Kulm­ba­cher Eis­bock aus­ge­zeich­net als regio­na­les Spit­zen­pro­dukt

Der legen­dä­re Kulm­ba­cher Eis­bock hat es geschafft: Beim 2. Spe­zia­li­tä­ten­wett­be­werb der Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg über­zeug­te er die Jury und darf den Titel „Unse­re Ori­gi­na­le“ tra­gen. Am 26. Okto­ber wur­de der Kulm­ba­cher Eis­bock auf der Ver­brau­cher­mes­se Con­su­men­ta in Nürn­berg zusam­men mit wei­te­ren regio­na­len Spe­zia­li­tä­ten aus­ge­zeich­net. „Unse­re Ori­gi­na­le“ ste­hen für fein­sten Genuss, regio­na­le Iden­ti­tät und Nach­hal­tig­keit.

Die Kulmbacher Büttner zapfen bei der Preisverleihung von "Unsere Originale" den Kulmbacher Eisbock an. Klaus Peter Söllner (1.v.l.) und Birgit Reichardt (1.v.r.) freuten sich auf die Verkostung der ausgezeichneten Bierspezialität.

Die Kulm­ba­cher Bütt­ner zap­fen bei der Preis­ver­lei­hung von “Unse­re Ori­gi­na­le” den Kulm­ba­cher Eis­bock an. Klaus Peter Söll­ner (1.v.l.) und Bir­git Rei­chardt (1.v.r.) freu­ten sich auf die Ver­ko­stung der aus­ge­zeich­ne­ten Bier­spe­zia­li­tät.

Die Jury des 2. Spe­zia­li­tä­ten­wett­be­wer­bes hat­te aller­hand zu tun. 257 Wett­be­werbs­ein­rei­chun­gen hat­ten es in das Fina­le des Wett­be­wer­bes geschafft und muss­ten von einem 17-köp­fi­gen Gre­mi­um, bestehend aus Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Poli­tik, Wirt­schaft sowie Fach­leu­ten aus der Gastro­no­mie und den Medi­en ver­ko­stet und bewer­tet wer­den. Dabei lag die Mess­lat­te zur Qua­li­fi­zie­rung ins Fina­le sehr hoch, denn alle Pro­duk­te muss­ten unter ande­rem die Leit­li­ni­en der Regio­nal­kam­pa­gne „Ori­gi­nal Regio­nal“ erfül­len. Kon­kret heißt das, die Her­stel­lung der Pro­duk­te muss zum über­wie­gen­den Teil in der Metro­pol­re­gi­on erfol­gen, die Grund- und Roh­stof­fe müs­sen zu 80 Pro­zent aus der Regi­on stam­men. Idea­ler­wei­se sol­len die Pro­duk­te einen Bezug zum regio­na­len Brauch­tum auf­wei­sen und die Kul­tur­land­schaft för­dern. Damit war ein Pro­dukt gera­de­zu prä­de­sti­niert für den Spe­zia­li­tä­ten­wett­be­werb:

Der KULM­BA­CHER Eis­bock

Die­ser Dop­pel­bock besticht als tief­dunk­le, süf­fi­ge Spe­zia­li­tät mit leich­ter Wein­no­te. Mit Dörr­obstaro­men und einer fei­nen, nussi­gen Geschmacks­kom­po­nen­te über­zeugt das Kulm­ba­cher Ori­gi­nal, von Ken­nern übri­gens „Bay­risch Gfrorns“ genannt, nicht nur Bier­lieb­ha­ber. Der KULM­BA­CHER Eis­bock steht auch bei Bier­som­me­liers im In- und Aus­land hoch im Kurs. Doch nicht nur geschmack­lich prä­sen­tiert sich der Eis­bock als ech­te, regio­na­le Bierr­a­ri­tät, son­dern auch sein unge­wöhn­li­cher Fass­an­stich, der von den Kulm­ba­cher Bütt­nern ger­ne zu spe­zi­el­len Anläs­sen zele­briert und selbst­ver­ständ­lich auch im Rah­men der Prä­mie­rungs­fei­er­lich­kei­ten durch­ge­führt wur­de, unter­streicht sei­ne Beson­der­heit als kuli­na­ri­sches Kul­tur­gut. Die­se Ein­schät­zung wur­de ganz offen­sicht­lich auch von der Jury geteilt, denn der KULM­BA­CHER Eis­bock zählt zu den Sie­gern und wird fort­an in die „Kuli­na­ri­sche Land­kar­te“ der Metro­pol­re­gi­on auf­ge­nom­men. Mit der „Kuli­na­ri­schen Land­kar­te“ wird das Ziel ver­folgt, kuli­na­ri­sche Schät­ze der Regi­on bekann­ter zu machen. Sie ist als Online­ver­si­on ein­seh­bar unter: https://​www​.metro​pol​re​gi​on​nu​ern​berg​.de/​d​o​w​n​l​o​a​d​s​/​k​a​r​t​e​n​/​k​u​l​i​n​a​r​i​s​c​h​e​-​k​a​r​t​e​.​h​tml

Pas­send zu sin­ken­den Außen­tem­pe­ra­tu­ren hält der KULM­BA­CHER Eis­bock nun auch wie­der Ein­zug auf die Geträn­ke­kar­ten der hei­mi­schen Gastro­no­mie und in die Rega­le des Geträn­ke­han­dels. Zu Wild- und klas­si­schen Bra­ten­ge­rich­ten, aber auch zu wür­zi­gem Käse oder zum Mixen von Cock­tails ist er ein ech­ter Fein­schmecker – unbe­dingt pro­bie­ren!

Mit 21,5 Pro­zent Stamm­wür­ze und 9,2 Pro­zent Alko­hol­ge­halt.