Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 04.12.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

Trails­dorf. Am Diens­tag um 17 Uhr kam es in der Hal­lern­dor­fer Stra­ße im Begeg­nungs­ver­kehr zwi­schen einem Omni­bus und einem Pkw zum Streif­vor­gang. Der Pkw fuhr hier­bei wei­ter ohne sich um den Ver­kehrs­un­fall zu küm­mern. Hin­wei­se zum Pkw nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 ent­ge­gen.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. In der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag wur­den in der Apo­the­ken­stra­ße zwei vor einem Café hän­gen­de Later­nen ent­wen­det. Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 ent­ge­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Am Mon­tag­nach­mit­tag gegen 17.45 Uhr wur­de vor einem Geschäft in der Obe­ren König­stra­ße ein dort zum Ver­kauf ange­bo­te­ner schwar­zer Gebirgs­ruck­sack im Wert von 32 Euro gestoh­len. Der Täter konn­te uner­kannt ent­kom­men, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se erbit­tet.

BMW zer­kratzt

BAM­BERG. Sach­scha­den von min­de­stens 3000 Euro rich­te­te ein Unbe­kann­ter an einem schwar­zen BMW 520 an, der zwi­schen Mon­tag­abend, 22.30 Uhr, und Diens­tag­mit­tag, 14.00 Uhr, in der Neu­erb­stra­ße rund­her­um zer­kratzt wur­de.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Auf dem Park­platz eines Super­mark­tes in der Star­ken­feld­stra­ße wur­de am Diens­tag­vor­mit­tag gegen 11.00 Uhr ein Mer­ce­des-Fah­rer von einer auf­merk­sa­men Zeu­gin dabei beob­ach­tet, wie die­ser gegen die Bei­fah­rer­tü­re und dem Rad­ka­sten eines schwar­zen VW Pas­sat stieß und anschlie­ßend wei­ter­fuhr, obwohl Sach­scha­den von etwa 1000 Euro ent­stan­den ist. Die Poli­zei hat Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men.

BAM­BERG. In der Egel­see­stra­ße wur­de zwi­schen Sonn­tag, 09.00 Uhr, und Diens­tag, 10.00 Uhr, der lin­ke Außen­spie­gel eines dort gepark­ten blau­en VW Polo abge­fah­ren. Hier ent­stand Sach­scha­den von etwa 100 Euro. Auch hier mach­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher uner­kannt aus dem Staub.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Beim Rechts­ab­bie­gen von der Cobur­ger Stra­ße auf die Kro­nacher Stra­ße miss­ach­te­te am Diens­tag­mit­tag ein Mer­ce­des-Fah­rer die Vor­fahrt eines VW-Fah­rers, wes­halb bei­de Fahr­zeu­ge zusam­men­stie­ßen. An die­sen ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 3000 Euro. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall nie­mand.

BAM­BERG. An der Ein­mün­dung Nürn­ber­ger Stra­ße / Moos­stra­ße über­sah am Diens­tag­nach­mit­tag kurz vor 18.00 Uhr ein VW-Fah­rer einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten Renault-Fah­rer, als die­ser dort nach rechts abbie­gen woll­te. Durch den Auf­prall bei­der Fahr­zeu­ge wur­den die­se erheb­lich beschä­digt, so dass Gesamtsach­scha­den von etwa 25.000 Euro ent­stan­den ist. Bei­de Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den.

BAM­BERG. An der Kreu­zung Dürr­wäch­ter­stra­ße / Klo­ster-Banz-Stra­ße miss­ach­te­te Diens­tag­früh eine Hyun­dai-Fah­re­rin die Vor­fahrt eines Ford-Fah­rers, wes­halb bei­de Fahr­zeu­ge inein­an­der krach­ten. An die­sen ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 10.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Auto­rei­fen zer­sto­chen

KREUZ­SCHUH. Den hin­te­ren lin­ken Rei­fen eines in der Orts­stra­ße „Am Hasen­steig“ gepark­ten Pkw zer­sta­chen unbe­kann­te Täter in der Zeit von Sams­tag­nacht bis Sonn­tag­mit­tag. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 70 Euro. Wem sind am Fahr­zeug ver­däch­ti­ge Per­so­nen auf­ge­fal­len und kann Hin­wei­se auf die Täter geben? Mel­dun­gen erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Mau­er beschmiert

POM­MERS­FEL­DEN. Die Mau­er vor einem Anwe­sen in der Orts­stra­ße „Hin­te­re Schloß­mau­er“ beschmier­ten unbe­kann­te Täter von Mon­tag­abend bis Diens­tag­nach­mit­tag mit einem Filz­stift. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 500 Euro. Wem sind zur besag­ten Zeit ver­däch­ti­ge Per­so­nen an der Mau­er auf­ge­fal­len? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, ent­ge­gen.

Zusam­men­stoß mit Rad­fah­rer

BUR­GE­BRACH. Auf einem Park­platz in der Stei­ger­wald­stra­ße kam es Mon­tag­nach­mit­tag zum Zusam­men­stoß zwi­schen einem 71-jäh­ri­gen Opel-Fah­rer und einem 22-jäh­ri­gen Rad­fah­rer. Dabei zog sich der 22-Jäh­ri­ge leich­te

Ver­let­zun­gen zu. Am Fahr­rad ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 50 Euro.

Vor­fahrts­be­rech­tig­ten über­se­hen

SCHLÜS­SEL­FELD. Beim Abbie­gen von Staats­stra­ße 2260 nach links in die Hel­mut-Rei­mann-Stra­ße über­sah Diens­tag­früh ein 44-jäh­ri­ger VW-Fah­rer eine vor­fahrts­be­rech­tig­te 56-jäh­ri­ge Sko­da-Fah­re­rin. Beim Zusam­men­stoß zog sich der 44-Jäh­ri­ge schwe­re, die 55-Jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen zu. An den Fahr­zeu­gen ent­stand wirt­schaft­li­cher Total­scha­den in Höhe von 18.000 Euro und muss­ten abge­schleppt wer­den.

Rad­kap­pe gegen Pkw geflo­gen

BISCH­BERG. Die Bun­des­stra­ße 26 in Rich­tung Viereth befuhr Mon­tag, gegen 16 Uhr, eine 65-jäh­ri­ge Renault-Fah­re­rin. Auf der Strecke flog der Fah­re­rin von einem unbe­kann­ten Pkw-Fah­rer eine Rad­kap­pe ent­ge­gen und beschä­dig­te das Fahr­zeug. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von etwa 300 Euro zu küm­mern, setz­te der Unfall­ver­ur­sa­cher sei­ne Fahrt fort. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Eis­plat­te kracht auf Pkw

A 70 / OBER­HAID Die zuneh­mend win­ter­li­chen Wit­te­rungs­ver­hält­nis­se führ­ten am Mon­tag­mor­gen zum ersten gemel­de­ten „Eis­plat­ten­un­fall“ die­ses Win­ters im Zustän­dig­keits­be­reich der Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg. Vom Dach des Pla­nen­auf­baus eines Lkw-Anhän­gers löste sich, kurz vor der AS Viereth, Fahrt­rich­tung Würz­burg, bei Außen­tem­pe­ra­tu­ren im Minus­be­reich eine grö­ße­re Eis­plat­te und zer­brach noch in der Luft. Die her­ab­fal­len­den Eis­brocken krach­ten gegen die Fahr­zeug­front und die Front­schei­be eines nach­fol­gen­den VWs. Der 50-jäh­ri­ge Fah­rer konn­te nicht mehr aus­wei­chen, blieb aber unver­letzt. Der Scha­den an sei­nem Pkw wird auf 1000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Trick­be­trü­ger unter­wegs

Bay­reuth – In meh­re­ren Geschäf­ten im Stadt­ge­biet Bay­reuth kam es zu einem soge­nann­ten Wech­sel­be­trug durch eine etwa 45-jäh­ri­ge Frau. Die Poli­zei mahnt zur Vor­sicht.

Am Diens­tag trat eine Frau in zwei Geschäf­ten im Stadt­ge­biet Bay­reuth in betrü­ge­ri­scher Absicht auf. In bei­den Läden ging sie nach der glei­chen Betrugs­ma­sche vor. Die Frau täusch­te vor, diver­se Waren gerin­gen Wer­tes kau­fen zu wol­len. An der Kas­se bezahl­te sie die­se Waren zunächst mit einem 200-Euro-Schein. Als sie das Wech­sel­geld erhielt, lenk­te sie die Auf­merk­sam­keit des Kas­sen­per­so­nals durch geschick­te Gesprächs­füh­rung ab. Anschlie­ßend kam der Kauf nicht zustan­de. Die Ver­käu­fer gaben den 200-Euro-Schein zurück und erhiel­ten im Gegen­zug das Wech­sel­geld. Was die Ver­käu­fer nicht bemerk­ten: in bei­den Fäl­len fehl­ten 100,- Euro des Wech­sel­gel­des. Außer­dem ent­wen­de­te die Frau die Mobil­te­le­fo­ne bei­der Ver­käu­fer. Als die Betrugs­ma­sche auf­flog und die Poli­zei ver­stän­digt wur­de, hat­te sich die Täte­rin bereits aus dem Staub gemacht. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf etwa 1.150,- Euro. In bei­den Fäl­len wur­de die Täte­rin wie folgt beschrie­ben: ver­mut­lich Ost­eu­ro­päe­rin, 45 Jah­re alt, etwa 160–165 cm groß, kräf­ti­ge Sta­tur und dun­kel geklei­det. Es ist durch­aus mög­lich, dass die Frau in wei­te­ren Geschäf­ten in betrü­ge­ri­scher Absicht auf­tritt bzw. bereits auf­ge­tre­ten ist. Ins­be­son­de­re das Ver­kaufs­per­so­nal wird des­halb zur Vor­sicht auf­ge­ru­fen und gebe­ten, bei Auf­tre­ten der Frau sofort die Poli­zei zu ver­stän­di­gen.

Ver­kehrs­un­fall mit Fol­gen

Bay­reuth – Am Diens­tag­abend ereig­ne­te sich im Stadt­ge­biet in Ver­kehrs­un­fall zwi­schen einem Pkw und einem Fahr­rad, der für bei­de Fahr­zeug­füh­rer nicht ohne Fol­gen blieb, da Bei­de nicht fahr­tüch­tig waren.

Am Diens­tag, gegen 18:30 Uhr, bog ein 57-jäh­ri­ger Bay­reu­ther mit sei­nem VW von der Hun­ding­stra­ße in die Eube­ner Stra­ße nach links ein. Hier bei über­sah er einen vor­fahrts­be­rech­ti­gen Rad­fah­rer, der trotz Dun­kel­heit mit sei­nem unbe­leuch­te­ten Fahr­rad auf der Eube­ner Stra­ße fuhr. Im Ein­mün­dungs­be­reich kam es zwi­schen den bei­den Fahr­zeu­gen folg­lich zum Unfall. Der Rad­fah­rer erlitt dabei einen Fuß­bruch. Im Rah­men der poli­zei­li­chen Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass bei­de Fahr­zeug­füh­rer nicht fahr­taug­lich waren. Ein Atem­al­ko­hol­test beim Pkw-Fah­rer ergab einen Wert von etwa 0,8 Pro­mil­le. Der 48-jäh­ri­ge Rad­fah­rer war nicht in der Lage, einen Alko­test durch­zu­füh­ren. Es lagen jedoch Erkennt­nis­se vor, dass er unter dem Ein­fluss von Alko­hol und Betäu­bungs­mit­teln stand. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer m