Ein­fa­mi­li­en­haus in Ste­gau­rach durch Brand schwer beschä­digt

Stegaurach/​Lkrs. Bam­berg. Vor­sich­ti­gen Schät­zun­gen zufol­ge ent­stand bei dem Brand eines Wohn­hau­ses ein Scha­den in Höhe von 200.000 Euro.

Gegen 16.25 Uhr teil­te die Inte­grier­te Leit­stel­le Bam­berg mit, dass der Dach­stuhl eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses bren­nen wür­de. Als die alar­mier­ten Feu­er­weh­ren, die Poli­zei und der vor­sorg­lich infor­mier­te Ret­tungs­dienst ein­traf, stand der Dach­stuhl schon in Flam­men. Trotz des raschen Ein­grei­fens der Feu­er­weh­ren konn­te nicht ver­hin­dert wer­den, dass sich die Flam­men aus­brei­te­ten. Glück­li­cher­wei­se waren zum Zeit­punkt des Bran­des kei­ne Per­so­nen im Gebäu­de. Bei dem Brand erlitt nie­mand Ver­let­zun­gen. Aller­dings wur­de die Gebäu­de­sub­stanz stark in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Nach ersten Maß­nah­men durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land über­nahm der Kri­mi­nal­dau­er­dienst die Ermitt­lun­gen zur bis­lang unbe­kann­ten Brand­ur­sa­che.