Tipps & Tricks: “Trend­ge­tränk Fil­ter­kaf­fee – die besten Tipps zur Zube­rei­tung”

Fil­ter­kaf­fee ist wie­der hip. Beson­ders, wenn er hand­ge­fil­tert wird. Dafür eig­net sich ein Fil­ter­hal­ter aus Kera­mik oder Kunst­stoff. „Die Metho­de ist ein­fach, preis­gün­stig und spart im Gegen­satz zu Kap­sel­ma­schi­nen jede Men­ge Abfall“, sagt Andrea Danit­schek von der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern. Frisch gefil­tert schmeckt Kaf­fee aro­ma­tisch und gleich­zei­tig mild. Am besten ver­wen­det man frisch gemah­le­nen Kaf­fee mit einem fei­nen bis mitt­le­ren Mahl­grad. Andrea Danit­schek emp­fiehlt, das Fil­ter­pa­pier vor dem Auf­gie­ßen mit hei­ßem Was­ser anzu­feuch­ten und dann ein bis zwei Tee­löf­fel Kaf­fee­mehl pro Tas­se ein­zu­fül­len. Das Was­ser soll­te frisch auf­ge­kocht sein und vor dem Auf­gie­ßen noch etwa eine Minu­te abküh­len. Dann hat es etwa 95 Grad, was als opti­mal für die Aro­ma­bil­dung gilt. Zunächst wird das Kaf­fee­mehl mit nur wenig Was­ser benetzt. Man lässt es etwa eine hal­be Minu­te lang quel­len, in der Fach­spra­che „bloo­m­ing“ genannt. Dies dient eben­falls der Geschmacks­ent­wick­lung. Dann erst wird emp­foh­len, mit dem Auf­brü­hen fort­zu­fah­ren und nach und nach das rest­li­che Was­ser hin­zu­zu­gie­ßen.

Markt­platz Ernäh­rung – Forum der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern

Fra­gen zu Ernäh­rung und Lebens­mit­teln beant­wor­tet ein Exper­ten­team der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bay­ern im Inter­net­fo­rum “Markt­platz Ernäh­rung”. Die Ant­wor­ten kön­nen alle inter­es­sier­ten Ver­brau­cher online lesen.

Das Ange­bot unter www​.ver​brau​cher​zen​tra​le​-bay​ern​.de ist kosten­los.