Schling­nat­ter auf dem Wal­ber­la

Schlingnatter. Foto: Moritz Schneider
Schlingnatter. Foto: Moritz Schneider
Schlingnatter. Foto: Moritz Schneider

Schling­nat­ter. Foto: Moritz Schnei­der

Den Weg hin­auf zur Kapel­le auf dem Wal­ber­la quert eine Schlan­ge mit mar­kan­ter Kro­nen-Zeich­nung auf dem Hin­ter­kopf. Es ist eine Schling-oder Glatt­nat­ter, unter­scheid­bar von der Kreuz­ot­ter auch durch die run­de Pupil­le und den Strei­fen, der vom Nasen­loch über das Auge bis zum Nacken führt.

Auf dem Wal­ber­la mit sei­nem Mosa­ik aus Fel­sen, Mager­ra­sen und Gebüsch­strei­fen fin­det das Rep­til idea­le Bedin­gun­gen zum Son­nen, Ver­stecken und Jagen, so dass man ihm dort zwi­schen Ende März und Mit­te Okto­ber begeg­nen kann. Bald wird sich auch das rasch mit dem Han­dy auf­ge­nom­me­ne Exem­plar ein frost­frei­es Über­win­te­rungs­quar­tier unter der Erde suchen und die kal­te Jah­res­zeit ver­schla­fen.