Fah­ren, sur­fen, Was­ser trin­ken – alle Infos zu “Bam­berg zau­bert”

Mit dem Bus stress­frei zum Festi­val – Auf dem Max­platz kosten­los über WLAN sur­fen – Gra­tis Trink­was­ser an „Hums­e­ra“ und „Fisch­brünn­lein“

Der magisch­ste Count­down läuft wie­der: Recht­zei­tig vor dem Start von „Bam­berg zau­bert“ haben die Stadt­wer­ke Bam­berg wie­der die wich­tig­sten Infor­ma­tio­nen zusam­men­ge­stellt:

„Magi­sche“ P+R‑Busshuttles

Frei­tag, 19. Juli:

Die P+R‑Plätze Hein­richs­damm und Kro­nacher Stra­ße wer­den ab 20 Uhr im 40-Minu­ten-Takt durch die Nacht­li­ni­en 935 (P+R Kro­nacher Stra­ße) und 936 (P+R Hein­richs­damm) bedient. Die letz­te Fahrt ab ZOB erfolgt um 1.30 Uhr.

Sams­tag, 20. Juli:

Die P+R‑Linie 930 vom ZOB zum P+R Hein­richs­damm fährt bis 19.20 Uhr plan­mä­ßig, danach im 15-Minu­ten-Takt. Die letz­te Abfahrt fin­det ab ZOB um 00.05 Uhr statt. Danach steu­ert die Nacht­li­nie 936 den Hein­richs­damm an. Sie fährt ab 20 Uhr im 40-Minu­ten-Takt, letzt­ma­lig um 1.30 Uhr.

Die P+R‑Linie 931 vom ZOB zum P+R Kro­nacher Stra­ße fährt bis 18.40 Uhr plan­mä­ßig, ab 19 Uhr wei­ter im 30-Minu­ten-Takt. Die letz­te Fahrt fin­det um 0.05 Uhr ab ZOB statt­fin­det. Ab 20 Uhr bis ein­schließ­lich 1.30 Uhr fährt ein Nacht­bus (Linie 935) im 40-Minu­ten- Takt.

Sonn­tag, 21. Juli:

Die Linie 930 pen­delt im 15-Minu­ten-Takt zwi­schen P+R Hein­richs­damm und ZOB. Die erste Fahrt ab P+R Hein­richs­damm star­tet um 12.05 Uhr, die letz­te Fahrt ab ZOB erfolgt um 21 Uhr. Der P+R Hein­richs­damm wird dar­über hin­aus von 20 bis 24 Uhr ab ZOB mit der Nacht­li­nie 936 im 40-Minu­ten-Takt bedient.

Die Linie 931 pen­delt im 30-Minu­ten-Takt zwi­schen P+R Kro­nacher Stra­ße und ZOB. Die erste Fahrt ab P+R Kro­nacher Stra­ße star­tet um 12.25 Uhr, die letz­te Fahrt ab ZOB um 19.40 Uhr. Von 20 bis 24 Uhr kann der P+R Kro­nacher Stra­ße mit der Nacht­li­nie 935 im 40- Minu­ten-Takt erreicht wer­den.

Das Par­ken und Fah­ren von den P+R‑Anlagen kostet als Tages­kar­te für eine Per­son 3 Euro und als Tages­kar­te für bis zu 5 Per­so­nen 4,50 Euro.

Beim Par­ken und Bus­fah­ren gibt’s 50 Cent zurück

Festi­val­be­su­chern, die mit dem Auto direkt in die Innen­stadt kom­men wol­len, emp­feh­len die Stadt­wer­ke ins­be­son­de­re ihre Tief­ga­ra­gen am Geor­gen­damm und am Alten Hal­len­bad – von hier aus sind es zu Fuß nur weni­ge Minu­ten bis zu dem Zau­ber­spek­ta­kel. Auch an die­sem Wochen­en­de kön­nen sich die Kun­den ihre Park­ge­büh­ren und Bus­tickets von vie­len Bam­ber­ger Unter­neh­men bezu­schus­sen las­sen: Bei einem Ein­kauf oder Ver­zehr über 10 Euro wird gegen Vor­la­ge des Park­scheins, der Quit­tung aus dem Park­schein­au­to­ma­ten oder des Bus­tickets eine Gebüh­ren­er­stat­tung von 50 Cent gewährt. Die an der Akti­on teil­neh­men­den Unter­neh­men machen den Ser­vice mit einem Auf­kle­ber an der Laden­tür deut­lich.

@baMbit free WiFi am Max­platz und am ZOB

Ein­fach in das Netz­werk „@baMbit free WiFi“ ein­log­gen, Nut­zungs­be­din­gun­gen bestä­ti­gen und eine Stun­de lang kosten­los über die schnel­le Glas­fa­ser­lei­tung der Stadt­wer­ke sur­fen – das ist auf dem Max­platz und am ZOB mög­lich. Dort stel­len Stadt und Stadt­wer­ke Bam­berg an zen­tra­lem Ort einen WLAN-Hot­spot gra­tis für alle Bür­ger und Besu­cher zur Ver­fü­gung.

Kosten­lo­ses Trink­was­ser an „Hums­e­ra“ und „Fisch­brünn­lein“

Auch wäh­rend „Bam­berg zau­bert“ lie­fern die Stadt­wer­ke Bam­berg den Festi­val­gä­sten an den Trink­was­ser­brun­nen „Hums­e­ra“ vor der Mar­tins­kir­che am Grü­nen Markt und dem „Fisch­brünn­lein“ am Kra­nen kosten­lo­se Erfri­schung. Dar­über hin­aus spen­det der Brun­nen in der Traut­manns­mau­er am Dom­platz und der Adler­brun­nen am Ende der Obe­ren Rat­haus­brücke kosten­lo­se Erfri­schung. Das Bam­ber­ger Trink­was­ser hat eine her­vor­ra­gen­de Qua­li­tät, die regel­mä­ßig von unab­hän­gi­gen Labors über­prüft wird. Es kann beden­ken­los für die Ernäh­rung von Säug­lin­gen und Klein­kin­dern ver­wen­det wer­den. Auch die Uran­kon­zen­tra­ti­on liegt seit Jah­ren in allen vier Ver­sor­gungs­zo­nen des Trink­was­ser­net­zes weit unter den gesetz­li­chen Vor­ga­ben.