MdL Gud­run Bren­del-Fischer erwirkt Ver­bes­se­run­gen für Selbst­hil­fe­grup­pen

Ein­stim­mig wur­de der Antrag der Bay­reu­ther CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Gud­run Bren­del-Fischer vom Baye­ri­schen Land­tag beschlos­sen. In die­sem hat­te sie sich für bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen der ehren­amt­lich getra­ge­nen Selbst­hil­fe­grup­pen in Bay­ern aus­ge­spro­chen. „Durch mei­nen engen Kon­takt zu den ört­li­chen Ver­bän­den weiß ich, wo es hakt“, sagt sie. „Beklagt wer­den immer wie­der die Büro­kra­tie und der Aus­zah­lungs­zeit­punkt bei der Bean­tra­gung der ver­ein­heit­lich­ten För­der­pau­scha­le“. Sie for­der­te des­halb eine ver­ein­fach­te Bean­tra­gung und eine früh­zei­ti­ge­re Aus­zah­lung. Eine Ver­bes­se­rung der För­de­rung sei unab­ding­bar, um wei­ter­hin moti­vier­te Frei­wil­li­ge zu gewin­nen, die auch Lei­tungs­auf­ga­ben über­neh­men und die sich län­ger­fri­stig enga­gie­ren, erklärt Bren­del-Fischer. „Die Arbeit die­ser Ver­bän­de in Bay­ern ist vor­bild­lich und für Betrof­fe­ne unglaub­lich wich­tig. Vor allem wäre die­ses wert­vol­le und inten­si­ve Enga­ge­ment der­art flä­chen­deckend von staat­li­cher Sei­te nicht leist­bar; daher ver­dient es mei­ne vol­le Unter­stüt­zung“.