Töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall in War­men­stein­ach

WAR­MEN­STEIN­ACH, LKR. BAY­REUTH. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt ein Auto­fah­rer bei einem Ver­kehrs­un­fall am Diens­tag­nach­mit­tag auf der Stra­ße zwi­schen Wei­den­berg und War­men­stein­ach.

Gegen 16.15 Uhr fuhr eine 23-jäh­ri­ge Frau mit ihrem schwar­zen Volks­wa­gen auf der Staats­stra­ße St2181 in Fahrt­rich­tung War­men­stein­ach. Zur glei­chen Zeit war ein 78-Jäh­ri­ger mit sei­nem Hyun­dai in Fahrt­rich­tung Wei­den­berg unter­wegs. Aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che kol­li­dier­ten bei­de Fahr­zeu­ge im Ver­lauf der kur­vi­gen Strecke auf Höhe Brun­nen­haus mit­ein­an­der.

Durch den Zusam­men­stoß erlitt der Hyun­dai­fah­rer töd­li­che Ver­let­zun­gen, sämt­li­che Bemü­hun­gen eines alar­mier­ten Not­arz­tes waren ver­ge­bens. Ein Ret­tungs­hub­schrau­ber flog die Frau mit schwe­ren, aber nicht lebens­be­droh­li­chen Ver­let­zun­gen zur wei­te­ren medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in ein Kran­ken­haus.

Zur genau­en Klä­rung des Unfall­her­gan­ges kam auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth ein Sach­ver­stän­di­ger an die Unfall­stel­le, der die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land bei der Unfall­auf­nah­me unter­stüt­ze.

Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.

Die Staats­stra­ße muss­te wäh­rend der Unfall­auf­nah­me und zur Ber­gung der betei­lig­ten Fahr­zeu­ge durch einen Abschlepp­dienst kom­plett gesperrt wer­den.

Die Feu­er­weh­ren aus den umlie­gen­den Ort­schaf­ten War­men­stein­ach, Ober­war­men­stein­ach und Wei­den­berg waren mit einer Viel­zahl an Ein­satz­kräf­ten vor Ort. Die Flo­ri­ans­jün­ger lei­ste­ten vor allem tech­ni­sche Hil­fe, sicher­ten die Ein­satz­stel­le ab und unter­stüt­zen die Poli­zei­be­am­ten bei der Stra­ßen­sper­rung.

Zur Klä­rung der Unfall­ur­sa­che sucht die Poli­zei Bay­reuth-Land Zeu­gen, die Anga­ben zum Unfall­her­gang machen kön­nen. Hin­wei­se neh­men die Beam­ten unter der Tel.-Nr. 0921/506‑2230 ent­ge­gen.