Die Stadt­wer­ke Forch­heim begrü­ßen ihre 100. Bio­erd­gas-Kun­din

Die Stadt­wer­ke sind glück­lich ihre 100. Bio­erd­gas-Kun­din zu begrü­ßen. Wäh­rend sich bis­her öffent­li­che Trä­ger und Eigen­tums­ge­mein­schaf­ten im Zuge des Neu­baus für den Bezug von Bio­erd­gas ent­schie­den haben, ist Frau Schütz die erste Pri­vat­kun­din, die auf eine nach­hal­ti­ge Wär­me­ver­sor­gung setzt.

Frau Schütz und Kundenberater Herr Peter Galster

Frau Schütz und Kun­den­be­ra­ter Herr Peter Gal­ster

„Nach­dem ich mei­ne alte Ölhei­zung durch eine neue Gas­hei­zung ersetzt hat­te, ent­schied ich mich bewusst für den Bio­erd­gas-Tarif der Stadt­wer­ke Forch­heim. Ich kann somit mei­nen per­sön­li­chen CO2-Abdruck redu­zie­ren und aktiv an der Ener­gie­wen­de in der Regi­on mit­wir­ken. Ich fin­de es sehr gut, dass die Stadt­wer­ke ihren Kun­den die­se Mög­lich­keit bie­ten.“

Chri­sti­an Spon­sel, Tech­ni­scher Geschäfts­füh­rer der Stadt­wer­ke Forch­heim und der Bio­erd­gas Eggols­heim, begrüßt den Zuspruch von Frau Schütz: „Wir sind seit 2011 Anteils­ei­ge­ner der Bio­erd­gas Eggols­heim und set­zen uns mit unse­ren Öko-Tari­fen bewusst für eine regio­na­le Nach­hal­tig­keit ein. Neben unse­ren Wär­me­quar­tie­ren, u. a. am alten Hal­len­bad, freu­en wir uns sehr, dass mitt­ler­wei­le auch Pri­vat­kun­den wie Frau Schütz sich bewusst dafür ent­schei­den, der Regi­on etwas Gutes zu tun.“

Die Bio­erd­gas Eggols­heim GmbH erzeugt auf einer Flä­che vor den Toren Forch­heims Bio­me­than in Erd­gas­qua­li­tät für ca. 2.100 Haus­hal­te und Strom für ca. 800 Haus­hal­te pro Jahr. Dabei wer­den die Roh­stof­fe von rund 100 Land­wir­ten aus der nähe­ren Umge­bung gelie­fert. Die jähr­lich benö­tig­ten Sub­str­at­men­gen von 37.000 t Frisch­ma­s­se (ca. 800 ha Anbau­flä­che) bestehen zur Hälf­te aus Mais sowie Gras und Ganz­pflan­zen­si­la­ge.

Der Anbau erfolgt in nach­hal­ti­gen Frucht­fol­gen. Dadurch gewähr­lei­stet man den Part­nern aus der regio­na­len Land­wirt­schaft lang­fri­stig plan­ba­re Ein­nah­men und stärkt somit gleich­zei­tig die Wert­schöp­fung der Regi­on.

Die beim Pro­zess anfal­len­den Gär­re­ste wer­den von den Land­wir­ten zudem als hoch­wer­ti­ger fester und flüs­si­ger Dün­ger genutzt. Es ist somit eine nach­hal­ti­ge Kreis­lauf­wirt­schaft.

Ver­brau­cher­hin­weis: Alle Per­so­nen, die eine Gas­hei­zung besit­zen oder ander­wei­tig Gas als Ener­gie­trä­ger nut­zen, kön­nen ohne Beden­ken auf Bio­erd­gas umstei­gen. Zwar ist die Erzeu­gung von Erd­gas und Bio­erd­gas unter­schied­lich, die Qua­li­tät ist jedoch die­sel­be. Gleich­zei­tig besteht mit unse­rem FO | Natur-Tarif die Mög­lich­keit, Öko­strom zu bezie­hen.

Sie haben Fra­gen dazu: Sie errei­chen uns tele­fo­nisch unter der 09191 613 240 oder per­sön­lich in der Haupt­stra­ße 54 und der Haid­feld­stra­ße 8.