Poli­zei­be­rich­te Bam­berg Stadt und Land, sowie der Ver­kehrs­po­li­zei vom 07.12.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 07.12.2019

Dieb­stahls­de­lik­te

Bam­berg. Eine Geld­bör­se wur­de am Frei­tag, zwi­schen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr, an der Spin­ne­rei ent­wen­det. Der Geschä­dig­te hat­te sei­nen Geld­beu­tel unbe­auf­sich­tigt lie­gen las­sen, dies nutz­te ein Unbe­kann­ter zum Dieb­stahl. Der Wert der Bör­se wur­de vom Eigen­tü­mer mit 90 Euro ange­ge­ben.

Sach­be­schä­di­gun­gen

Unfall­fluch­ten

Bam­berg. Ein in der Loben­hof­fer­stra­ße gepark­ter BMW wur­de am Frei­tag­vor­mit­tag von einem Unbe­kann­ten ange­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird auf ca. 1000,- Euro geschätzt.

Eine wei­te­re Unfall­flucht wur­de aus der Gaustadter Haupt­stra­ße gemel­det. Hier wur­de eben­falls ein BMW ange­fah­ren, der am Stra­ßen­rand abge­stellt war. Der Scha­den wur­de in die­sem Fall mit 2500,- Euro ange­ge­ben.

Zu bei­den Unfall­fluch­ten wer­den Zeu­gen­hin­wei­se an die PI Bam­berg-Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 erbe­ten.

Ver­kehrs­un­fäl­le

Bam­berg. Offen­bar auf­grund Alko­hol­kon­sums fuhr am Frei­tag, gegen 23 Uhr, ein Rad­fah­rer auf ein gepark­tes Auto. Der 26-jäh­ri­ge Bam­ber­ger war mit sei­nem Rad in der Bad­stra­ße unter­wegs, als er einen abge­stell­ten VW Golf über­sah und in das Heck des Wagens fuhr. Bei der anschlie­ßen­den Unfall­auf­nah­me wur­de Alko­hol­kon­sum fest­ge­stellt, dies hat­te eine Blut­ent­nah­me zur Fol­ge. Der Rad­fah­rer kam mit schwe­ren Gesichts­ver­let­zun­gen ins Kli­ni­kum. Der Sach­scha­den wird auf ins­ge­samt ca. 3100,- Euro geschätzt.

Son­sti­ges

Bam­berg. Zu einer Kör­per­ver­let­zung wur­de die Poli­zei am Sams­tag, um 00.05 Uhr, in die Sand­stra­ße geru­fen. Ein 22-jäh­ri­ger Bam­ber­ger gab an, im Rah­men eines Strei­tes geschla­gen wor­den zu sein. Der Täter konn­te iden­ti­fi­ziert wer­den, die poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 07.12.2019

Ver­kehrs­un­fäl­le

Am Außen­spie­gel hän­gen geblie­ben

BUR­GE­BRACH. Am Frei­tag­nach­mit­tag fuhr ein 24jähriger Lkw-Fah­rer mit einem Lkw der Mar­ke MAN mit zu gerin­gem Sei­ten­ab­stand an einem, in der Markt­stra­ße gepark­ten Pkw Renault, vor­bei. Hier­bei blieb er mit sei­nem rech­ten Außen­spie­gel am lin­ken Außen­spie­gel des Pkw hän­gen. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 300 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Nach Anstoß auf und davon

HIRSCHAID. Einen Scha­den von ca. 3.000 Euro rich­te­te ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer an einem brau­en Pkw, Mer­ce­des an, der in der Wei­dig­stra­ße. Ohne die Poli­zei zu ver­stän­di­gen fuhr der Scha­dens­ver­ur­sa­cher davon. Als Unfall­ort kommt die Wei­dig­stra­ße oder der Park­platz am Kauf­land in Bam­berg in Fra­ge.

Die Unfall­flucht ereig­ne­te sich zwi­schen Frei­tag, 29. Novem­ber und Sonn­tag, 01. Dezem­ber.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Wer hat einen Scha­den am Auto?

SCHESS­LITZ. Einen am rech­ten Fahr­bahn­rand in der Orts­stra­ße „Alten­bach” abge­stell­ten Pkw oder Lkw tou­chier­te am Frei­tag, gegen 11 Uhr, ein Ver­kehrs­teil­neh­mer beim Vor­bei­fah­ren. Als er kur­ze Zeit spä­ter zur Unfall­stel­le zurück­kehr­te, waren sowohl der Lkw als auch der Pkw bereits weg­ge­fah­ren.

Wer park­te zur genann­ten Unfall­zeit in der Stra­ße „Alten­bach” und hat nun einen Scha­den am Fahr­zeug? Mel­dun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, ent­ge­gen.

Dieb­stäh­le

Hals­ket­te und Knet­mas­se ent­wen­det

HIRSCHAID. Ein 14jähriger ent­wen­de­te am Frei­tag­nach­mit­tag in einem Dro­ge­rie­markt in der Bam­berg Stra­ße eine Hals­ket­te und Knet­mas­se im Wert von 13,90 Euro. Ein Zeu­ge beob­ach­te­te dies und ver­stän­dig­te die Poli­zei.

Nach erfolg­ter Anzei­gen­auf­nah­me wur­de der Jun­ge den Eltern über­ge­ben.

Son­sti­ges

Pkw in Schlan­gen­li­ni­en unter­wegs

STE­GAU­RACH. Ein Zeu­ge ver­stän­dig­te am Frei­tag­abend die Poli­zei, da die­ser einen, in Schlan­gen­li­ni­en fah­ren­den, Pkw der Mar­ke Fiat auf der B 22 fest­stell­te.

Bei dem ermit­tel­ten 64jährigen Fahr­zeug­füh­rer stell­ten die Beam­ten Geruch nach alko­ho­li­schen Geträn­ken fest. Ein durch­ge­führ­ter Alko­ma­ten­test ergab einen Wert von 1,46 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me wur­de ange­ord­net und der Füh­rer­schein sicher­ge­stellt. Straf­an­zei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt.

Poli­zei­be­richt der Ver­kehrs­po­li­zei vom 07.12.2019

Land­kreis Bam­berg

Ver­kehrs­un­fäl­le

Ein­mal nicht auf­ge­passt – drei­mal gekracht

A 73, Strul­len­dorf, Lkr. Bam­berg Im dich­ten Ver­kehr kam es am Frei­tag­nach­mit­tag auf der A 73 in Rich­tung Nürn­berg auf Höhe Strul­len­dorf zu einem Auf­fahr­un­fall mit ins­ge­samt vier betei­lig­ten Fahr­zeu­gen. Ein 27 jäh­ri­ger Bam­ber­ger befuhr die Über­hol­spur und hat­te offen­sicht­lich sei­ne Geschwin­dig­keit und den dazu­ge­hö­ri­gen Abstand nicht den aktu­el­len Ver­kehrs­ver­hält­nis­sen ange­passt. Als er zu spät bemerk­te, dass sein 32 jäh­ri­ger Vor­der­mann aus dem Hass­ber­ge Kreis abbrem­sen muss­te, fuhr er die­sem bereits ins Heck. Noch zwei­mal krach­te es dann in Fol­ge, als der Haß­fur­ter noch auf zwei davor fah­ren­de Fahr­zeu­ge aus dem Land­kreis Bam­berg gescho­ben wur­de. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand.

Unfall mit 200 auf dem Tacho und über 2 Pro­mil­le

A 73, Strul­len­dorf, Lkr. Bam­berg Mit dem Schrecken kamen am Sams­tag­früh 50 Bus­in­sas­sen einer Tages­ski­fahrt auf der A 73 bei Strul­len­dorf in Rich­tung Nürn­berg bei einem Auf­fahr­un­fall davon. Wäh­rend eines Über­hol­ma­nö­vers kurz vor der Zee­gen­bach­tal­brücke näher­te sich dem Rei­se­bus aus Unter­fran­ken von hin­ten ein Bam­ber­ger Mer­ce­des mit ca. 200 km/​h. Als der 45 jäh­ri­ge Fah­rer rea­li­sier­te, dass sei­ne Geschwin­dig­keit völ­lig unan­ge­passt war, konn­te er trotz eines ein­ge­lei­te­ten Brems­ma­nö­vers ein fron­ta­les Auf­fah­ren ins Heck des Bus­ses nicht mehr ver­hin­dern. Wäh­rend der total demo­lier­te Pkw auf der rech­ten Fahr­spur lie­gen blieb, konn­te der Rei­se­bus noch fahr­be­reit am Stand­strei­fen anhal­ten. Obwohl der Fah­rer unver­letzt blieb, muss­te er den­noch ins Kli­ni­kum Bam­berg gebracht wer­den. Bei einem Alko­test stell­ten die Beam­ten der Bam­ber­ger Auto­bahn­po­li­zei näm­lich fest, dass er mit fast 2,2 Pro­mil­le am Steu­er unter­wegs war. Den sicher­ge­stell­ten Füh­rer­schein wird er nun für eine län­ge­re Zeit erst ein­mal nicht mehr zurück­be­kom­men. Neben einer zu zah­len­den Geld­stra­fe wird der Bam­ber­ger zudem auch noch auf dem Gesamt­scha­den von ca. 25.000.- Euro sit­zen blei­ben. Die Ski­fah­rer kamen schließ­lich doch noch recht­zei­tig auf die Piste.