Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 12.08.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Wich­sen­stein. Am Sonn­tag­nach­mit­tag fuhr ein 28-jäh­ri­ger mit sei­nem Moun­tain­bike von Wich­sen­stein in Rich­tung Har­ten­reuth. Nach dem Hei­de­kreuz geriet er mit sei­nem Rad ver­se­hent­lich nach rechts ins geschot­ter­te Ban­ket­te. Der Ver­such auf die geteer­te Fahr­bahn zurück­zu­len­ken miss­glück­te und der Rad­fah­rer, der einen Helm trug, kam zu Sturz. Schmerz­be­dingt blieb er regungs­los lie­gen. Nach ärzt­li­cher Erst­ver­sor­gung wur­de der Gestürz­te mit mit­tel­schwe­ren Ver­let­zun­gen ins Kli­ni­kum Forch­heim abtrans­por­tiert. Am Fahr­rad ent­stand ein Scha­den in Höhe 100 Euro.

Hilt­polt­stein. Am Sonn­tag­vor­mit­tag woll­te eine 43-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin auf der Kreis­stra­ße von Wil­den­fels kom­mend nach links in die B 2 ein­bie­gen. Am Stop-Schild hielt sie zunächst an. Einen von links her­an­na­hen­den Har­ley David­son-Fah­rer über­sah sie dabei offen­sicht­lich. Sie bog in die Bun­des­stra­ße ein und streif­te mit der Front­stoß­stan­ge das Motor­rad. Der Krad­fah­rer ver­lor die Kon­trol­le über sein Gefährt und stürz­te. Dabei zog sich der 60-Jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen zu. Ein mit auf dem Motor­rad befind­li­ches 7‑jähriges Mäd­chen wur­de eben­falls leicht­ver­letzt ins Kli­ni­kum Erlan­gen ver­bracht. Der Gesamt­scha­den beträgt 3500 Euro.

Son­sti­ges

Göß­wein­stein. In der Sonn­tag­nacht kam es in der Burg­stra­ße zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem 38-jäh­ri­gen und einem 60-jäh­ri­gen Mann. Aus bis­lang unbe­kann­tem Grund schlug der Jün­ge­re auf den Älte­ren der­art ein, so dass die­ser meh­re­re Platz­wun­den im Kopf­be­reich davon­trug. Das Opfer wur­de ärzt­lich ver­sorgt. Der Schlä­ger war wäh­rend der Anzei­gen­auf­nah­me ver­schwun­den, konn­te aber ermit­telt wer­den. Er war mit über 1,4 Pro­mil­le merk­lich alko­ho­li­siert. Gegen ihn wur­de eine Anzei­ge wegen Kör­per­ver­let­zung eingeleitet.

Göß­wein­stein. Am Sonn­tag­mit­tag wur­de eine vier­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung auf der B 470 im Bereich Beh­rin­gers­müh­le durch­ge­führt. In die­sem Zeit­raum pas­sier­ten ins­ge­samt 751 Fahr­zeu­ge die Mess­stel­le. Dabei wur­den 59 Fahr­zeug­füh­rer wegen zu schnel­len Fah­rens bean­stan­det. Wäh­rend 46 Fah­rer noch mit einer Ver­war­nung davon­ka­men, wur­den 13 wegen mas­si­ver Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung zur Anzei­ge gebracht. Der Spit­zen­rei­ter war mit 90 ‚Sachen‘ bei erlaub­ten 50 km/​h unterwegs.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Son­sti­ges

DORMITZ. Bis­lang unbe­kann­te Van­da­len haben erneut an der Madon­nen-Gedenk­stät­te auf dem Kirch­berg gehaust. Nach­dem sie bereits im Mai und Anfang August Later­nen zer­stört hat­ten, ran­da­lier­ten sie dort in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag erneut. Sie beschmutz­ten die Madon­nen­sta­tue und deren Sockel, klet­ter­ten an ihr her­um und steck­ten ihr eine Fla­sche in den Man­tel. Außer­dem zer­stör­ten sie eine Sitz­bank und zer­schlu­gen meh­re­re Glas­fla­schen. Der Sach­scha­den beläuft sich auf meh­re­re Hun­dert Euro. Hin­wei­se auf die Straf­tä­ter nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 entgegen.

FORCH­HEIM. In der Wil­helm-Raa­be-Stra­ße wur­de ein roter VW Fox mehr­mals durch zer­krat­zen beschä­digt. So wur­de das Fahr­zeug bereits in der Nacht vom 25.07. auf 26.07. zer­kratzt. Wei­ter­hin konn­te ein Tat­zeit­raum auf 31.07. von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr datiert wer­den. Auch in der Nacht vom 08.08. auf 09.08. wur­de das Fahr­zeug auf der rech­ten Sei­te erneut beschä­digt. Das Auto wur­de jeweils am Fahr­bahn­rand abge­stellt. Der Scha­den wird auf ca. 2000 Euro geschätzt. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Forch­heim unter 09191/70 90–0 entgegen.

WIM­MEL­BACH, Lkr. Forch­heim. Am Mon­tag wur­de um 00.50 Uhr in Wim­mel­bach ein Rol­ler­fah­rer einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­ten die Beam­ten fest­stel­len, dass der 32-jäh­ri­ge Fah­rer nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis für das Fahr­zeug war. Die­ser wird nun wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis zur Anzei­ge gebracht.

FORCH­HEIM. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim warnt vor betrü­ge­ri­schen „Spen­den­samm­lern“. Die jun­gen Män­ner hat­ten am Mon­tag­mit­tag vor einem Ver­brau­cher­markt in der Bam­ber­ger Str. vor­ge­täuscht, für eine Behin­der­ten­or­ga­ni­sa­ti­on sam­meln zu wol­len. Hier­zu leg­ten sie gefälsch­te Sam­mel­li­sten vor. Als sie bemerk­ten, dass ihre Opfer miss­trau­isch gewor­den waren und die Poli­zei ver­stän­dig­ten, flüch­te­ten sie in einem dunk­len Audi A 4 Avant mit Lud­wigs­bur­ger Kenn­zei­chen (LB). Erste poli­zei­li­che Ermitt­lun­gen führ­ten zu einem Kfz-Hal­ter mit Wohn­sitz in Baden-Würt­tem­berg. Bis zur Fest­nah­me der Täter ist mit wei­te­rem, über­re­gio­na­lem Auf­tre­ten zu rechnen.

Nach­trag: FORCH­HEIM. Dank inten­si­ver Fahn­dungs­maß­nah­men konn­te die gesuch­te Grup­pe betrü­ge­ri­scher Spen­den­samm­ler, die zuvor auf den Park­plät­zen diver­ser Ver­brau­cher­märk­te in Forch­heim zu Gan­ge war, noch am Mon­tag­nach­mit­tag fest­ge­nom­men wer­den (sie­he oben). Geschä­dig­te, die von die­sen Samm­lern ange­spro­chen wur­den oder evtl. sogar bereits Geld gezahlt und so ver­meint­lich gespen­det haben, wer­den gebe­ten, sich zeit­nah mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon­num­mer 09191/70900 in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Aus­schen­ker greift in Kasse

BAM­BERG. Am Sonn­tag­mit­tag wur­de ein 27-Jäh­ri­ger Aus­schen­ker von einer Ange­stell­ten eines Ver­kaufs­wa­gens auf dem Jazz-Festi­val am Maxi­mi­li­ans­platz dabei beob­ach­tet, wie er 120 Euro aus der Kas­se nahm und das Geld in sei­nen Ruck­sack steck­te. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei konn­te das Bar­geld dort auf­ge­fun­den wer­den. Außer­dem gab der Mann zu, seit dem 07. August die­ses Jah­res bereits mehr­mals in die Kas­se gegrif­fen zu haben. Er hat­te bereits 490 Euro gestoh­len. Die­ses Geld konn­te zu Hau­se sicher­ge­stellt wer­den. Der 27-Jäh­ri­ge muss sich wegen Dieb­stahls verantworten.

Motor­hau­be zerkratzt

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 500 Euro wur­de an einem lila­far­be­nen VW Golf ange­rich­tet, der zwi­schen Frei­tag, 09.08.2019, 14.00 Uhr, und Sonn­tag, 11.08.2019, 18.30 Uhr, in der Nürn­ber­ger Stra­ße zer­kratzt wur­de. In die­sem Fall zer­kratz­te ein Unbe­kann­ter die Motor­hau­be des genann­ten Fahrzeuges.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Sonn­tag­abend kurz nach 19.00 Uhr befuhr eine 19-Jäh­ri­ge mit ihrem Fahr­rad den Kaul­berg hin­ab. Auf Höhe der Ein­mün­dung zur Juden­gas­se kam der jun­gen Frau im Bal­tha­s­ar­gäß­chen ein schwar­zer E‑Klasse Mer­ce­des ent­ge­gen, wes­halb die­se nach rechts aus­wei­chen muss­te, um einen Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern. Hier­bei fuhr die Rad­fah­re­rin gegen den Rand­stein des Geh­we­ges und stürz­te, sie wur­de mit Ver­dacht auf eine leich­te Gehirn­er­schüt­te­rung und Schürf­wun­den ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Der Auto­fah­rer setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne sich um die Ver­letz­te zu kümmern.

Täter­hin­wei­se nimmt die Bam­ber­ger Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Mit Ver­dacht auf eine Schul­ter­frak­tur muss­te am Sonn­tag­abend kurz vor 22.30 Uhr ein 24-jäh­ri­ger Mann ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Der Rad­fah­rer befuhr den Rad­weg in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße und rutsch­te, als er an einer Fuß­gän­ger­grup­pe mit hoher Geschwin­dig­keit vor­bei­fuhr, mit dem Vor­der­rei­fen vom Bord­stein und über­schlug sich mit sei­nem Fahrrad.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Von Fahr­bahn abgekommen

LAU­TER. Im Ver­lauf einer Rechts­kur­ve der Staats­stra­ße 2277 geriet am Sonn­tag­mor­gen ein 54-Jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw Renault nach links von der Fahr­bahn ab. Der Fah­rer über­fuhr zwei Leit­pfo­sten, über­schlug sich und kam auf dem Dach zum Lie­gen. Der 54-Jäh­ri­ge zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Am Pkw ent­stand Total­scha­den in Höhe von 5.000 Euro und muss­te vom Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den. Für die Stra­ßen­rei­ni­gung und beschä­dig­ten Leit­pfo­sten ent­stand Scha­den in Höhe von 500 Euro. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Beam­ten Alko­hol­ge­ruch beim Fah­rer fest. Ein Test am Alko­ma­ten ergab ein Ergeb­nis von 1,74 Pro­mil­le. Der Füh­rer­schein wur­de beschlagnahmt.

Rad­fah­re­rin nach Sturz leicht verletzt

EBRACH. Auf­grund eines Fahr­feh­lers stürz­te am Sonn­tag­mit­tag auf der Bun­des­stra­ße 22 eine 18-Jäh­ri­ge mit ihrem Fahr­rad. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen muss­te die Frau ins Kli­ni­kum Bam­berg ein­ge­lie­fert wer­den. Am Fahr­rad ent­stand Scha­den in Höhe von etwa 50 Euro.

Zusam­men­stoß mit Kradfahrer

TÜT­SCHEN­GE­REUTH. Die Staats­stra­ße 2282 von Tros­dorf in Rich­tung Tüt­schen­ge­reuth befuhr am Sonn­tag­nach­mit­tag eine 29-jäh­ri­ge Seat-Fah­re­rin und woll­te nach links auf ein Sport­ge­län­de abbie­gen. Dies über­sah ein hin­ter ihr fah­ren­der 75-jäh­ri­ger Zwei­rad­fah­rer und setz­te zum Über­hol­vor­gang an. Dadurch kam es zum Zusam­men­stoß, wobei der Krad­fah­rer stürz­te und sich schwe­re Ver­let­zun­gen zuzog. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 2.500 Euro.

Gepark­ten Pkw beschädigt

BREI­TEN­GÜß­BACH. Gegen die Heck­stoß­stan­ge eines Pkw Opel/​Caravan stieß ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer und hin­ter­ließ einen Sach­scha­den in Höhe von etwa 500 Euro. Das Fahr­zeug stand in der Zeit von Sams­tag, 18 Uhr, bis Sonn­tag, 14.25 Uhr, auf einem Park­platz in der Bau­nacher Stra­ße. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Zuviel Alko­hol im Blut

BAM­BERG Ein­deu­tig zu viel getrun­ken hat­te der 58-jäh­ri­ge Fah­rer eines Opel Insi­gnia am Sonn­tag­abend in Bam­berg. Bei einer Kon­trol­le konn­ten die ein­ge­setz­ten Beam­ten star­ken Alko­hol­ge­ruch fest­stel­len. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von fast 2 Pro­mil­le. Das Ergeb­nis der dar­auf­hin durch­ge­führ­ten Blut­ent­nah­me steht noch aus. Eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt.

Zu schnell unterwegs

A 73 / FORCH­HEIM Beim Auf­fah­ren auf die A 73 in Fahrt­rich­tung Suhl geriet ein 19-jäh­ri­ger Fah­rer am Sonn­tag­abend gegen 22.45 Uhr an der Anschluss­stel­le Forch­heim-Nord ins Schleu­dern. Nach­dem er bei­de Fahr­strei­fen „über­quert“ hat­te prall­te er mit sei­nem Ford Mon­deo in die Mit­tel­schutz­plan­ke. Das Fahr­zeug wur­de hier­bei total beschä­digt und kam auf dem lin­ken Fahr­strei­fen zum Liegen.

Ein nach­fol­gen­der 39-jäh­ri­ger Ver­kehrs­teil­neh­mer bemerk­te den Unfall und woll­te dem Unfall­fah­rer Hil­fe lei­sten. Dazu stell­te er sei­nen Seat Leon ord­nungs­ge­mäß mit ein­ge­schal­te­tem Warn­blink­licht auf dem Stand­strei­fen ab.

Dies wie­der­um wur­de von dem 40-jäh­ri­gen Fah­rer eines mit vier Per­so­nen besetz­ten VW Tou­ran bemerkt. Den auf dem lin­ken Fahr­strei­fen lie­gen­den Ford Mon­deo nahm er jedoch zu spät wahr und fuhr mit hoher Geschwin­dig­keit in des­sen Heck. Anschlie­ßend schleu­der­te der VW Tou­ran noch nach rechts und prall­te auf den auf dem Stand­strei­fen ste­hen­den Seat Leon.

An allen drei Fahr­zeu­gen ent­stand Total­scha­den in einer Gesamt­hö­he von etwa. 50.000 Euro. Die ins­ge­samt 4 Ver­letz­ten wur­den zur wei­te­ren Behand­lung ins Kli­ni­kum Bam­berg gebracht.

Die A 73 war bis ca. 02.30 Uhr total gesperrt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und OED Bayreuth

Alko­hol­sün­der aus dem Ver­kehr gezogen

BAY­REUTH. In der Nacht zum Sonn­tag zogen Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth zwei alko­ho­li­sier­te Auto­fah­rer aus dem Ver­kehr. Die bei­den Ver­kehrs­teil­neh­mer muss­ten in der Nacht ihr Fahr­zeug ste­hen las­sen und erwar­ten nun jeweils ein Bußgeldverfahren.

Kurz vor 1 Uhr geriet eine 33-Jäh­ri­ge in eine Ver­kehrs­kon­trol­le im Bereich der Carl-Bur­ger-Stra­ße. Bei der Frau erga­ben sich Anhalts­punk­te für eine Alko­ho­li­sie­rung. Ein Test am Alko­mat ergab einen Wert von über 0,25 mg/​l (0,5 Pro­mil­le). Der anschlie­ßend gerichts­ver­wert­ba­re Test zeig­te 0,28 mg/​l (0,56 Pro­mil­le). Die Bay­reu­the­rin muss­te ihr Fahr­zeug ste­hen lassen.

Gegen 02.15 Uhr kon­trol­lier­ten die Beam­ten einen 63-Jäh­ri­gen am Wit­tels­ba­cher Ring. Auch bei dem Mann war deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch wahr­nehm­bar. Nach dem ein Alko­hol­test vor Ort posi­tiv war, zeig­te der anschlie­ßend durch­ge­führ­te gerichts­ver­wert­ba­re Test einen Wert von 0,33 mg/​l (0,66 Promille).

Gegen die bei­den Betrof­fe­nen sind Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wor­den, die mit 500 Euro Geld­bu­ße, Punk­ten im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster in Flens­burg und einem Fahr­ver­bo­te belegt sind.

Am Sonn­tag kurz vor Mit­ter­nacht geriet ein 58-jäh­ri­ger Bind­la­cher in der Muncker­stra­ße in eine Ver­kehrs­kon­trol­le. Dabei stell­ten die Beam­ten der PI Bay­reuth-Stadt fest, dass der Mann eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne hat­te. Dies wur­de auch bei einem fol­gen­den Alko­test bestä­tigt, der fast 1,5 Pro­mil­le ergab. Folg­lich wur­de der Füh­rer­schein des Fah­rers sicher­ge­stellt und eine Blut­ent­nah­me durchgeführt.

Mehr­fach Betäu­bungs­mit­tel sichergestellt

BAY­REUTH. Mehr­fach waren Kon­trol­len von zivi­len und uni­for­mier­ten Strei­fen­be­sat­zun­gen der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste am Frei­tag im Bereich der Rausch­gift­kri­mi­na­li­tät erfolg­reich. Die Beam­ten konn­ten Betäu­bungs­mit­tel und Waf­fen sicherstellen.

Am spä­ten Nach­mit­tag kon­trol­lier­ten Zivil­fahn­der zwei jun­ge Män­ner in der Gabels­ber­ger­stra­ße. Die bei­den hat­ten jeweils eine gerin­ge Men­ge Haschisch bei sich. Die Betäu­bungs­mit­tel stell­ten die Poli­zi­sten sicher.

Um 20.30 Uhr fiel den Fahn­dern ein 33-jäh­ri­ger Mann am Bahn­hof auf. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le fahn­den die Beam­ten Amf­et­amin auf. Zudem war der Mann aus Nie­der­sach­sen im Besitz eines Tele­skop­schlag­stocks und eines Ein­hand­mes­sers. Sowohl das Rausch­gift, als auch die Waf­fen stell­ten die Poli­zi­sten sicher.

Eine Grup­pe Jugend­li­cher geriet gegen 21.30 Uhr im Bereich eines Super­mark­tes in der Alt­stadt ins Visier einer Strei­fen­be­sat­zung. Bei einer 16-Jäh­ri­gen und ihrer 17-Jäh­ri­gen Freun­din fan­den die Beam­ten gerin­ge Men­gen Mari­hua­na und stell­ten es sicher. Die Erzie­hungs­be­rech­ti­gen wur­den dar­auf­hin informiert.

Etwas spä­ter kon­trol­lier­ten Beam­te der PI Bay­reuth-Stadt ganz in der Nähe einen 18-jäh­ri­gen Bay­reu­ther, der nach Mari­hua­na roch. In der Hemd­ta­sche wur­den dar­auf­hin zwei Joints auf­ge­fun­den. Offen­bar waren die jun­gen Leu­te Gäste bei einer pri­va­ten Geburts­tags­fei­er, die in der Otto-Hahn-Stra­ße abge­hal­ten wurde.

Gegen alle lau­fen Ermitt­lun­gen wegen Ver­stö­ßen nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz sowie dem Waffengesetz.