Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 18.08.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Eber­mann­stadt. Am Sonn­tag­mor­gen gg. 06:00 Uhr fuhr eine 20-jäh­ri­ge Fahr­an­fän­ge­rin aus Wie­sent­tal mit ihrem Pkw, Ford, von Forch­heim kom­mend Rich­tung Eber­mann­stadt. Aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che kam sie auf Höhe der Ein­mün­dung B470 / Feu­er­stein­stra­ße nach links auf die Ver­kehrs­in­sel und im wei­te­ren Ver­lauf auf die Gegen­fahr­bahn. Dort fuhr sie über den Bord­stein hin­weg in einen Maschen­draht­zaun, wor­auf­hin der Wagen aus­ge­ho­ben wur­de und am Geh­weg auf dem Fahr­zeug­dach zum Lie­gen kam. Die Fahr­zeug­füh­re­rin wur­de hier­bei leicht ver­letzt und konn­te sich selbst befrei­en. Sie wur­de zur ambu­lan­ten Behand­lung ins KH Forch­heim ver­bracht. Am Pkw ent­stand Total­scha­den in Höhe von ca. 2000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

Forch­heim. Am spä­ten Sams­tag­abend, bog ein 85jähriger Forch­hei­mer mit sei­nem Pkw von der Ade­nau­er­al­lee in die Bam­ber­ger Stra­ße ein. Dabei über­sah er eine 16jährigige Fuss­gän­ge­rin, wel­che bei Grün­licht die Fahr­bahn über­quer­te und erfass­te die­se. Wäh­rend am Pkw kein Scha­den ent­stand, zog sich die Schü­le­rin eine Hüft­prel­lung zu und muss­te sich in ein Kran­ken­haus bege­ben.

Son­sti­ges

Forch­heim. Ein 17jähriger Leicht­kraft­fah­rer wur­de am Sams­tag­nach­mit­tag bean­stan­det, nach­dem sein Zwei­rad erheb­li­chen Lärm ver­ur­sach­te. Es konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass an der Aus­puff­an­la­ge mani­pu­liert wur­de und hier­bei ein unzu­läs­si­ger Geräusch­pe­gel sowie Abgas­wer­te ent­stan­den. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den und den Jugend­li­chen erwar­tet nun eine Anzei­ge.

Forch­heim. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le am Ker­s­ba­cher Kreuz wur­de bei einem 52jährigen Pkw-Fah­rer am Sams­tag­nacht Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Ein erster Test ergab einen Wert von 0,80 Pro­mil­le. Nach­dem wei­te­re Atem­al­ko­hol­ana­ly­sen schei­ter­ten muss­te im Kran­ken­haus Forch­heim eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wer­den. Den Fahr­zeug­füh­rer erwar­tet neben einem Buß­geld ein Fahr­ver­bot von einem Monat.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

„Künst­le­ri­sche Frei­heit“ falsch ver­stan­den

BAM­BERG. Über Radio Bam­berg wird der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt mit­ge­teilt, dass Unbe­kann­te in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag die Holz­ver­scha­lun­gen, wel­che im Rah­men der Abstütz­maß­nah­men beim Sound & Arts ange­bracht sind, mas­siv mit brau­ner, schwar­zer und sil­ber­ner Lack­far­be beschmiert, bzw. besprüht haben. Da unter ande­rem auch poli­tisch moti­vier­te Äuße­run­gen unter den „Tags“ waren, erfolgt die wei­te­re Sach­be­ar­bei­tung durch die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg.
Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt bei ca. 300 Euro.
Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–490 ent­ge­gen.

Unbe­kann­ter Täter

Der Besit­zer eines Tes­la kommt zur PI Bam­berg-Stadt und teilt mit, dass sein Pkw in der Zeit vom 14.08.2019 bis 16.08.2019 beschä­digt wur­de. Bei der Anzei­gen­auf­nah­me konn­ten Krat­zer an der lin­ken hin­te­ren Heck­klap­pe fest­ge­stellt wer­den. Täter­hin­wei­se sind nicht vor­han­den. Zudem ist auch nicht bekannt, an wel­cher Ört­lich­keit der Pkw beschä­digt wur­de, da der Anzei­ge­er­stat­ter das Fahr­zeug im oben genann­ten Zeit­raum an unter­schied­li­chen Stand­or­ten (unter ande­rem bei dem Tes­la Super­char­ger in Hild­burg­stein) abge­stellt hat­te.
Am Tes­la ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 3000,- Euro.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der Zeit vom 11.08.2019 bis 17.08.2019 wur­de ein Pkw, wel­cher Am Lein­ritt geparkt war, durch einen bis zu die­sem Zeit­punkt unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer am lin­ken hin­te­ren Kot­flü­gel beschä­digt.
Am Pkw des Anzei­ge­er­stat­ters ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 500,- Euro.
Hin­wei­se zu dem Unfall­her­gang nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

BAM­BERG. Am Sams­tag fuhr ein bis dato unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer in der Zeit von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr gegen den, am Laub­an­ger gepark­ten Pkw VW des Geschä­dig­ten und ent­fern­te sich anschlie­ßend.
Am Pkw des Anzei­ge­er­stat­ters ent­stand Sach­scha­den am Sei­ten­teil hin­ter der Fah­rer­tü­re in Höhe von ca. 500,- Euro.
Hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

BAM­BERG. Am Sams­tag fuhr ein bis dato unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer in der Zeit von 11:30 Uhr bis 18:00 Uhr gegen den Pkw des Geschä­dig­ten. Die­ser hat­te sein Fahr­zeug in der Pro­me­na­de­stra­ße geparkt. Als er gegen 18:00 Uhr zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kam, muss­te er fest­stel­len, dass bei­de Türen der lin­ken Fahr­zeug­sei­te beschä­digt waren.
Am Fahr­zeug des Anzei­ge­er­stat­ters ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 1500,- Euro.
Hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter der Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Sams­tag, gegen 12:40 Uhr, kam es in der Gra­fen­stein­stra­ße zum Zusam­men­stoß zwei­er Pkw. Ein Ver­kehrs­teil­neh­mer bemerk­te beim Rück­wärts­fah­ren den hin­ter ihm ste­hen­den Pkw nicht, so dass er gegen die­sen stieß. Der Fahr­zeug­füh­rer des ste­hen­den Pkw hup­te noch, um auf sich auf­merk­sam zu machen. Die­ser Warn­hin­weis hat­te jedoch nicht die gewünsch­te Wir­kung.
An bei­den Pkw ent­stand Sach­scha­den in Höhe von jeweils 500,- Euro.

BAM­BERG. Eine 21jährige Fahr­zeug­füh­re­rin stieß am Sams­tag Nach­mit­tag in der Gey­ers­wörth­stra­ße beim ran­gie­ren mit ihrem Pkw gegen die lin­ke Sei­te eines am Fahr­bahn­rand gepark­ten Pkw.
Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von etwa 4000,- Euro.

Son­sti­ges

BAM­BERG. Ein Streit mit der Ehe­frau war am Sams­tag Nacht Grund genug für eine männ­li­che Per­son, mit sei­nem Leben abschlie­ßen zu wol­len. Über Not­ruf wur­de mit­ge­teilt, dass der Mann bei den Eisen­bahn­schie­nen in der Nürn­ber­ger Stra­ße steht und schreit „I will die“.
Nach Abklä­rung vor Ort wur­de die Per­son ins Kli­ni­kum am Michels­berg ver­bracht.

Alko­ho­li­sier­ter Rent­ner greift Poli­zi­sten an

BAM­BERG. Am Sams­tag, kurz vor Mit­ter­nacht, wur­de der PI Bam­berg-Stadt eine hilf­lo­se betrun­ke­ne Per­son mit­ge­teilt. Vor Ort ver­hielt sich der 84jährige Rent­ner den ein­ge­setz­ten Beam­ten gegen­über sofort unko­ope­ra­tiv und aggres­siv. Auf­grund der Gesamt­um­stän­de soll­te die Per­son in Gewahr­sam genom­men wer­den. Im Zuge der Sach­be­hand­lung ver­such­te die Per­son, einem der ein­ge­setz­ten Beam­ten mit der Faust ins Gesicht zu schla­gen. Wei­ter­hin trat er gegen die ein­ge­setz­ten Beam­ten.

Die Per­son wur­de zur Inspek­ti­on ver­bracht und dort in einem Haft­raum unter­ge­bracht.

Sei­tens der Staats­an­walt­schaft wur­de eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net.
Ver­letzt wur­de nie­mand. Sämt­li­che Angrif­fe konn­ten abge­wehrt wer­den.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Hun­de­hal­ter gera­ten anein­an­der

Asch­bach. Am Sams­tag, gegen 20:15 Uhr, kam es zwi­schen zwei 42- und 43-jäh­ri­gen Hun­de­hal­tern, im Bereich des Schlüs­sel­fel­der Weges, zunächst zu einer ver­ba­len Strei­tig­keit. Im wei­te­ren Ver­lauf des Wort­ge­fechts belei­dig­te dann der jün­ge­re Mann sein Gegen­über und schub­ste die­sen so, dass der 43-Jäh­ri­ge zu Boden fiel und leicht ver­letzt wur­de. Gegen den 42-Jäh­ri­gen wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Kör­per­ver­let­zung und Belei­di­gung ein­ge­lei­tet.

Mit Moun­tain­bike gestürzt

Geisfeld. Am Sams­tag­nach­mit­tag stürz­te eine 46-jäh­ri­ge Rad­fah­re­rin allein­be­tei­ligt auf einem Forst­weg in der Nähe der Mel­ken­dor­fer Stra­ße. Unfall­ur­säch­lich war wohl zu star­kes Abbrem­sen bei abschüs­si­gem Gelän­de. Die Frau zog sich in Fol­ge des Stur­zes Prel­lun­gen zu und muss­te zur ambu­lan­ten Behand­lung ins Kran­ken­haus ver­bracht wer­den. Am Fahr­rad ent­stand kein Scha­den.

Gepark­ten PKW beschä­digt

Hirschaid. Die hin­te­re rech­te Fahr­zeug­sei­te eines, im Bereich des Recy­cling­ho­fes gepark­ten, schwar­zen Che­vro­lets beschä­dig­te, am Sams­tag, gegen 10:00 Uhr, ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer eines hell­blau­en Klein­wa­gens. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den, in Höhe von 1.500 Euro, zu küm­mern, ent­fern­te sich der Unfall­ver­ur­sa­cher. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Streit bei pri­va­ter Grill­fei­er eska­liert

Bay­reuth. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag soll­te im Hof­raum eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in Bay­reuth eine klei­ne Grill­fei­er statt­fin­den. Nach Mit­ter­nacht gerie­ten zwei der Gäste in Streit. Hier­bei wur­de die auf­ge­stell­te Feu­er­scha­le umge­wor­fen und es kam zu einem Geran­gel. Nach der­zei­ti­gem Ermitt­lungs­stand zog der 35jährige Für­ther im wei­te­ren Ver­lauf ein Mes­ser und stach auf den 30jährigen Bay­reu­ther ein. Die­ser wur­de am Ober­arm ver­letzt.

Anschlie­ßend ver­la­ger­te sich die Aus­ein­an­der­set­zung in eine angren­zen­de Hüt­te. Von dort rann­te der Für­ther mit dem Mes­ser wie­der her­aus und wur­de durch die am Tat­ort ein­tref­fen­de Strei­fe blu­tend und bewusst­los vor­ge­fun­den.

Wie sich her­aus­stell­te, erlitt auch der Täter nicht uner­heb­li­che Ver­let­zun­gen, dar­un­ter eine Stich­ver­let­zung am Ober­schen­kel. Der­zeit ist noch unklar, wie es zu die­sen Ver­let­zun­gen kam.

Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft wur­de von bei­den Betei­lig­ten eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt sowie die Ober­be­klei­dun­gen sicher­ge­stellt. Die Spu­ren­si­che­rung am Tat­ort über­nahm der Kri­mi­nal­dau­er­dienst.

Der Für­ther ver­bleibt bis auf Wei­te­res sta­tio­när im Kli­ni­kum. Die Ver­let­zun­gen des Bay­reu­thers stell­ten sich als nicht so gra­vie­rend dar.

Alle Betei­lig­ten waren alko­ho­li­siert.

Die Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Auch Streit vor Dis­ko eska­liert

Bay­reuth. Gegen 02.45 Uhr am Sonn­tag­mor­gen gerie­ten ein 25jähriger Bay­reu­ther und ein 20jähriger Hofer vor einer Dis­ko­thek im Gewer­be­ge­biet in Streit. Im anschlie­ßen­den Geran­gel schlug der Bay­reu­ther dem Hofer eine Fla­sche auf den Kopf. Die­se zer­brach dabei und füg­te dem Geschä­dig­ten stark blu­ten­de Schnitt­ver­let­zun­gen im Kopf- und Hals­be­reich zu. Auch der Bay­reu­ther erlitt bei der Aus­ein­an­der­set­zung Ver­let­zun­gen, ver­mut­lich einen Nasen­bein­bruch.

Bei­de Betei­lig­te wur­den mit dem Ret­tungs­wa­gen ins Kli­ni­kum ver­bracht. Auch hier ord­ne­te der Staats­an­walt eine Blut­ent­nah­me an.

Ein wei­te­rer Dis­ko­be­su­cher, der hin­zu­ge­kom­men war um den Streit zu schlich­ten, wur­de durch Scher­ben leicht an der Lip­pe ver­letzt.

Die Ermitt­lun­gen dau­ern auch hier an.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Schlä­ge­rei in der Obe­ren Stadt

KULM­BACH. Kurz vor Mit­ter­nacht kam es am Sams­tag­abend zu einer grö­ße­ren Aus­ein­an­der­set­zung mit meh­re­ren Ver­letz­ten zwi­schen zwei Per­so­nen­grup­pen.

Zunächst hiel­ten sich zwei männ­li­che Peso­nen in der Obe­re Stadt auf und pöbel­ten laut­stark her­um. Von drei Gästen dar­auf ange­spro­chen, dies doch bit­te zu unter­las­sen, ent­wickel­te sich zunächst ein ver­ba­ler Streit, in des­sen Ver­lauf jedoch einer der Pöb­ler einen Pfla­ster­stein auf­hob und Rich­tung der ande­ren Grup­pe schlug. Durch schnel­les Reagie­ren und Aus­wei­chen wur­de hier zum Glück nie­mand ver­letzt. Im wei­te­ren Ver­lauf kam es zu wei­te­ren Hand­greif­lich­kei­ten, die mit einer Prel­lung im Gesicht, einer Ver­let­zung an der Lip­pe und einem zeris­se­nen T‑Shirt ende­te.

Die Sach­ver­halts­auf­klä­rung gestal­te­te sich für die ein­ge­setz­ten Beam­ten vor Ort schwie­rig, da kei­ne oder wider­sprüch­li­che Anga­ben von den Betei­lig­ten gemacht wur­den, was u.a. auch auf den Alko­hol­kon­sum aller Betei­lig­ten zurück­zu­füh­ren ist. Aus die­sem Grund sucht die Poli­zei auch noch nach Zeu­gen, die zum Her­gang Anga­ben machen kön­nen.

Nach­dem sich die bei­den Pöb­ler auch im Bei­sein der Poli­zei wei­ter aggres­siv, unko­ope­ra­tiv und unbe­lehr­bar auf­tra­ten und die Auf­nah­me vor Ort immer wie­der stör­ten, wur­den sie in Gewahr­sam genom­men und haben die Nacht in der Zel­le ver­bracht.

Ver­kaufs­bu­de beschä­digt

KUL­MACH. In der Zeit von Frei­tag auf Sams­tag wur­de die Tür einer leer­ste­hen­den Ver­kaufs­bu­de vor einem Lebens­mit­tel­markt in der Lich­ten­fel­ser Stra­ße von bis­her unbe­kann­tem Täter ein­ge­tre­ten. Da die Hüt­te zur Zeit nicht in Betrieb ist, muss­te der Täter ohne Beu­te von dan­nen zie­hen, hin­ter­ließ jedoch einen Scha­den in Höhe von 10 Euro. Es wer­den Zeu­gen gesucht.