Gud­run Bren­del-Fischer, MdL: “Frei­staat legt För­der­pro­gramm für kom­mu­na­le Frei­bä­der auf”

Mit­tel für das Pro­gramm „Sport nach 1“ wer­den erhöht

„Unse­re Kin­der sol­len wei­ter­hin wohn­ort­nah das Schwim­men ler­nen kön­nen. Der Frei­staat unter­stützt die Kom­mu­nen daher mit einem För­der­pro­gramm für Frei­bä­der“, teilt die Bay­reu­ther Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer mit. Bay­ern stellt hier­zu in den kom­men­den sechs Jah­ren ins­ge­samt 120 Mil­lio­nen Euro bereit. „Der Frei­staat über­nimmt im Rah­men des För­der­pro­gramms bis zu 55 Pro­zent der Sanie­rungs­ko­sten von Schwimm­becken, Umklei­den und Tech­nik­be­rei­chen.

Inter­kom­mu­na­le Lösun­gen sol­len dabei beson­ders berück­sich­tigt wer­den“, so Bren­del-Fischer wei­ter. In den näch­sten Wochen wird das Pro­gramm mit den kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­den end­gül­tig abge­stimmt, damit die neu­en Richt­li­ni­en mög­lichst bald in Kraft tre­ten und die För­de­rung der Maß­nah­men begin­nen kann.

Zur wei­te­ren Stär­kung der Schwimm­an­ge­bo­te hat Gud­run Bren­del-Fischer nach Rück­spra­che mit DLRG und Was­ser­wacht zusätz­lich erreicht, dass die Gel­der für das Pro­gramm „Sport nach 1“ um 200.000 Euro erhöht wer­den.

„Eigent­lich ist es Auf­ga­be der jewei­li­gen Städ­te und Gemein­den für die Errich­tung und den Betrieb kom­mu­na­ler Schwimm­bä­der auf­zu­kom­men. Es freut mich, dass wir mit die­sen Pro­gram­men unse­re Kom­mu­nen und Ver­bän­de nicht im Regen ste­hen las­sen, son­dern ihnen tat­kräf­tig zur Sei­te ste­hen“, sagt die Bay­reu­ther Poli­ti­ke­rin abschlie­ßend.