Nut­zung von Bra­che­flä­chen für Fut­ter­zwecke in ganz Fran­ken (u.a.)

Wegen der Trocken­heit in den ver­gan­ge­nen Wochen hat das Baye­rische Staats­mi­ni­ste­ri­um für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und For­sten die Nut­zung des Auf­wuch­ses auf brach­lie­gen­den Flä­chen als Öko­lo­gi­sche Vor­rang­flä­chen (ÖVF) sowie auf son­sti­gen Bra­che­flä­chen für Fut­ter­zwecke in der Tier­hal­tung in den fol­gen­den Regio­nen zuge­las­sen: alle Land­krei­se in den Regie­rungs­be­zir­ken Ober­fran­ken, Mit­tel­fran­ken, Unter­fran­ken und Ober­pfalz sowie die Land­krei­se Regen, Frey­ung-Gra­fen­au, Eich­stätt, Donau-Ries und die Stadt Ingol­stadt. Mit der Mög­lich­keit, die­se Flä­chen zu nut­zen, kann den Land­wir­ten schnell und unbü­ro­kra­tisch gehol­fen wer­den.

Die genann­ten Regio­nen wur­den basie­rend auf den Daten des Deut­schen Wet­ter­dien­stes ermit­telt. Es wur­de dabei die Was­ser­men­ge berück­sich­tigt, die ein Boden für Pflan­zen ver­füg­bar spei­chern kann. Soll­ten durch den wei­te­ren Wit­te­rungs­ver­lauf mehr Gebie­te betrof­fen sein, wer­den die Land­wir­te dort umge­hend dar­über infor­miert.