Tipps & Tricks: Schnäpp­chen­jagd am Black Friday

Die Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern rät: Von Mega-Rabat­ten nicht blen­den lassen

Der Shop­ping-Akti­ons­tag Black Fri­day gewinnt für deut­sche Ver­brau­cher zuneh­mend an Attrak­ti­vi­tät. Vie­le pla­nen an dem Schnäpp­chen­tag am 29. Novem­ber einen Ein­kauf im Inter­net. Tat­ja­na Halm, Rechts­ex­per­tin der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern warnt: „Oft gibt es die hohen Nach­läs­se nur für die Laden­hü­ter. Top-Pro­duk­te sind in der Regel nicht viel gün­sti­ger als wäh­rend des rest­li­chen Jah­res.“ Ver­brau­cher soll­ten sich dar­über hin­aus nicht von Count­downs oder ange­zeig­ten abneh­men­den Lager­be­stän­den zu einem über­eil­ten Kauf drän­gen las­sen. Die Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern emp­fiehlt für grö­ße­re Anschaf­fun­gen, die Prei­se lang­fri­stig zu ver­glei­chen. Nur dann las­sen sich wäh­rend der Rabatt­ak­tio­nen die wah­ren Schnäpp­chen identifizieren.

Vor­sicht ist am Black Fri­day auch vor Fake­shops gebo­ten, die sich mit beson­ders gro­ßen Rabatt­an­ge­bo­ten unter die Online-Anbie­ter mischen. Ein feh­len­des Impres­sum ist oft ein deut­li­cher Hin­weis auf einen betrü­ge­ri­schen Online-Shop. „Beach­ten Ver­brau­cher die genann­ten Tipps, steht einem gün­sti­gen Ein­kauf zum Start in die Weih­nachts­sai­son nichts im Wege“, so Tat­ja­na Halm.