Gestoh­le­nes Auto gestoppt – Tat­ver­däch­ti­ge festgenommen

A70 / A9 / BAY­REUTH. Einen gestoh­le­nen Sub­a­ru stopp­ten Bay­reu­ther Ver­kehrs­po­li­zi­sten zusam­men mit wei­te­ren Strei­fen­be­sat­zun­gen am Frei­tag­abend auf der Auto­bahn A9 bei Bay­reuth. Die zwei tat­ver­däch­ti­gen Insas­sen müs­sen sich nun straf­recht­lich verantworten.

Gegen 18.30 Uhr wur­den die Ver­kehrs­po­li­zi­sten auf der A70 Rich­tung Bay­reuth auf den Sub­a­ru Lega­cy mit den Kenn­zei­chen aus dem Land­kreis Lands­hut auf­merk­sam. Bei der Über­prü­fung im Fahn­dungs­be­stand stell­te sich her­aus, dass der Wagen in der Nacht zum Mitt­woch in Pfef­fen­hau­sen, im Lands­hu­ter Land­kreis, gestoh­len wor­den war. Die Beam­ten folg­ten dem Auto und zogen es dann mit Unter­stüt­zung wei­te­rer Strei­fen­be­sat­zun­gen auf der A9 an der Anschluss­stel­le Bay­reuth-Süd aus dem Ver­kehr. Dort nah­men sie den 33-jäh­ri­gen Alba­ner am Steu­er sowie sei­nen 40 Jah­re alten slo­wa­ki­schen Mit­fah­rer vor­läu­fig fest. Zudem erfolg­te die Sicher­stel­lung des Sub­a­ru mit einem Zeit­wert von zir­ka 7.000 Euro, der hier­für abge­schleppt wurde.

Bei dem Fah­rer stell­ten die Ver­kehrs­po­li­zi­sten über­dies fest, dass er offen­bar unter dem Ein­fluss von Rausch­gift stand. Nach­dem ein Dro­gen­schnell­test den Kon­sum von Cry­s­tal ange­zeigt hat­te, muss­te der 33-Jäh­ri­ge bei einem Arzt eine Blut­pro­be abgeben.

Im Zusam­men­hang mit den Ermitt­lun­gen wegen Ver­dachts des Kraft­fahr­zeug­dieb­stahls sowie zusätz­lich wegen Dro­gen­be­sit­zes und Fah­rens unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss beim Fah­rer, muss­ten die zwei Tat­ver­däch­ti­gen eine Sicher­heits­lei­stung von meh­re­ren hun­dert Euro bezah­len. Die Ermitt­lun­gen der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth und der Poli­zei­in­spek­ti­on Rot­ten­burg an der Laaber dau­ern an.