Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 18.09.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Rund­um­leuch­te gestoh­len

BAM­BERG. Von einem Fir­men­fahr­zeug, das zwi­schen Mon­tag­nach­mit­tag, 16.30 Uhr, und Diens­tag­früh im Schlacht­hof­ge­län­de in der Lich­ten­hai­de­stra­ße geparkt war, ent­wen­de­te ein Unbe­kann­ter die gel­be Rund­um­leuch­te im Wert von etwa 250 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 ent­ge­gen.

Unbe­kann­te ent­wen­den Stark­strom­ka­bel

BAM­BERG. Von einer Bau­stel­le in der Krack­hardt­stra­ße wur­den über das Wochen­en­de von Frei­tag, 13.09.2019, 13.00 Uhr, bis Mon­tag, 16.09.2019, 08.30 Uhr, ins­ge­samt 110 Meter Stark­strom­ka­bel gestoh­len. Der oder die Täter nah­men das Kabel von der Trom­mel ab und trans­por­tier­ten es so von der Bau­stel­le weg. Der Ent­wen­dungs­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 1000 Euro bezif­fert.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 ent­ge­gen.

Unbe­kann­te sprü­hen Graf­fi­ti und beschä­di­gen Stüh­le

BAM­BERG. Zwi­schen ver­gan­ge­nem Frei­tag, 18.00 Uhr, und Diens­tag­früh, 08.00 Uhr, sprüh­ten Unbe­kann­te vor der Men­sa in der Feld­kir­chen­stra­ße mit roter Lack­far­be ein unle­ser­li­ches Graf­fi­ti. Zudem wur­den drei Stüh­le beschä­digt, so dass ein Gesamtsach­scha­den von etwa 400 Euro ent­stan­den ist.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 500 Euro hin­ter­ließ die Fah­re­rin eines Mer­ce­des, die Diens­tag­früh kurz vor 09.00 Uhr im Bau­ern­feld einen dort gepark­ten grau­en Mer­ce­des anfuhr und danach flüch­te­te. Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin wur­de von Zeu­gen beob­ach­tet, die auch das Kenn­zei­chen notier­ten, wes­halb wohl die Ermitt­lun­gen der Poli­zei schnell zum Erfolg führ­ten.

BAM­BERG. In der Luit­pold­stra­ße ist am Diens­tag­mit­tag kurz vor 13.30 Uhr ein Rad­fah­rer gegen das Heck eines sil­ber­far­be­nen Opel Astra gesto­ßen, weil die Fah­re­rin ihren Wagen dort abbrem­sen muss­te. Der Rad­ler rich­te­te an dem Pkw Sach­scha­den von etwa 500 Euro an und flüch­te­te anschlie­ßend in Rich­tung Mit­tel­stra­ße.

BAM­BERG. An der Ein­mün­dung Kuni­gun­den­damm / Mari­en­brücke ereig­ne­te sich am Diens­tag­nach­mit­tag um 15.40 Uhr ein Ver­kehrs­un­fall, bei dem sich ein 22-jäh­ri­ger Rad­fah­rer leicht ver­letz­te. Der jun­ge Mann befuhr den Kuni­gun­den­damm, als ihn ein Auto­fah­rer über­hol­te, um nach rechts auf die Mari­en­brücke abzu­bie­gen. Der Rad­fah­rer brem­ste zwar noch ab, stieß aller­dings in das rech­te Heck des Autos. Der männ­li­che Fah­rer, etwa 55 Jah­re alt, mit grau melier­ten kur­zen Haa­ren, setz­te nach einem kur­zen Gespräch ein­fach sei­ne Fahrt fort.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 ent­ge­gen.

Auto­fah­rer kam ange­trun­ken zur Poli­zei

BAM­BERG. Am Diens­tag­nach­mit­tag kam ein 42-jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Pkw ange­trun­ken zur Poli­zei. Die Beam­ten nah­men den Alko­hol­ge­ruch wahr, ein Atem­al­ko­hol­test erbrach­te einen Wert von 0,6 Pro­mil­le, wes­halb er sei­nen Nach­hau­se­weg ohne Auto antre­ten durf­te. Ihm erwar­ten eine Geld­bu­ße, Punk­te sowie ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Zu fol­gen­den Sach­be­schä­di­gun­gen bit­tet die Bam­ber­ger Land­kreis­po­li­zei unter 0951÷9129−310 um Zeu­gen­hin­wei­se:

Wer ver­kratz­te den VW/​Golf?

BUR­GE­BRACH. Mit einem spit­zen Gegen­stand ver­kratz­te ein Unbe­kann­ter die hin­te­re Fahr­zeug­tür sowie die Fah­rer­tür eines schwar­zen VW-Golf, der am Mitt­woch, von 11.00 bis 16.00 Uhr, in der Haupt­stra­ße abge­stellt war. Der Repa­ra­tur­scha­den beläuft sich auf ca. 2.000 Euro.

Hüt­te ver­wü­stet

ERLACH. Unbe­kann­te Täter schlu­gen die Fen­ster­schei­ben einer unver­schlos­se­nen Hüt­te des Angel­ver­eins in der Flur­num­mer 454 ein. Außer­dem wur­de der Feu­er­lö­scher kom­plett leer ver­sprüht. Der Sach­scha­den wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen von Sonn­tag­abend bis Diens­tag­abend in der Flur auf­ge­fal­len?

VW-Pas­sat ange­fah­ren und geflüch­tet

SCHLÜS­SEL­FELD. Einen Sach­scha­den von unge­fähr 2.500 Euro ver­ur­sach­te ein Unbe­kann­ter an einem grau­en VW-Pas­sat, der neben einer Tank­stel­le einer Bau­fir­ma in der Debers­dor­fer Stra­ße abge­stellt war. Ver­mut­lich fuhr ein Last­wa­gen­fah­rer gegen den Pkw am Mon­tag, zwi­schen 12.00 und 15.00 Uhr, und flüch­te­te, ohne sei­ne Per­so­na­li­en zu hin­ter­las­sen. Zeu­gen­hin­wei­se bit­te an die Land­kreis­po­li­zei unter 0951÷9129−310.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Sei­ten­ab­stand nicht ein­ge­hal­ten

A 73 / ZAP­FEN­DORF Beim Über­ho­len eines Lkw hielt, am Diens­tag­nach­mit­tag, der 30-jäh­ri­ge Fah­rer eines Sko­da, in Fahrt­rich­tung Bam­berg, den erfor­der­li­chen Sei­ten­ab­stand nicht ein, kam zu weit nach rechts und streif­te seit­lich den Lkw-Auf­bau. Wäh­rend am Lkw kein Scha­den ent­stand, beläuft sich der Scha­den an dem nagel­neu­en Pkw auf 5000 Euro.

An Tages­bau­stel­le auf­ge­fah­ren

A 70 / EBELS­BACH Im Bereich einer Tages­bau­stel­le muss­te am Diens­tag­mit­tag der 57-jäh­ri­ge Fah­rer eines Audi ver­kehrs­be­dingt sein Fahr­zeug abbrem­sen. Der nach­fol­gen­de 29-jäh­ri­ge Fah­rer eines Sko­da bemerk­te dies zu spät und fuhr dem Audi ins Heck. Bei­de Fahr­zeu­ge blie­ben fahr­be­reit. Der Sach­scha­den an den betei­lig­ten Pkw wird auf 5000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und OED Bay­reuth

Dro­gen­fahrt im Stadt­ge­biet

BAY­REUTH. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le zogen Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste am Diens­tag­abend einen Auto­fah­rer aus dem Ver­kehr. Der 21-jäh­ri­ge Bay­reu­ther zeig­te deut­li­che Anzei­chen von Betäu­bungs­mit­tel­kon­sum.

Gegen 19 Uhr wur­de der Fah­rer im Stadt­ge­biet einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­ten die Beam­ten bei dem Mann dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest. Ein Dro­gen­vor­test ver­lief posi­tiv, wes­halb der Mann zur Blut­ent­nah­me muss­te. Dem Mann wur­de die Wei­ter­fahrt für die näch­sten 24 Stun­den unter­sagt. Nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me konn­te der Fah­rer von der Dienst­stel­le aus wie­der ent­las­sen wer­den. Den Mann erwar­ten jetzt ein Buß­geld, eine Ein­tra­gung im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster sowie ein Fahr­ver­bot.

Autos besprüht

BAY­REUTH. Einen Sach­scha­den von meh­re­ren tau­send Euro ver­ur­sach­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter, der in der Tun­nel­stra­ße, Fried­rich-Ebert-Stra­ße und in der Johann-Seba­sti­an-Bach-Stra­ße gepark­te Fahr­zeu­ge mit wei­ßer Far­be besprüh­te. Umfang­rei­che Ermitt­lun­gen wur­den auf­ge­nom­men.

Zunächst wur­den in der Nacht von Mon­tag auf Diens­tag an der Ein­mün­dung Fried­rich-Ebert-Stra­ße/Al­brecht-Dürer-Stra­ße zwei VW mit wei­ßer Far­be ver­un­stal­tet. Am näch­sten Tag wur­den zwei wei­te­re Sach­be­schä­di­gun­gen gemel­det, wobei sich hier­bei die Tat­zeit auf Diens­tag­abend zwi­schen 19.45 Uhr und 20.30 Uhr ein­schrän­ken lässt. Hier­bei wur­den wie­der die Autos , ein Daim­ler und ein Audi mit wei­ßer Far­be besprüht. Bereits am 30.08.19 wur­de in den Abend­stun­den ein Sko­da in der Königs­al­lee mit sil­ber­ner Lack­far­be besprüht. Ermitt­ler der PI Bay­reuth-Stadt prü­fen nun, ob zwi­schen den Taten ein Zusam­men­hang besteht und bit­ten um sach­dien­li­che Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung. Da der Tat­zeit­raum auf die frü­hen Abend­stun­den ein­ge­schränkt wer­den kann, wer­den Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, gebe­ten, sich bei der Poli­zei in Bay­reuth unter 0921÷506−2130 zu mel­den.