„Kin­der­mit­bring­tag“ beim Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg

Hil­fe­stel­lung bei der Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fami­lie mit einem Blick hin­ter die Kulis­sen des E.T.A‑Hoffmann-Theaters Bam­berg

Unter dem Mot­to „Beruf und Fami­lie – das passt zusam­men!“ orga­ni­sie­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Ober­lan­des­ge­richts Bam­berg bereits zum ach­ten Mal am unter­richts­frei­en Buß- und Bet­tag für die Justiz­be­dien­ste­ten am Stand­ort Bam­berg einen „Kin­der­mit­bring­tag“ für schul­pflich­ti­ge Grund­schul­kin­der. Den Bedien­ste­ten wird das Mit­brin­gen von Kin­dern im Grund­schul­al­ter ermög­licht, um dabei zu hel­fen, auch an die­sem Tag Beruf und Fami­lie ver­ein­ba­ren zu kön­nen, ohne Urlaub neh­men zu müs­sen.

Die Eltern mit ihren Kin­dern tref­fen sich am Mitt­woch, 20. Novem­ber 2019, am frü­hen Vor­mit­tag im Zen­tral­ju­stiz­ge­bäu­de, Wil­helms­platz 1, 96047 Bam­berg.

Nach dem Besuch des elter­li­chen Arbeits­plat­zes und dem gegen­sei­ti­gen Ken­nen-ler­nen wer­den die jun­gen Gäste von Herrn Rechts­pfle­ge­di­rek­tor Die­ter Hel­mert, Dienst­lei­ter des Ober­lan­des­ge­richts Bam­berg, begrüßt. Gestärkt durch einen klei­nen Imbiss macht sich die Grup­pe sodann auf den Weg zum E.T.A‑Hoffmann-Theater Bam­berg. Dort wer­den die Kin­der um 10.00 Uhr von zwei Thea­ter­päd­ago­gin­nen in Emp­fang genom­men.

Bei der anschlie­ßen­den Füh­rung zeigt sich das Thea­ter dann von sei­ner geheim­nis­vol­len Sei­te, die hin­ter der per­fek­ten Illu­si­on einer Vor­füh­rung ver­bor­gen ist. Die klei­nen Gäste ent­decken, wie ein Büh­nen­bild ent­steht, woher die Kostü­me kom­men und wel­che Beru­fe es am Thea­ter gibt. Außer­dem dür­fen sie einen Blick in die Geheim­gän­ge rund um die Büh­ne wer­fen.

Auch neh­men die Kin­der an Work­shops teil, in denen zunächst ein theo­re­ti­scher Teil in den Stoff des jewei­li­gen Büh­nen­stücks ein­ge­führt. Außer­dem wer­den Infor­ma­tio­nen zum Regie­kon­zept und zur Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Stücks ver­mit­telt. In einem zwei­ten Teil wird dann anhand von spiel­prak­ti­schen Übun­gen auf Inhal­te und Spiel­wei­sen der jewei­li­gen Insze­nie­rung ein­ge­gan­gen. Abschlie­ßend dür­fen sich die Kin­der die jewei­li­gen Ergeb­nis­se ihrer Work­shops gegen­sei­tig vor­stel­len.