Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall auf der A3 bei Höchstadt – Klein­trans­por­ter fährt in Stau­en­de

Höchstadt a. d. Aisch (ots) – Im Zusam­men­hang mit der wei­ter­hin (13 Uhr) bestehen­den Voll­sper­re der A3 in Fahrt­rich­tung Würz­burg (sie­he Mel­dung 1741) ereig­ne­te sich heu­te Vor­mit­tag ein schwe­rer Ver­kehrs­un­fall. Der Fah­rer eines Klein­trans­por­ters kam ums Leben, als er mit hoher Geschwin­dig­keit auf das Stau­en­de auf­fuhr.

Der Klein­trans­por­ter der Mar­ke Renault war um kurz nach 10:30 Uhr auf der A3 in Fahrt­rich­tung Würz­burg unter­wegs. Auf Höhe der Anschluss­stel­le Höchstadt-Ost fuhr der Trans­por­ter aus noch unge­klär­ter Ursa­che mit hoher Geschwin­dig­keit auf einen stau­be­dingt ste­hen­den Sat­tel­zug auf. Der Fah­rer des Klein­trans­por­ters wur­de in sei­nem Fahr­zeug ein­ge­klemmt und erlitt der­art schwe­re Ver­let­zun­gen, dass er an der Unfallört­lich­keit ver­starb. Sowohl der Klein­trans­por­ter als auch der Sat­tel­auf­lie­ger wur­den bei dem Unfall stark beschä­digt. Ins­ge­samt wird der ent­stan­de­ne Sach­scha­den auf meh­re­re zehn­tau­send Euro geschätzt.

Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen neh­men den Unfall auf. Der­zeit lau­fen die Ber­gungs­maß­nah­men an der Unfallört­lich­keit. Die Auto­bahn in Fahrt­rich­tung Würz­burg wird unab­hän­gig von den Auf­räum­ar­bei­ten an dem aus­ge­brann­ten Lkw (sie­he Mel­dung 1741) wei­ter­hin gesperrt blei­ben. Die Dau­er der Sper­rung kann der­zeit nicht abge­schätzt wer­den. Zwi­schen­zeit­lich ist eine Umlei­tung ein­ge­rich­tet. Auto­fah­rern wird drin­gend emp­foh­len, den betrof­fe­nen Bereich weit­räu­mig zu umfah­ren.