung als Kreis­tags­kan­di­da­tin zwi­schen poli­ti­schen Schwer­ge­wich­ten ist dies ein her­vor­ra­gen­der Platz“, erklär­te Kreis­vi­ze Walz, „Dies zeigt nicht nur die Beliebt­heit, son­dern welch star­ke und respek­tier­te Kan­di­da­tin ihr in eurer Gemein­de habt.“ Die CSU/ÜWG geht nun mit einem star­ken Team in den Wahl­kampf und freut sich auf viel Bür­ger­be­tei­li­gung bei den anste­hen­den Wahl­ver­an­stal­tun­gen.

  1. Bert­holdt Chri­sti­ne
  2. Batz Wolf­gang
  3. Wer­ner Oswald
  4. Stei­nert Johan­nes
  5. Hof­mann Tobi­as
  6. Wag­ner Rudolf
  7. Bit­ter Chri­sti­na
  8. Wer­ner Ulrich
  9. Bay­er Peter
  10. Kup­fer Rein­hard
  11. Stei­nert Seba­sti­an
  12. Stadter Dirk
  13. Venz­ke Max
  14. Kotz Ste­fan
  15. Loh­nert Andrea
  16. Grund Micha­el
  17. Mei­ster San­dra
  18. Pin­zel Micha­el
  19. Wohl­höf­ner Vere­na
  20. Schmidt­lein Juli­an
  21. Schmitt Anni­ka
  22. Leuth­äu­ßer Jan
  23. Kan­häu­ser Lena
  24. Beck Wal­ter
  25. Lang­fritz Manu­el
  26. Kraus Wal­ter
  27. Kraus Peter
  28. Schmitt Micha­el

ERSATZ: San­dra Sill­ner, Nor­bert Wag­ner