Andre­as Schwarz (SPD) bleibt stell­ver­tre­ten­der Spre­cher für Kom­mu­nal­po­li­tik in der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on

Andreas Schwarz © Carnarius

Andre­as Schwarz © Carn­a­ri­us

Gute Nach­rich­ten für die Regi­on: Der Bam­berg-Forch­hei­mer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Andre­as Schwarz wur­de erneut ein­stim­mig zum stell­ver­tre­ten­den Spre­cher für Kom­mu­nal­po­li­tik der SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on gewählt. Wie man Kom­mu­nal- und Bun­des­po­li­tik zusam­men­denkt, hat der Abge­ord­ne­te als lang­jäh­ri­ger Strul­len­dor­fer Bür­ger­mei­ster von der Pie­ke auf gelernt.

„Ich freue mich sehr über das Ver­trau­en, das die Kol­le­gen in mich set­zen. Selbst­ver­ständ­lich wer­de ich mei­nen Ein­fluss auch dafür nut­zen, dass es mit der Regi­on Bam­berg und Forch­heim in gro­ßen Schrit­ten vor­an geht. Sicher­lich war die­se Posi­ti­on in den ver­gan­ge­nen Jah­ren hilf­reich, um die Sanie­rungs­mit­tel für das Klo­ster St. Micha­el, das Rat­haus Forch­heim oder den Volks­park Bam­berg zu gewin­nen. Ich bin davon über­zeugt, dass es schon bald wie­der posi­ti­ve Nach­rich­ten zu ver­mel­den gibt“, erklärt Andre­as Schwarz, und ergänzt: „Es ist wich­tig, dass es in Ber­lin mit­den­ken­de Für­spre­cher für die Belan­ge der Kom­mu­nen gibt, schließ­lich spü­ren die Men­schen die Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ta­ges häu­fig als erstes vor Ort in ihrer Gemein­de, Stadt oder dem Land­kreis.“