Stif­tungs­rat der Klo­ster­kir­che St. Anton Forch­heim bit­tet um Spenden

Der Stif­tungs­rat des Klo­sters St. Anton wirbt mit einem Fly­er um Unter­stüt­zung. Neue Auf­ga­ben ste­hen an.

Gute Argumente hält Traudi Harrer vom Stiftungsrat in der Hand: Wie Forchheim sein kirchliches Kleinod Klosterkirche erhalten kann. Foto: Mike Wuttke

Gute Argu­men­te hält Trau­di Har­rer vom Stif­tungs­rat in der Hand: Wie Forch­heim sein kirch­li­ches Klein­od Klo­ster­kir­che erhal­ten kann. Foto: Mike Wuttke

Die Klo­ster­kir­che St. Anton soll als „leben­di­ger Ort reli­giö­sen und kul­tu­rel­len Lebens“ in Forch­heim erhal­ten blei­ben. So wünscht es sich der Stif­tungs­rat der Klo­ster­kir­che und bit­tet um zahl­rei­che Unterstützung.

Nach­dem die Außen­fas­sa­de der Kir­che – sie zählt zu den älte­sten Bau­denk­mä­lern Forch­heims und ist ein Zeit­zeug­nis der 500 Jah­re wäh­ren­den und 2013 zu Ende gegan­ge­nen Ordens­tra­di­ti­on – im Jahr 2016 erneu­ert wor­den ist, ste­hen nun wei­te­re gro­ße Auf­ga­ben an. Näm­lich Innen­an­strich, Rei­ni­gung der Jahr­hun­der­te alten Altä­re, Hei­li­gen­fi­gu­ren und Bil­der, sowie die Kom­plett­sa­nie­rung der barocken Orgel.

„Unter­stüt­zen Sie den Erhalt der Kir­che“ – mit die­sem Appell hat die Gemein­nüt­zi­ge Stif­tung Klo­ster­kir­che St. Anton einen Fly­er her­aus­ge­ge­ben, in dem die Mög­lich­keit von „Spen­den und Stif­ten“ erläu­tert wird. Er liegt in der Klo­ster­kir­che, bei der Spar­kas­se Forch­heim und in der Kanz­lei von Trau­di Har­rer auf.

„Jeder kann För­de­rer wer­den, hier­für ist kein gro­ßes Ver­mö­gen nötig“, sagt Rechts­an­wäl­tin Trau­di Har­rer, stv. Vor­sit­zen­de des Stif­tungs­ra­tes. Sie ver­traut auf das bür­ger­schaft­li­che Enga­ge­ment, das der Klo­ster­kir­che schon immer in viel­fäl­ti­ger Wei­se zuge­kom­men ist. Die Stif­tung, die von der Stif­ter­ge­mein­schaft der Spar­kas­se Forch­heim in Koope­ra­ti­on mit dem deut­schen Stif­tungs­ver­band betreut wird, ist ein zusätz­li­ches Fun­da­ment für den – in der Regel ehren­amt­li­chen – Ein­satz Vie­ler, betont Trau­di Har­rer. „Im wahr­sten Sin­ne eine Kir­che aus dem Volk“ heißt es in dem Fly­er. Mit viel Enga­ge­ment wür­den kirch­li­ches Leben und kul­tu­rel­le Ange­bo­te orga­ni­siert. Aus­drück­lich wer­den die regel­mä­ßi­gen Got­tes­dien­ste erwähnt, mit der Prie­ster von St. Mar­tin das reli­giö­se Leben in der ehe­ma­li­gen Ordens­kir­che auf­recht erhalten.

Wie kann man spenden?

Unter­schie­den wird zwi­schen Spen­den und Zuwen­dung. Spen­den sind jeder­zeit mög­lich, Zuwen­dun­gen gehen in das dau­er­haf­te Ver­mö­gen. Ein Beweg­grund ist genannt: „Ich kann von dem wei­ter­ge­ben, was ich selbst im Leben erhal­ten habe, und über­neh­me gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung“. mw

Die Kon­to­ver­bin­dung:
Stif­tung Klo­ster­kir­che St. Anton (auch Verwendungszweck)
IBAN DE 32 7635 1040 0020 4555 23
Ab 500 € ange­ben, ob Spen­de oder Zuwendung.
Adres­se für die Zuwen­dungs­be­stä­ti­gung angeben.
Kon­takt: Stif­tungs­be­ra­tung der Spar­kas­se Forch­heim, Tel. 09191–88216