Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 11.10.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Wild­schwein­rot­te ver­ur­sacht Unfall

Göß­wein­stein. Don­ners­tag­abend befuhr ein 80-jäh­ri­ger Auto­fah­rer die Bun­des­stra­ße von Mug­gen­dorf in Rich­tung Göß­wein­stein. Etwa einen Kilo­me­ter vor der Sach­sen­müh­le quer­te plötz­lich eine Wild­schwein­rot­te die Fahr­bahn. Ein Zusam­men­stoß erfolg­te mit zwei Wild­schwei­nen, wovon eines noch an der Unfall­stel­le getö­tet wur­de. Der Fahr­zeug­füh­rer blieb unver­letzt. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf etwa 10000 Euro geschätzt.

Auf­fahr­un­fall – Eine Per­son ver­letzt

Igen­s­dorf. Auf der Bay­reu­ther Stra­ße kam es Don­ners­tag­früh zu einem Ver­kehrs­un­fall. Ein 30-jäh­ri­ger VW-Fah­rer muss­te auf Höhe der dor­ti­gen Tank­stel­le ver­kehrs­be­dingt hal­ten. Ein nach­fol­gen­der 18-jäh­ri­ger Audi-Fah­rer erkann­te die Situa­ti­on zu spät und fuhr auf. Durch den Unfall wur­de der älte­re Ver­kehrs­teil­neh­mer leicht ver­letzt. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

Wer ver­misst sei­ne Dackel­da­me?

Göß­wein­stein. In der Pezold­stra­ße wur­de in der Nacht zum Frei­tag eine brau­ne, älte­re Dackel­da­me auf­ge­fun­den. Da der Besit­zer nicht ermit­telt wer­den konn­te, wur­de der Hund ins Tier­heim Forch­heim ver­bracht. Wer sein Tier ver­misst wird gebe­ten sich mit dem Tier­heim Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Am Don­ners­tag­mor­gen wur­de ein 61-jäh­ri­ger VW-Fah­rer leicht am Arm ver­letzt. Eine 59-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Alfa Romeo über­sah ihn beim Abbie­gen in die Eisen­bahn­stra­ße und es kam zum Zusam­men­stoß. Der Gesamtsach­scha­den belief sich auf ca. 6.000,– Euro.

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Nur etwa 15 Minu­ten park­te am Don­ners­tag­abend in der Bay­reu­ther Stra­ße eine 33-Jäh­ri­ge ihren Pkw auf dem Park­platz einer Apo­the­ke. Als sie dort­hin zurück­kehr­te, muss­te sie einen Scha­den von ca. 1.500,– Euro an ihrem wei­ßen BMW 316D am hin­te­ren lin­ken Fahr­zeug­heck fest­stel­len. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer hat­te ver­mut­lich beim Ran­gie­ren den Pkw beschä­digt und sich anschlie­ßend uner­laubt von der Unfall­stel­le ent­fernt. Wer einen sol­chen Vor­gang beob­ach­ten konn­te, wird gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Fahr­rad ent­wen­det

BAM­BERG. Zwi­schen Mon­tag­mor­gen 15:00 Uhr und Diens­tag­nach­mit­tag 16:30 Uhr ent­wen­de­ten Unbe­kann­te in der Klo­ster-Banz-Stra­ße ein grü­nes Renn­rad der Mar­ke Con­non­da­le im Wert von 1.100 Euro.

Die Bam­ber­ger Poli­zei sucht nach Per­so­nen, die ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu mel­den.

Mit Fla­sche Schei­be ein­ge­schla­gen

BAM­BERG. Bereits zwi­schen Mon­tag­abend 20 Uhr und Diens­tag­mit­tag 13 Uhr schlu­gen Unbe­kann­te in der Otto­stra­ße die Bei­fah­rer­schei­be eines grau­en VW/​Touran mit einer halb vol­len Ouzo-Fla­sche ein. Die Fla­sche lie­ßen die Unbe­kann­ten im Fahr­zeug zurück.

Die Bam­ber­ger Poli­zei sucht nach Per­so­nen, die ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu mel­den.

Autos von Unbe­kann­ten ange­fah­ren

BAM­BERG. Am Mitt­woch zwi­schen 13:45 Uhr und 23 Uhr wur­de Am Bör­stig von einem Unbe­kann­ten ein Außen­spie­gel eines schwar­zer Audi/​Q3 ange­fah­ren. Der Sach­scha­den beträgt ca. 250 Euro.

Am Don­ners­tag zwi­schen 10 Uhr und 12 Uhr wur­de in der Hain­stra­ße auf dem Park­platz einer Arzt­pra­xis ein wei­ßer Renault/​Kangoo am hin­te­ren Rad­ka­sten von einem Unbe­kann­ten ange­fah­ren. Der hier ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf 250 Euro.

Die Bam­ber­ger Poli­zei sucht nach Per­so­nen, die ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu mel­den.

Zwei­mal auf­ge­fah­ren

BAM­BERG. Don­ners­tag­abend gegen 17:30 Uhr fuhr aus Unacht­sam­keit ein 25-jäh­ri­ger Maz­da-Fah­rer einem 25-Jäh­ri­gen Peu­geot-Fah­rer in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße ins Fahr­zeug­heck. Bei dem Unfall ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 19.000 Euro.

In der Vil­lach­stra­ße woll­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein 21-Jäh­ri­ger an einer Tank­stel­le rück­wärts an die Zapf­säu­le ran­gie­ren und über­sah dabei das Fahr­zeug eines 41-Jäh­ri­gen. Hier ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Mit Gehirn­er­schüt­te­rung ins Kran­ken­haus

LAUF. Mit Ver­dacht auf eine Gehirn­er­schüt­te­rung muss­te am Don­ners­tag­abend, gegen 20.30 Uhr, ein 56-jäh­ri­ger Rad­fah­rer durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. In einer schar­fen Kur­ve auf der Orts­ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen Lauf und Sas­sen­dorf stürz­te der Mann vom Fahr­rad und ver­letz­te sich. Am Fahr­rad ent­stand ein Scha­den von ca. 30 Euro.

Alko­ho­li­sier­ter Rad­fah­rer fuhr in Bau­zaun

HALL­STADT. Erheb­lich unter Alko­hol­ein­fluss stand ein 69-jäh­ri­ger Rad­fah­rer, als er am Don­ners­tag­abend, 21.15 Uhr, mit sei­nem Fahr­rad am Markt­platz los­fah­ren woll­te und gera­de­zu in einen Bau­zaun fuhr. Beim Sturz vom Rad zog sich der Mann Ver­let­zun­gen an der Schul­ter zu und muss­te mit dem Ret­tungs­dienst ins Kli­ni­kum gebracht wer­den. Ein am Unfall­ort durch­ge­führ­ter Alcotest erbrach­te den stol­zen Wert von 1,96 Pro­mil­le. Des­halb wur­de anschlie­ßend noch eine Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus durch­ge­führt. Der Alko­hol­sün­der muss sich nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr ver­ant­wor­ten.

Aus­par­ken ging schief

OBER­HAID. Ver­mut­lich beim Aus­par­ken beschä­dig­te ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer einen auf dem NET­TO-Park­platz in der Orts­stra­ße Gra­ben­see abge­stell­ten blau­en Pkw, Opel Meri­va, an der vor­de­ren Stoß­stan­ge. Obwohl durch den Anstoß ein Scha­den von ca. 1.000 Euro ent­stand, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne sei­ne Per­so­na­li­en zu hin­ter­las­sen und die Poli­zei zu ver­stän­di­gen. Die Unfall­flucht ereig­ne­te sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag, zwi­schen 14.45 und 15 Uhr.

Unfall-Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

In Bau­stel­len­ab­tren­nung gedrängt

A 73 / BREI­TEN­GÜß­BACH. Im Bau­stel­len­be­reich zwi­schen den AS Brei­ten­güß­bach-Süd und ‑Mit­te, Fahrt­rich­tung Nor­den, kam der Fah­rer eines slo­we­ni­schen Sat­tel­zu­ges mehr­fach kurz­zei­tig auf den lin­ken Fahr­strei­fen. Der links ver­setzt dahin­ter befind­li­che 22-jäh­ri­ge Fah­rer eines Seat betä­tig­te dar­auf­hin sei­ne Licht­hu­pe, um den Brum­mi­fah­rer auf sei­ne Fahr­wei­se auf­merk­sam zu machen. Die­ser brem­ste plötz­lich ab und zog abrupt nach links, so dass er mit sei­nem Sat­tel­auf­lie­ger den Sko­da seit­lich tou­chier­te und die­sen noch in die lin­ke Bau­stel­len­ab­tren­nung drück­te. Anschlie­ßend fuhr der Sat­tel­zug zum nahe­ge­le­ge­nen Auto­hof und begut­ach­te­te die Schä­den an sei­nem Auf­lie­ger und dem ihm gefolg­ten Seat. Ohne ein Wort an den Geschä­dig­ten zu rich­ten, setz­te er sich dann wie­der in sei­nen LKW und fuhr davon. Der Sach­scha­den beläuft sich auf geschätz­te 5000 Euro. Die Auto­bahn­po­li­zei bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se, ins­be­son­de­re zum Unfall­her­gang, unter Tel. 0951/9129–510.

Leicht­sinn und Alko­hol im Spiel

A 73 / ZAP­FEN­DORF. Beim Ein­fah­ren auf die Haupt­fahr­bahn nahm an der AS Zap­fen­dorf, Fahrt­rich­tung Bam­berg, am Frei­tag, kurz nach Mit­ter­nacht, der 49-jäh­ri­ge Fah­rer eines Klein­la­sters einem 35-jäh­ri­gen Sko­da-Fah­rer die Vor­fahrt. Die­ser konn­te einen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­hin­dern, stieß nahe­zu unge­bremst links­sei­tig in das Heck des LKW und brach­te die­sen ins Schleu­dern. Der Sko­da über­schlug sich und schlit­ter­te auf dem Dach über 100 Meter über die Fahr­bahn. Der schleu­dern­de Lkw prall­te noch in die Mit­tel­schutz­plan­ke. Beim Fah­rer des Sko­da wur­de Alko­hol­ein­wir­kung fest­ge­stellt. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab 1,78 Pro­mil­le. Er wur­de beim Unfall ver­letzt und muss­te sich nach dem Trans­port ins Kran­ken­haus einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Sein Füh­rer­schein wur­de sicher­ge­stellt. Die Fahr­bahn in Rich­tung Bam­berg wur­de zur Unfall­auf­nah­me, der Ber­gung der betei­lig­ten Fahr­zeu­ge und Fahr­bahn­rei­ni­gung für über zwei Stun­den kom­plett gesperrt. Die Auto­bahn­po­li­zei wur­de dabei durch die FW Zap­fen­dorf und Unter­lei­ter­bach, sowie die Stra­ßen­mei­ste­rei Staf­fel­stein unter­stützt. Der Gesamt­scha­den sum­miert sich auf 15000 Euro.

Lügen war nutz­los

A 73 / MEM­MELS­DORF. Bei der Kon­trol­le eines Klein­trans­por­ters im Bereich der AS Mem­mels­dorf durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei konn­te der 35-jäh­ri­ge Fah­rer weder Füh­rer­schein noch Aus­weis­pa­pie­re vor­le­gen. Die Über­prü­fung der von ihm ange­ge­ben Per­so­na­li­en ergab, dass er gelo­gen und einen fal­schen Namen bzw. die Per­so­na­li­en einer ande­ren Per­son genannt hat­te. Einen Füh­rer­schein besitzt er bereits seit eini­gen Jah­ren nicht mehr. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den und die Fahr­zeug­schlüs­sel sicher­ge­stellt. Der 35-Jäh­ri­ge wird nun zum wie­der­hol­ten Mal wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis und fal­scher Namens­an­ga­be ange­zeigt.