Trotz Hit­ze genü­gend Trink­was­ser für Forch­heim

Die meteo­ro­lo­gi­schen Auf­zeich­nun­gen wei­sen bereits in die­sem Jahr dar­auf hin, dass der Som­mer wie­der trocken und warm war und offen­sicht­lich auch bleibt. Wie im ver­gan­ge­nen August wirkt sich auch län­ge­re Hit­ze und­Trocken­heit auf das Grund­was­ser aus. Die Stadt­wer­ke Forch­heim kön­nen den Forch­hei­mer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­si­chern, dass die Trink­was­ser­ver­sor­gung für Forch­heim gesi­chert ist.

Vor­rau­schau­en­des Han­deln und gute Zusam­men­ar­beit

Die Stadt­wer­ke Forch­heim inve­stie­ren jähr­lich in die Trink­was­ser­ver­sor­gung der Stadt. Neue Was­ser­lei­tun­gen redu­zie­ren kon­ti­nu­ier­lich Rohr­brü­che und somit den Was­ser­ver­lust. Gleich­zei­tig arbei­ten sie eng mit den Land­wir­ten im Was­ser­schutz­ge­biet Zweng zusam­men. Dar­über hin­aus ver­fügt Forch­heim über 9 Flach­brun­nen und 4 Hoch­be­häl­ter, sodass die­ses kom­ple­xe Zusam­men­spiel zu einer siche­ren Trink­was­ser­ver­sor­gung führt.

Regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len

Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Stadt­wer­ke Forch­heim kon­trol­lie­ren in regel­mä­ßi­gen Abstän­den, bei einer Hit­ze­pe­ri­ode sogar in noch enge­ren Zeit­fen­stern, den Grund­was­ser­pe­gel sowie die Was­ser­spei­cher in den Hoch­be­häl­tern. Die­se Kon­trol­len stel­len sicher, dass bei kurz­zei­tig höhe­rem Was­ser­ver­brauch eine manu­el­le För­de­rung des Was­sers aus den Brun­nen vor­ge­nom­men wer­den kann, um Eng­päs­se in der Ver­sor­gung vor­zu­beu­gen.

Die Trink­was­ser­ver­sor­gung der Stadt­wer­ke ist gesi­chert und wird ste­tig über­wacht. Wir möch­ten jedoch dar­auf hin­wei­sen, dass ein spar­sa­mer und res­sour­cen­scho­nen­der Umgang mit dem Lebens­mit­tel Num­mer eins immer eine gute Sache ist und zur Nach­hal­tig­keit bei­trägt.