Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 21.08.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Unfall im Begeg­nungs­ver­kehr – 4000 Euro Scha­den

Wie­sent­tal. Diens­tag­nach­mit­tag kam es auf der Staats­stra­ße bei Ober­fel­len­dorf zu einem Unfall im Begeg­nungs­ver­kehr. Auf­grund Orts­un­kennt­nis kam ein 47-jäh­ri­ger Ford-Fah­rer in einer Rechts­kur­ve zu weit auf die Gegen­fahr­bahn und rutsch­te beim anschlie­ßen­den Brems­ma­nö­ver in den ent­ge­gen­kom­men­den Ford einer 22-Jäh­ri­gen. Durch den Unfall wur­de zum Glück nie­mand ver­letzt.

Audi ange­fah­ren und geflüch­tet

Wei­lers­bach. Ver­mut­lich beim Aus­par­ken beschä­dig­te Sonn­tag­abend, gegen 18 Uhr, ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer mit sei­nem Auto einen im Blu­men­weg gepark­ten schwar­zen Audi A 3. Obwohl der Ver­ur­sa­cher einen Scha­den in Höhe von etwa 900 Euro ange­rich­tet hat­te, ent­fern­te er sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Durch eine Zeu­gin konn­te beob­ach­tet wer­den, dass das flüch­ti­ge Fahr­zeug „grün“ war, lei­der konn­te das Kenn­zei­chen nicht abge­le­sen wer­den. Wer hat den Vor­fall evtl. noch beob­ach­tet? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 0919473880.

Rad­la­der beschä­digt

Egloff­stein. Bis­lang unbe­kann­te Täter beschä­dig­ten übers ver­gan­ge­ne Wochen­en­de einen Rad­la­der, der auf einem Lager­platz beim alten Sport­platz in Bie­ber­bach abge­stellt war. Es wur­den das Vor­hän­ge­schloss zur Rad­la­der­tür gewalt­sam ent­fernt, im Füh­rer­haus meh­re­re Kabel raus­ge­ris­sen und das Zünd­schloss beschä­digt. Der ent­stan­de­ne Scha­den wird auf etwa 300 Euro geschätzt. Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen auf­ge­fal­len? Hin­wei­se bit­te an die PI Eber­mann­stadt, Tel.: 0919473880.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. In der Bam­ber­ger Stra­ße wur­de ein 34-Jäh­ri­ger beim Dieb­stahl von Spi­ri­tuo­sen ertappt. Nach­dem er vor­her bereits eine Fla­sche Likör ent­wen­det hat­te wur­de er bei sei­ner 2. Tat von den Ange­stell­ten ertappt. Die Per­son war erheb­lich alko­ho­li­siert.

FORCH­HEIM. In einem Elek­tronik­markt wur­den durch geschick­te Täter die Dieb­stahl­si­che­run­gen an Mobil­te­le­fo­nen über­li­stet. Hier­bei konn­ten die drei ca. 30-Jäh­ri­gen Täter Mobil­te­le­fo­ne im Gesamt­wert von ca. 2300 Euro erbeu­ten.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. In der Zeit vom 19.08. bis 20.08. wur­de auf dem Park­platz eines Anwe­sens in der Fried­rich-Lud­wig-Jahn Stra­ße klei­ne Brett­stücke mit Nägel ver­se­hen und an Fahr­zeu­gen der­art platz­iert, dass hier­durch die Rei­fen beschä­digt wur­den. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 100 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

BAM­BERG. Frei­tag­früh gegen 11 Uhr ließ eine 69-Jäh­ri­ge am Kuni­gun­den­damm ver­se­hent­lich ihren Woh­nungs­schlüs­sel in der Haus­tü­re stecken. Als die Rent­ne­rin dies nach 10 Minu­ten bemerk­te und zu ihrer Woh­nung zurück­kehr­te, war der Schlüs­sel weg.

Die Poli­zei Bam­berg sucht nach Zeu­gen, die zu genann­tem Zeit­punkt etwas beob­ach­ten konn­ten und bit­tet um Hin­wei­se unter der Tel.-Nr. 0951÷9129−210.

Sach­be­schä­di­gun­gen

BAM­BERG. Mon­tag­mit­tag zwi­schen 12 und 13 Uhr wur­de Am Luit­pold­hain der hin­te­re Rei­fen eines dort abge­stell­ten Fahr­ra­des zer­sto­chen. Bereits am 25.06.2019 wur­de an dem­sel­ben Fahr­rad der Vor­der­rei­fen zer­sto­chen. Es ent­stand ein Scha­den von ins­ge­samt ca. 120 Euro.

BAM­BERG. Zwi­schen Mon­tag, 16:30 Uhr, und Diens­tag, 10:30 Uhr, wur­de ein schwar­zer BMW, der am Bahn­hof abge­stellt war, beschä­digt. Auf­grund des Scha­dens­bil­des ist davon aus­zu­ge­hen, dass sich jemand auf die Motor­hau­be gesetzt hat. Es ent­stand hier­durch ein Scha­den von ca. 100 Euro.

Die Poli­zei Bam­berg sucht nun nach Per­so­nen, die an den jewei­li­gen Ört­lich­kei­ten etwas beob­ach­ten konn­ten und Hin­wei­se auf den jewei­li­gen Ver­ur­sa­cher geben kön­nen. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 0951÷9129−210 zu mel­den.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Diens­tag­mor­gen gegen 11 Uhr ran­gier­te ein 52-Jäh­ri­ger sei­nen LKW aus einer Bau­stel­le in der Lan­gen Stra­ße und über­sah dabei den VW Tigu­an eines 18-Jäh­ri­gen, der hin­ter ihm stand. Der LKW drück­te durch sei­ne Lade­kan­te die Motor­hau­be des Pkws ein. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 6.000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Auf­fahr­un­fall

ALTEN­DORF. An der Kreu­zung Jurastraße/​Bamberger Stra­ße hielt am Diens­tag­nach­mit­tag ver­kehrs­be­dingt eine 55-jäh­ri­ge Hyun­dai-Fah­re­rin an. Ein nach­fol­gen­der 46-jäh­ri­ger VW-Fah­rer erkann­te dies zu spät und fuhr auf den Pkw Hyun­dai auf. Bei dem Anstoß zog sich die 55-Jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen zu. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro.

Nach Auf­fahr­un­fall wei­ter­ge­fah­ren

HALL­STADT. Die Miche­lin­stra­ße auf dem Rechts­ab­bie­ge­ast zum Ber­li­ner Ring befuhr am Diens­tag, gegen 17.15 Uhr, ein 33-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer. Ein vor ihm befind­li­cher Opel/­Cor­sa-Fah­rer muss­te ver­kehrs­be­dingt anhal­ten. Dies erkann­te der Pkw-Fah­rer zu spät und fuhr auf den Pkw Opel/​Corsa auf. Ohne sich um den ver­un­fall­ten Pkw und den ent­stan­de­nen Sach­scha­den in Höhe von ca. 500 Euro zu küm­mern, setz­te der Opel-Fah­rer sei­ne Fahrt fort. Bei dem flüch­ti­gen Fahr­zeug han­delt es sich um einen wei­ßen Pkw Opel mit Bam­ber­ger Zulas­sung; die Heck­par­tie wur­de bei dem Unfall beschä­digt. Zeu­gen der Unfall­flucht bzw. der betei­lig­te Opel-Fah­rer wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951÷9129−310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Umwelt­sün­der am Werk

Bam­berg. Gleich meh­re­re, die Umwelt gefähr­den­de Vor­fäl­le, galt es am Diens­tag, 20.08.2019, für die Beam­ten der Was­ser­schutz­po­li­zei Bam­berg abzu­ar­bei­ten. In den Vor­mit­tags­stun­den wur­de den Beam­ten ein gro­ßer Die­sel­film auf dem Was­ser des Hafen­beckens 2 im Bam­ber­ger Hafens mit­ge­teilt. Neben den ein­ge­lei­te­ten Sofort­maß­nah­men ging es auf die Suche nach dem Ver­ur­sa­cher. Nach ersten Ermitt­lun­gen dürf­te es sich hier­bei um die Besat­zung eines Güter­mo­tor­schif­fes han­deln. Es wur­den Ver­gleichs­pro­ben des Mine­ral­öls vom Tat­ort und vom Ver­ur­sa­cher gezo­gen; soll­te das Unter­su­chungs­er­geb­nis dies bestä­ti­gen, so erwar­tet den Schiffs­füh­rer eine Straf­an­zei­ge.

Direkt im Anschluss ging es ins Berg­ge­biet der Stadt Bam­berg. Ein auf­merk­sa­mer Bür­ger hat­te mit­ge­teilt, dass ein rück­sichts­lo­ser Umwelt­sün­der einen Ölka­ni­ster im Rinn­stein der Stern­wart­stra­ße abge­stellt hat­te. Das Gebin­de war umge­fal­len, eine klei­ne­re Men­ge Motor­öl war aus­ge­lau­fen und ver­un­rei­nig­te den Rinn­stein auf einer Län­ge von ca. 10 Metern. Die Rei­ni­gung über­nahm die Stadt Bam­berg. Die Was­ser­schutz­po­li­zei Bam­berg bit­tet um sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Ver­ur­sa­cher unter Tel. 0951÷9129−590.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Brand in Metall­fir­ma beschäf­tigt zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te

MAIN­LEUS, LKR. KULM­BACH. Zu einem Brand in einem metall­ver­ar­bei­ten­den Betrieb muss­ten in der Nacht von Diens­tag auf Mitt­woch über hun­dert Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst, tech­ni­schem Hilfs­werk und Poli­zei aus­rücken. Glück­li­cher­wei­se blieb es bei rei­nem Sach­scha­den.

Kurz nach Mit­ter­nacht bemerk­te ein 32-jäh­ri­ger Mit­ar­bei­ter des Betriebs auf dem Weg zum Park­platz einen Feu­er­schein in einem Teil des Fabri­ka­ti­ons­ge­bäu­des. Sofort han­del­te der Mann und setz­te einen Not­ruf ab. Eine weit­räu­mi­ge Alar­mie­rung rief mehr als hun­dert Ein­satz­kräf­te aus dem Kulm­ba­cher und dem benach­bar­ten Lich­ten­fel­ser Land­kreis auf den Plan. Unter Ein­satz von Atem­schutz und Dreh­lei­ter konn­ten sich die Flo­ri­ans­jün­ger rasch Zutritt zum betrof­fe­nen Gebäu­de­teil ver­schaf­fen und den Brand erfolg­reich bekämp­fen. Da in der betrof­fe­nen Hal­le zum Zeit­punkt des Brand­aus­bruchs kei­ne Per­so­nen arbei­te­ten, waren glück­li­cher­wei­se kei­ne Ver­letz­ten zu bekla­gen. Die früh­zei­ti­ge Brand­ent­deckung und das zügi­ge Vor­ge­hen der Ein­satz­kräf­te sorg­te zudem dafür, dass eine Aus­brei­tung des Feu­ers aus­blieb und kei­ne angren­zen­den Gebäu­de­tei­le in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wur­den. Den­noch beläuft sich der ent­stan­de­ne Scha­den nach erster vor­läu­fi­ger Schät­zung auf eine mitt­le­re fünf­stel­li­ge Sum­me. Die Kulm­ba­cher Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che vor Ort auf­ge­nom­men, Hin­wei­se auf ein Fremd­ver­schul­den lie­gen der­zeit nicht vor.