Aus INA in Hirschaid wird Scha­eff­ler

Scha­eff­ler ver­ein­heit­licht Mar­ken­auf­tritt am Stand­ort Hirschaid – Pro­jekt Glo­bal Bran­ding soll bis Ende 2019 abge­schlos­sen sein

Neues Logo in Hirschaid: Das Werk in der Industriestraße in Hirschaid ist jetzt deutlich sichtbar als Standort von Schaeffler zu erkennen.  Foto: Schaeffler

Neu­es Logo in Hirschaid: Das Werk in der Indu­strie­stra­ße in Hirschaid ist jetzt deut­lich sicht­bar als Stand­ort von Scha­eff­ler zu erken­nen. Foto: Scha­eff­ler

Scha­eff­ler hat sei­nen Mar­ken- und Außen­auf­tritt auch am Stand­ort Hirschaid ver­ein­heit­licht. Dort erset­zen neue Scha­eff­ler-Logos den bis­he­ri­gen INA-Schrift­zug. Die Stan­dar­di­sie­rung des Außen­auf­tritts erfolgt im Rah­men des Pro­jekts Glo­bal Bran­ding, einer Initia­ti­ve des Zukunfts­pro­gramms „Agen­da 4 plus One“, mit der Scha­eff­ler die Stra­te­gie „Mobi­li­tät für mor­gen“ umsetzt. Bis Ende des Jah­res wird die Ver­ein­heit­li­chung an allen rund 170 Scha­eff­ler-Stand­or­ten welt­weit abge­schlos­sen sein. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­den unter ande­rem der Stamm­sitz in Her­zo­gen­au­rach sowie die jewei­li­gen Unter­neh­mens­zen­tra­len für die Auto­mo­ti­ve- und Indu­strie­spar­te in Bühl und Schwein­furt umge­stellt. „Eine star­ke Mar­ke Scha­eff­ler hat Zukunft. Wir geben unse­ren Kun­den damit Ori­en­tie­rung und posi­tio­nie­ren uns glo­bal als bevor­zug­ter Tech­no­lo­gie­part­ner“, sag­te Werk­lei­ter Micha­el Rei­nig und ergänz­te: „INA bleibt als Pro­dukt­mar­ke bestehen, wird aber künf­tig nur im Zusam­men­hang mit dem dazu­ge­hö­ri­gen Pro­dukt und gemein­sam mit der Unter­neh­mens­mar­ke Scha­eff­ler ver­wen­det.“

Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung mit Land­rat und Bür­ger­mei­ster

Informationsaustausch am Standort Hirschaid: (v.l.n.r.) Werkleiter Michael Reinig, Landrat Johann Kalb, Bürgermeister Klaus Homann, Personalleiter Harald Werner und der Betriebsratsvorsitzende Andreas Sänger freuen sich über die positive Entwicklung des Werkes.  Foto: Schaeffler

Infor­ma­ti­ons­aus­tausch am Stand­ort Hirschaid: (v.l.n.r.) Werk­lei­ter Micha­el Rei­nig, Land­rat Johann Kalb, Bür­ger­mei­ster Klaus Homann, Per­so­nal­lei­ter Harald Wer­ner und der Betriebs­rats­vor­sit­zen­de Andre­as Sän­ger freu­en sich über die posi­ti­ve Ent­wick­lung des Wer­kes. Foto: Scha­eff­ler

Das neue Pforten­ge­bäu­de wur­de kürz­lich ein­ge­weiht und zuletzt auch die weit­hin sicht­ba­ren Scha­eff­ler-Logos auf den Gebäu­den instal­liert. Klaus Homann, Bür­ger­mei­ster von Hirschaid, und Johann Kalb, Land­rat des Land­krei­ses Bam­berg, konn­ten sich bei einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung vom neu­en Auf­ritt des Scha­eff­ler-Stand­orts über­zeu­gen las­sen. Ins­be­son­de­re der Land­rat zeig­te sich erfreut über die Ent­wick­lung des Wer­kes: „Die von außen sicht­ba­ren Ver­än­de­run­gen und Moder­ni­sie­run­gen sind ein Bekennt­nis von Scha­eff­ler zum Stand­ort Hirschaid.“

Am Scha­eff­ler-Stand­ort Hirschaid sind der­zeit rund 1.500 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt, die unter ande­rem Nocken­wel­len­ver­stel­ler, Magnet­ven­ti­le und hydrau­li­sche Ven­til­spiel-Aus­gleichs­ele­men­te für die Auto­mo­bil­in­du­strie her­stel­len.