Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 26.09.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­tei­ler­ka­sten ange­fah­ren

Wei­lers­bach. Am Mitt­woch­abend, zwi­schen 20.15 Uhr und 21.45 Uhr, beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer einen Strom­ver­tei­ler­ka­sten in der Haupt­stra­ße. Obwohl der Ver­ur­sa­cher einen Scha­den in Höhe von etwa 1000 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Hin­wei­se zum Ver­ur­sa­cher bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Renault ange­fah­ren und geflüch­tet

Igen­s­dorf. Diens­tag, zwi­schen 11.30 Uhr und 17.15 Uhr, beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer einen im Nord­ring abge­stell­ten roten Renault Cap­tur an der vor­de­ren lin­ken Sei­te. Obwohl der Ver­ur­sa­cher einen Scha­den in Höhe von etwa 2500 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Wem ist etwas auf­ge­fal­len? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 09194/73880.

Zu schnell unter­wegs – Fah­re­rin leicht ver­letzt

Leu­ten­bach. Mitt­woch­abend befuhr eine 29-jäh­ri­ge Peu­geot-Fah­re­rin die Staats­stra­ße in Rich­tung Mit­te­l­eh­ren­bach. In einer schar­fen Rechts­kur­ve kam sie auf­grund unan­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit auf nas­ser Fahr­bahn ins Schleu­dern und nach links von der Fahr­bahn ab. Durch den Unfall wur­de die Fah­re­rin leicht ver­letzt und kam vor­sorg­lich mit dem Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus Forch­heim. Der Scha­den wird auf etwa 3000 Euro bezif­fert.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Vom Pend­ler­park­platz am Bahn­hof wur­de im Zeit­raum von Diens­tag, 09:45 Uhr bis Mitt­woch, 21:50 Uhr, ein gelb-sil­ber­ner C1-Rol­ler der Mar­ke BMW ent­wen­det. Das Leicht­kraft­rad war am Abgang zur Bahn­hofs­un­ter­füh­rung abge­stellt. Wer in die­sem Zusam­men­hang ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht hat, wird gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Im Zeit­raum von Diens­tag­abend bis Mitt­woch­mor­gen wur­de in der Bam­ber­ger Stra­ße 51 das Glas der Ein­gangs­tü­re, sowie des Schau­fen­sters, des dor­ti­gen Fri­seur­ge­schäfts beschä­digt. Zeu­gen­hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0.

KER­S­BACH: Am Ker­s­ba­cher Bahn­hof wur­den im Zeit­raum vom 30.08.19 bis zum 09.09.2019 meh­re­re Fahr­rä­der, die an den dor­ti­gen Fahr­rad­stän­dern abge­stellt waren, beschä­digt. Geschä­dig­te und Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Forch­heim zu mel­den.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Geld­bör­sen­dieb­stahl

BAM­BERG. Im Lau­fe des Diens­tags, zwi­schen 09.00 Uhr und 14.45 Uhr, wur­de bei der Anmel­dung des Kli­ni­kums am Michels­berg aus einer dort am Boden abge­stell­ten Hand­ta­sche die rote Geld­bör­se mit einem zwei­stel­li­gen Bar­geld­be­trag sowie ver­schie­de­nen Aus­weis­pa­pie­ren im Gesamt­wert von etwa 160 Euro gestoh­len.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Auf ein Paar Socken für knapp 10 Euro hat­te es am Mitt­woch­nach­mit­tag ein 42-jäh­ri­ger Mann in einem Kauf­haus in der Bam­ber­ger Innen­stadt abge­se­hen. Der Lang­fin­ger muss sich wegen Laden­dieb­stahls ver­ant­wor­ten.

Lang­fin­ger hat­te es auf E‑Bike-Tei­le abge­se­hen

BAM­BERG. Im „Rad­park­haus“ in der Bren­ner­stra­ße wur­den zwi­schen Mitt­woch­mit­tag, 14.25 Uhr und Don­ners­tag­früh, 05.25 Uhr, die Gabel samt Vor­der­rad sowie die Lenk­stan­ge samt Len­ker von einem dort abge­stell­ten E‑Moun­tain-Bike gestoh­len. Der Ent­wen­dungs­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 2000 Euro bezif­fert.

Sach­be­schä­di­gun­gen

BAM­BERG. Am Wei­den­ufer wur­de zwi­schen Sams­tag, 17.00 Uhr und Sonn­tag, 15.00 Uhr, die lin­ke Fahr­zeug­sei­te eines grü­nen Mini-Coo­pers zer­kratzt. Der Fahr­zeug­hal­te­rin ent­stand dadurch Sach­scha­den von etwa 500 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Mitt­woch­mit­tag, gegen 12.00 Uhr, wur­de am Graf-Stauf­fen­berg-Platz ein grü­ner Mini-Coo­per von einem Unbe­kann­ten am lin­ken vor­de­ren Kot­flü­gel ange­fah­ren. Obwohl Sach­scha­den von etwa 200 Euro hin­ter­las­sen wur­de, küm­mer­te sich der Ver­ur­sa­cher nicht um den Scha­den und fuhr ein­fach davon.

BAM­BERG. In der Mit­tel­stra­ße wur­de am Sonn­tag­abend, 19.00 Uhr und Mon­tag­früh, 11.00 Uhr, ein sil­ber­far­be­ner VW Golf an der hin­te­ren lin­ken Stoß­stan­ge ange­fah­ren, wes­halb Sach­scha­den von etwa 400 Euro ent­stan­den ist. Auch hier flüch­te­te der Ver­ur­sa­cher von der Unfall­stel­le, ohne sich um den Scha­den zu küm­mern.

BAM­BERG. Am Mitt­woch, zwi­schen 08.05 Uhr und 15.00 Uhr, wur­den Am Bör­stig gleich drei dort gepark­te Fahr­zeu­ge jeweils an den Sei­ten­spie­geln ange­fah­ren. An den Pkws ent­stand Gesamtsach­scha­den von knapp 1000 Euro. Hier kam der Unfall­ver­ur­sa­cher auch nicht sei­nen Pflich­ten nach und mach­te sich anschlie­ßend aus dem Staub.

BAM­BERG. Am Mitt­woch­abend, gegen 19.00 Uhr, wur­de am Obe­ren Ste­phans­berg ein Dacia-Fah­rer dabei beob­ach­tet, wie er dort den Außen­spie­gel eines blau­en Sko­da abge­fah­ren hat­te und ein­fach wei­ter­fuhr. Der 26-jäh­ri­ge Unfall­fah­rer konn­te schnell von der Poli­zei ermit­telt wer­den. Auch er hat­te einen Scha­den an sei­nem Fahr­zeug. Die Scha­dens­hö­he am Dacia wird von der Poli­zei auf etwa 200 Euro bezif­fert. Der jun­ge Mann muss sich wegen Unfall­flucht ver­ant­wor­ten.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Beim Rechts­ab­bie­gen von der Mem­mels­dor­fer Stra­ße auf den Ber­li­ner Ring hat am Mitt­woch­früh, kurz vor 07.30 Uhr, eine Peu­geot-Fah­re­rin einen 41-jäh­ri­gen Rad­fah­rer über­se­hen, der stürz­te. Der Rad­ler kam leicht ver­letzt zur Behand­lung in eine Kli­nik. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 500 Euro.

BAM­BERG. Mitt­woch­früh, gegen 06.30 Uhr, ver­lor ein 16-jäh­ri­ger Klein­kraft­rad­fah­rer auf Münch­ner Ring auf­grund eines Brems­ma­nö­vers die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, wes­halb er stürz­te. Der jun­ge Mann muss­te leicht ver­letzt ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Der Sach­scha­den am Fahr­zeug wird von der Poli­zei auf etwa 300 Euro bezif­fert.

38-jäh­ri­ger Mann belei­digt Poli­zi­sten

BAM­BERG. Am Mitt­woch­mit­tag wur­de die Poli­zei ver­stän­digt, weil ein Mann den Büh­nen­zu­gang am E.T.A.-Hoffmann-Theater trotz Auf­for­de­rung nicht ver­las­sen woll­te. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei zeig­te sich der 38-Jäh­ri­ge unein­sich­tig und extrem auf­brau­send. Er belei­dig­te die ein­ge­setz­ten Beam­ten, wes­halb er in Gewahr­sam genom­men wer­den muss­te. Hier­bei wehr­te er sich mas­siv, so dass er gefes­selt zur Poli­zei­wa­che trans­por­tiert wer­den muss­te. Die Staats­an­walt­schaft ord­ne­te bei dem Mann eine Blut­ent­nah­me an. Er muss sich wegen Wider­stan­des, Belei­di­gung und Haus­frie­dens­bruch ver­ant­wor­ten.

Betrun­ke­ner lei­stet Wider­stand und belei­digt Poli­zi­sten

BAM­BERG. Am Mitt­woch­abend wur­de die Poli­zei über einen betrun­ke­nen Auto­fah­rer bei einer Tank­stel­le in der Zep­pe­lin­stra­ße ver­stän­digt. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei tra­fen sie einen 29-jäh­ri­gen Mann an, der dort offen­sicht­lich betrun­ken in sei­nem Pkw saß. Nach­dem er einen ange­bo­te­nen Alko­hol­test ver­wei­ger­te, muss­te er sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Anschlie­ßend wur­de sein Füh­rer­schein beschlag­nahmt. Weil sie der Auto­fah­rer unein­sich­tig zeig­te und angab, mit sei­nem Zweit­schlüs­sel wei­ter sein Fahr­zeug zu fah­ren, muss­te er in Gewahr­sam genom­men wer­den. Bei der Ver­brin­gung des Betrun­ke­nen in den Haft­raum lei­ste­te die­ser Wider­stand und belei­dig­te die ein­ge­setz­ten Beam­ten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Mofa­fah­rer von Lkw erfasst

HALL­STADT. Mit schwer­sten Bein­ver­let­zun­gen muss­te am Mitt­woch­mor­gen ein 54-jäh­ri­ger Mann durch den Ret­tungs­dienst ins Kli­ni­kum ein­ge­lie­fert wer­den. An der Kreu­zung Seebachstraße/​Valentinstraße/​Tiergartenstraße über­sah kurz vor 7 Uhr ein 61-jäh­ri­ger Lkw-Fah­rer beim Links­ab­bie­gen den an der Kreu­zung war­ten­den Mofa­fah­rer. Zur genau­en Klä­rung des Unfall­her­gangs wur­de nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft ein Gut­ach­ter an die Unfall­stel­le bestellt. Das sicher­ge­stell­te Mofa wur­de durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men abge­holt.

Rechts­kur­ve wur­de zum Ver­häng­nis

DEUS­DORF. Glück­li­cher­wei­se nur leich­te Ver­let­zun­gen erlitt am Mitt­woch­abend eine 21-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin bei einem Ver­kehrs­un­fall. Zwi­schen Lau­ter und Deus­dorf geriet die Renault Twin­go-Fah­re­rin im Ver­lauf einer Rechts­kur­ve ins Ban­kett. Beim Gegen­len­ken brach das Heck ihres Autos auf der feuch­ten Fahr­bahn aus. Der Pkw schleu­der­te auf die Gegen­fahr­bahn und prall­te dort schließ­lich in die Leit­plan­ke. Ins­ge­samt ent­stand ein Unfall­scha­den von ca. 3.000 Euro.

Son­sti­ges

SCHLÜS­SEL­FELD. Am frü­hen Mitt­woch­nach­mit­tag wur­de ein 8‑jähriger Schü­ler in der Indu­strie­stra­ße von einem Jugend­li­chen leicht ver­letzt. Die genau­en Umstän­de des Tat­her­gangs sind noch unklar. Die Poli­zei ermit­telt wegen Kör­per­ver­let­zung und sucht nach einem ca. 155 cm gro­ßen, dun­kel beklei­de­ten männ­li­chen Jugend­li­chen, der sich in der Zeit von 13:45 Uhr bis 14:30 Uhr in der Indu­strie­stra­ße auf­ge­hal­ten haben soll. Mög­li­cher­wei­se trug der Täter Hand­schu­he mit einem roten Emblem als Auf­druck.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Ver­kehrs­row­dy lan­det in Leit­plan­ke

A 73 / Eggols­heim Weil er erheb­lich zu schnell unter­wegs war, ver­lor am Mitt­woch­nach­mit­tag der 26jährige Fah­rer eines BMW, auf Höhe des Park­plat­zes Reg­nitz­tal, Fahrt­rich­tung Nor­den, die Herr­schaft über sein Fahr­zeug und prall­te in die Außen­schutz­plan­ke. Der total beschä­dig­te Pkw schleu­der­te dar­auf­hin über die Fahr­bahn und kam quer am lin­ken Fahr­strei­fen zum Ste­hen. Durch Zeu­gen­mel­dun­gen wur­de bekannt, dass der BMW, mit einer Zulas­sung aus NRW, bereits kurz zuvor durch sei­ne rasan­te Fahr­wei­se auf­ge­fal­len war. Neben abrup­ten Fahr­strei­fen­wech­seln über­hol­te er mit stark über­höh­ter Geschwin­dig­keit mehr­fach etli­che ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer über den rech­ten Fahr­strei­fen und nutz­te dabei auch den Ver­zö­ge­rungs­strei­fen der Aus­fahrt für sei­ne ris­kan­ten Über­hol­ma­nö­ver.

Der Füh­rer­schein­neu­ling blieb unver­letzt, sein völ­lig beschä­dig­tes Fahr­zeug muss­te von einem Abschlepp­dienst gebor­gen und abtrans­por­tiert wer­den. Min­de­stens 40 m der Außen­schutz­plan­ke wur­den demo­liert. Der Gesamt­scha­den wird auf 10000 Euro geschätzt. Die Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg hat Ermitt­lun­gen wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung auf­ge­nom­men.

Ope­ra­ti­ve Ergän­zungs­dien­ste (OED) Bay­reuth

Zwei Dro­gen­fahr­ten auf­ge­deckt und been­det

BAY­REUTH / A9/BAYREUTH. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste zogen am Mitt­woch bei Kon­trol­len zwei Auto­fah­rer aus dem Ver­kehr. Die Ver­kehrs­sün­der nah­men nach vor­an­ge­gan­ge­nem Dro­gen­kon­sum am Stra­ßen­ver­kehr teil.

Gegen 16.15 Uhr nah­men Zivil­be­am­te im Rah­men der Schlei­er­fahn­dung einen Fahr­zeug­füh­rer aus Bran­den­burg ins Visier. Der 34-Jäh­ri­ge stand bei der Kon­trol­le sicht­lich unter dem Ein­fluss von Dro­gen. Gegen 18.30 Uhr hielt eine wei­te­re Strei­fen­be­sat­zung einen 24-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer in der Bay­reu­ther Innen­stadt an. Auch hier erga­ben sich Hin­wei­se auf Dro­gen­kon­sum.

Bei­de Auto­fah­rer muss­ten eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen und durf­ten nicht mehr wei­ter­fah­ren. Gegen die Män­ner sind Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet, die mit einem Buß­geld, einer Ein­tra­gung im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster und einem Fahr­ver­b­ort belegt sind.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Zuviel Pro­mil­le „im Tank“

KULM­BACH. Weil er mehr als die erlaub­ten 0,5 Pro­mil­le im Kör­per hat­te, als er am Steu­er sei­nes Wagens saß, muss ein 45-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher für einen Monat auf sei­nen Füh­rer­schein ver­zich­ten.

Gegen 22:45 Uhr fiel der Mann mit sei­nem BMW einer Kulm­ba­cher Poli­zei­strei­fe am Kreuz­stein auf, als er sich an einer Tank­stel­le mit alko­ho­li­schen Geträn­ken ein­deck­te. Da er den Weg dort­hin mit sei­nem Auto zurück gelegt hat­te und mit die­sem auch wie­der weg fah­ren woll­te, unter­zo­gen ihn die Beam­ten einer Kon­trol­le. Dabei fiel ihnen auf, dass die soeben erwor­be­nen Alko­ho­li­ka wohl nicht die ersten waren, die der Fah­rer an dem Abend in Hän­den gehal­ten hat­te. Ein Vor­test ergab einen Wert ober­halb des Grenz­wer­tes, wes­we­gen sein BMW auf dem Tank­stel­len­ge­län­de ste­hen blieb. Der Mann muss­te die Ord­nungs­hü­ter zur Wache beglei­ten, nun erwar­tet ihn neben einem Fahr­ver­bot auch ein Buß­geld von min­de­stens 500 Euro und zwei Punk­te in der Flens­bur­ger Ver­kehrs­sün­der­kar­tei.

Auto ange­fah­ren und geflüch­tet

KULM­BACH. Eine uner­freu­li­che Ent­deckung mach­te ein 70-jäh­ri­ger Sko­da-Fah­rer aus Kulm­bach am Mitt­woch­mit­tag. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer hat­te sein gepark­tes Auto tou­chiert und sich anschlie­ßend uner­kannt aus dem Staub gemacht.

Gegen 10:30 Uhr park­te der Kulm­ba­cher sei­nen roten Sko­da auf einem Park­platz in der Lang­gas­se auf Höhe der Ein­mün­dung zum Schieß­gra­ben. Als er kei­ne zwei Stun­den spä­ter zu sei­nem Fahr­zeug zurück kehr­te, muss­te er einen Streif­scha­den im hin­te­ren rech­ten Bereich sei­nes Autos fest­stel­len. Der Ver­ur­sa­cher hat­te sich unter­des­sen nicht um den ent­stan­de­nen Scha­den von geschätzt meh­re­ren Hun­dert Euro geküm­mert und ein­fach das Wei­te gesucht. Die Kulm­ba­cher Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men und bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se. Wer zur frag­li­chen Zeit Beob­ach­tun­gen gemacht hat, die mit dem Ver­kehrs­un­fall im Zusam­men­hang ste­hen könn­ten, oder wer Hin­wei­se auf das Ver­ur­sach­er­fahr­zeug geben kann, wird gebe­ten, sich unter Tel.: 09221/6090 zu mel­den.

E‑S­coo­ter-Fahrt endet im Kran­ken­haus

KULM­BACH. Gleich dop­pelt hart „traf“ es eine 51-jäh­ri­ge Frau am Mitt­woch­nach­mit­tag. Nicht nur, dass sie mit ihrem Elek­trorol­ler ver­un­fall­te – da die­ser nicht für den Ver­kehr zuge­las­sen war, erwar­tet sie zudem ein Straf­ver­fah­ren.

Gegen 14:00 Uhr befur die Frau mit ihrem elek­tro­ni­schen Gefährt den Geh­weg ent­lang der Lich­ten­fel­ser Stra­ße. Dort wur­de ihre Freu­de an der Elek­tro­mo­bi­li­tät schlag­ar­tig und jäh gebremst, als sie auf­grund von umher­lie­gen­den Kasta­ni­en die Kon­trol­le über ihren Rol­ler ver­lor und stürz­te. Hier­bei ver­letz­te sie sich nicht uner­heb­lich, ein Ret­tungs­wa­gen ver­brach­te sie schließ­lich zur wei­te­ren Behand­lung ins Kran­ken­haus.

Bei der Auf­nah­me stell­ten die Kulm­ba­cher Poli­zei­be­am­ten zudem fest, dass der E‑Scooter nicht die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen für einen Betrieb im öffent­li­chen Ver­kehrs­raum erfüll­te. Durch die Nut­zung des Fahr­zeu­ges mach­te sich die Unfall­fah­re­rin damit gleich meh­re­rer Ver­stö­ße schul­dig, über deren Sank­ti­on müs­sen nun die Justiz­be­hör­den ent­schei­den müs­sen.

Kon­trol­le über Fahr­rad ver­lo­ren – erheb­lich ver­letzt

KULM­BACH. Sein fah­re­ri­sches Kön­nen über­schätzt hat­te offen­bar ein 39-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher, als er mit sei­nem Fahr­rad die Fried­rich-Schö­nau­er-Stra­ße hin­un­ter fuhr. Letzt­lich ver­lor er die Kon­trol­le über sei­nen Draht­esel und lan­de­te in einem angren­zen­den Gar­ten­zaun.

Am Mitt­woch gegen 12:30 Uhr erreich­te Poli­zei und Ret­tungs­dienst die Mit­tei­lung, dass ein Rad­fah­rer in der Fried­rich-Schö­nau­er-Stra­ße gestürzt und ver­letzt sei. Im Rah­men der Unfall­auf­nah­me konn­ten die Kulm­ba­cher Beam­ten durch Zeu­gen­aus­sa­gen fest­stel­len, dass der Rad­fah­rer mit merk­lich über­höh­ter Geschwin­dig­keit und ohne Helm die Gefäll­strecke in Rich­tung Frö­bel­stra­ße befah­ren hat­te. Oben­drein war einem Zeu­gen noch auf­ge­fal­len, dass der Unfall­fah­rer kurz­zei­tig einen Gegen­stand in der Hand hielt, der einem Han­dy glich. Wel­cher Aspekt letzt­lich zum Kon­troll­ver­lust führ­te, konn­te bis­lang nicht fest­ge­stellt wer­den, das Ergeb­nis des Über­muts war unter­des­sen deut­lich. Der Rad­ler hat­te einen angren­zen­den höl­zer­nen Gar­ten­zaun durch­bro­chen und sich an die­sem unter ande­rem erheb­li­che Gesichts­ver­let­zun­gen zuge­zo­gen. Er wur­de vom Ret­tungs­dienst erst­ver­sorgt und schließ­lich sta­tio­när im Kran­ken­haus auf­ge­nom­men. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf meh­re­re Hun­dert Euro.