Ver­kehrs­be­ru­hi­gung auf der ERBA-Insel in Bam­berg

Grü­ne unter­stüt­zen den Wunsch der Anwoh­nen­den und wol­len sofor­ti­ge Umset­zung

Als „kla­res Signal für mehr Ver­kehrs­si­cher­heit, ins­be­son­de­re für die Kin­der“, bezeich­net Chri­sti­an Hader, Vor­stands­mit­glied bei GRÜ­NES BAM­BERG den Wunsch aus der Anwoh­ner­schaft nach einem ver­kehrs­be­ru­hig­ten Bereich auf der ERBA-Insel. Die­ser Wunsch ist Anlass für einen gleich­lau­ten­den Antrag, den Stadt­rä­tin Petra Fried­rich nun an Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke stellt.

Nach Ansicht der Bam­ber­ger Grü­nen domi­nie­ren auf der ERBA-Insel die Fak­to­ren Woh­nen und Nah­erho­lung, wes­halb der ver­kehrs­be­ru­hig­te Bereich dort nicht nur mög­lich, son­dern not­wen­dig sei. Petra Fried­rich sieht inso­fern auch gute Chan­cen, dass es bei ent­spre­chen­dem poli­ti­schem Wil­len auch zu einer zeit­na­hen Umset­zung kommt: „Wir soll­ten die­sen Wunsch aus der Bür­ger­schaft ein­fach ernst neh­men und inso­fern erwar­te ich auch eine Zustim­mung der ande­ren Stadt­rats­par­tei­en zu unse­rem Antrag.“

Grü­nen-Vor­stands­mit­glied Chri­sti­an Hader stellt dabei ins­be­son­de­re die Vor­tei­le her­aus: „Durch einen ver­kehrs­be­ru­hig­ten Bereich ist die Erreich­bar­keit bei­spiels­wei­se der Tief­ga­ra­gen oder der Uni­ver­si­tät gewähr­lei­stet, gleich­zei­tig wird aber die Ver­kehrs­si­cher­heit für alle deut­lich erhöht. Es gibt also gar kei­nen Grund, die­sen Schritt nicht zu gehen.“