Wert­vol­le Gesprä­che in Bad Berneck: “Flä­chen­ver­brauch”

Die Anzahl der Men­schen auf die­ser Welt wächst immer wei­ter und wir brau­chen immer mehr Raum zum Woh­nen, zum Arbei­ten und für den Trans­port. Dadurch neh­men wir immer mehr natür­li­che Flä­chen in Anspruch. Was kön­nen wir gegen den anstei­gen­den Flä­chen­ver­brauch tun? Wie kön­nen natur­be­las­se­ne Gebie­te geschützt wer­den und was pas­siert, wenn uns die Flä­che irgend­wann aus­geht? Die­se und wei­te­re Fra­gen und die ein oder ande­re mög­li­che Idee dazu las­sen sich bei den näch­sten “Wert­vol­len Gesprä­chen” in Bad Berneck am Mon­tag, 9. Dezem­ber um 19.30 Uhr dis­ku­tie­ren. Der Abend steht dies­mal unter dem Mot­to “Flä­chen­ver­brauch”. Die Lei­tung des Abends hat Dr. Rüdi­ger Zier aus Bad Berneck, zur offe­nen Dis­kus­si­on und Aus­tausch sind alle Inter­es­sier­ten ein­ge­la­den. Ver­an­stal­tungs­ort ist der KuKuK / Alte Kin­der­gar­ten, Am Kir­chen­ring 43 in Bad Berneck.

Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich, der Ein­tritt für den Abend ist frei. Ver­an­stal­tet wird der Abend vom Ver­ein KuKuK e.V. und Evan­ge­li­schem Bil­dungs­werks. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen im Evan­ge­li­schen Bil­dungs­werk, Tel. 0921/5 60 68 10 oder unter www​.ebw​-bay​reuth​.de.

Wert­voll wer­den die Gesprä­che durch die betei­lig­ten Per­so­nen und den Umgang mit­ein­an­der. Denn die Idee ist, Gesprä­che mit Tief­gang zu erle­ben und inter­es­sier­te Men­schen zusam­men zu brin­gen, die frei­es Den­ken, Spre­chen, Zuhö­ren und Phi­lo­so­phie­ren genie­ßen. Erwünscht ist ein acht­sa­mer, offe­ner, respekt­vol­ler Umgang mit­ein­an­der, so dass es Aben­de in ver­ant­wor­tungs­vol­ler Gesprächs­kul­tur wer­den. Es gibt kei­nen Vor­trag,
auch Defi­ni­tio­nen oder ein Kon­sens zum The­ma sind nicht erklär­tes Ziel.

Denn alle, die kom­men, sind mit ihrem Wis­sen und Erfah­run­gen das Poten­zi­al für den Aus­tausch. Vor­bild für die­se Aben­de ist die Kul­tur der “Salon­ge­sprä­che” aus frü­he­ren Jahr­hun­der­ten. Dort tra­fen sich Denker/​innen, Dichter/​innen, Wissenschaftler/​innen, Künstler/​innen und Inter­es­sier­te. Der geist­rei­che Gedan­ken­aus­tausch war dort Lebens­stil – und führ­te nicht sel­ten doch zu so manch gro­ßer Idee.