Kli­nik-Erwei­te­rung am Stand­ort Forch­heim im Kran­ken­haus­pro­gramm der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung

Michael Hofmann

Micha­el Hof­mann

Gro­ßer Jubel herrscht beim Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Micha­el Hof­mann (Eggols­heim) über die jüng­sten Ent­schei­dun­gen der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung. Der Kli­nik­stand­ort Forch­heim wur­de in das neue Kran­ken­haus­pro­gramm des Frei­staats Bay­ern auf­ge­nom­men. „Ab 2020 kön­nen wir am Stand­ort Forch­heim in die Gesund­heits­ver­sor­gung für die Men­schen inve­stie­ren. Die Maß­nah­men für die Kar­dio­lo­gie, die Inten­siv­sta­ti­on und die Not­auf­nah­me kom­men den Men­schen direkt zu Gute. Wir stär­ken damit unse­re fusio­nier­ten Kli­ni­ken in Forch­heim und Eber­mann­stadt. Wir sind inzwi­schen ein Team. Der gan­ze Land­kreis darf sich dar­über freu­en.“. Der Frei­staat Bay­ern zei­ge damit deut­lich, dass die Gesund­heits­ver­sor­gung im länd­li­chen Raum nach wie vor gro­ße Prio­ri­tät besit­ze. Hof­mann ist sich auch sicher, dass die beschlos­se­ne Fusi­on die­se Tür erst rich­tig geöff­net habe. „Unse­re Regi­on hat mit die­sem Fusi­ons­be­schluss gezeigt, dass wir bereit sind, die Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft anzu­neh­men und für den Erhalt bei­der Stand­or­te im Wett­be­werb zu kämp­fen. Das wur­de jetzt vom Baye­ri­schen Kabi­nett hono­riert. Die Staats­re­gie­rung ist davon über­zeugt, dass wir gute Vor­aus­set­zun­gen haben, Sonst wäre das so nicht beschlos­sen wor­den.“. Gro­ßes Lob spen­det Hof­mann vor allem Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml (Bam­berg). Auch sie habe dafür gekämpft, dass sich die­se Über­zeu­gung durch­setzt und nun am Kli­nik­stand­ort Forch­heim inve­stiert wer­den kann. „Sie hat­te immer ein offe­nes Ohr, so oft ich wegen die­ser Maß­nah­me zu ihr gekom­men bin!“. Der Beschluss sei eine tol­le Bestä­ti­gung für die Geschäfts­lei­tung und die Bedien­ste­ten des neu fusio­nier­ten Kli­ni­kums Forch­heim-Frän­ki­sche Schweiz.