Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 10.05.2019

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Bereits am Mitt­woch den 17.04.19 wur­de im Zeit­raum von 09.00 bis 10.00 Uhr auf dem Kun­den­park­platz des Rewe-Ein­kaufs­mark­tes in der Bay­reu­ther Stra­ße ein wei­ßer VW-UP ange­fah­ren. Der Ver­ur­sa­cher hat­te sich von der Unfall­stel­le ent­fernt, ohne sei­ner gesetz­li­chen Fest­stel­lung­pflicht nach­ge­kom­men zu sein. Die Poli­zei Forch­heim sucht nun Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den flüch­ti­gen Unfall­fah­rer geben kön­nen.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. Am gest­ri­gen Don­ners­tag wur­de im Zeit­raum von 06:45 bis 17:00 Uhr ein schwarz-blau­es Her­ren-Moun­tain­bike der Mar­ke Ste­vens ent­wen­det. Das Fahr­rad war am Pend­ler­park­platz „Am Stahl“, hin­ter dem Bahn­hof, abge­stellt und mit­tels Spi­ral­schloss gegen unbe­fug­te Weg­nah­me gesi­chert. Hin­wei­se auf den oder die Täter nimmt die Poli­zei Forch­heim unter Tel. 09191/7090–0 ent­ge­gen.

Son­sti­ges

GOS­BERG. In der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag fuh­ren Unbe­kann­te mit einem mehr­spu­ri­gen Kraft­fahr­zeug auf dem Fuß­ball­platz des TSV Gos­berg her­um. Der Spiel­ra­sen wur­de dabei durch Rei­fen­spu­ren nicht uner­heb­lich beschä­digt. Auch hier sucht die Poli­zei Forch­heim Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den oder die Ver­ur­sa­cher geben kön­nen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Ein­bruchs­ver­such

BAM­BERG. Zwi­schen 03. und 08. Mai ver­such­te ein Unbe­kann­ter die Ein­gangs­tü­re eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Luit­pold­stra­ße auf­zu­he­beln. Der Täter gelang­te zwar nicht in das Anwe­sen, ver­ur­sach­te aber Sach­scha­den in Höhe von etwa 500 Euro.

Ein­bre­cher im Stadt­ge­biet unter­wegs

BAM­BERG. In der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag wur­den im Stadt­ge­biet Bam­berg ins­ge­samt drei Objek­te ange­gan­gen. In der Zoll­ner­stra­ße wur­de die Schei­be eines Imbiss ein­ge­schla­gen, um so ins Inne­re zu gelan­gen. Ent­wen­det wur­de nichts, der ver­ur­sach­te Sach­scha­den beläuft sich auf 500 Euro.

Im sel­ben Tat­zeit­raum wur­de mit einem Stein der Glas­ein­satz einer Ein­gangs­tü­re eines Geschäfts in der Hall­stadter Stra­ße ein­ge­schla­gen. Der Täter durch­such­te anschlie­ßend den Ver­kaufs­raum, wur­de aber nicht fün­dig und zog wie­der ab. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 1000 Euro.

Erfolg­rei­cher war ein bis­lang unbe­kann­ter Täter, der einen Kin­der­gar­ten in Bam­berg-Ost auf­ge­sucht hat. Durch ein auf­ge­drück­tes Fen­ster gelang­te die Per­son in die Räum­lich­kei­ten, aus denen ein zwei­stel­li­ger Bar­geld­be­trag sowie diver­se Gegen­stän­de im Gesamt­wert von 50 Euro ent­wen­det wur­den. Der ver­ur­sach­te Sach­scha­den liegt hier bei knapp 100 Euro.

Zeu­gen, die an den genann­ten Objek­ten zwi­schen dem Spät­nach­mit­tag des Mitt­wochs und Don­ners­tag­früh, 07.30 Uhr, ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten sich unter der Ruf­num­mer 0951/9129–210 mit der Poli­zei Bam­berg-Stadt in Ver­bin­dung zu set­zen.

Unbe­kann­te hat­ten es auf Auto­kenn­zei­chen abge­se­hen

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­früh wur­de die Poli­zei von einer auf­merk­sam Pas­san­tin ver­stän­digt, dass im Bereich der Geor­gen­stra­ße meh­re­re Autos mit nur einem Kenn­zei­chen ste­hen wür­den. Beim Ein­tref­fen der Poli­zei stell­te sich her­aus, dass in der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag, zwi­schen 22.00 Uhr und 06.35 Uhr, Unbe­kann­te an ins­ge­samt acht gepark­ten Fahr­zeu­gen die jeweils hin­te­ren amt­li­chen Kenn­zei­chen gestoh­len hat­ten. Der Gesamt­ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf knapp 200 Euro. Durch das Her­aus­rei­ßen der Kenn­zei­chen wur­den teil­wei­se die Kenn­zei­chen­hal­te­run­gen beschä­digt, so dass zudem Sach­scha­den in Höhe von etwa 100 Euro ver­ur­sacht wur­de.

Zeu­gen, die Anga­ben zu den Taten machen kön­nen, wer­den gebe­ten sich mit der PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Hoch­wer­ti­ges Fahr­rad gestoh­len

BAM­BERG. Obwohl ein Her­ren­rad der Mar­ke Cube mit einem Schloss an einem Fahr­rad­stän­der vor einer Spar­kas­se in der Dr.-von-Schmitt-Straße ver­sperrt abge­stellt war, wur­de die­ses ent­wen­det. Das schwarz/​rot/​blaue Rad, ohne Beleuch­tung und Schutz­blech, hat einen Zeit­wert von 2400 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Poli­zei schnappt Laden­die­be

BAM­BERG. Am Don­ners­tag, kurz nach 16.00 Uhr, ent­wen­de­te ein Pär­chen aus der Aus­la­ge eines Geschäfts am Obst­markt eine Tasche im Wert von knapp 7 Euro. Die Täter wur­den von der auf­merk­sa­men Laden­be­sit­ze­rin aller­dings ver­folgt und konn­ten letzt­lich in der Mar­tins­kir­che, in die sich das Pär­chen bege­ben hat­te, um ein wei­te­res Pär­chen zu tref­fen, fest­ge­nom­men wer­den. Wäh­rend der Durch­su­chung fan­den die Beam­ten bei dem 28-jäh­ri­gen Mann ein Werk­zeug auf, dass zum Dieb­stahl von Bar­geld aus Opfer­stöcken ver­wen­det wird.

Da die vier Per­so­nen im Ver­dacht ste­hen, in Bam­bergs Kir­chen Dieb­stäh­le aus Opfer­stöcken began­gen zu haben, sucht die Poli­zei dies­be­züg­lich Zeu­gen. Wem sind in Kir­chen ver­däch­ti­ge Per­so­nen ost­eu­ro­päi­scher Her­kunft auf­ge­fal­len? Zeu­gen oder etwai­ge Geschä­dig­te wer­den gebe­ten, sich mit der PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 in Ver­bin­dung zu set­zen.

34-Jäh­ri­ger hat­te Amphet­amin ein­stecken

BAM­BERG. Wäh­rend der Kon­trol­le eines 34-jäh­ri­gen Man­nes am Don­ners­tag­mit­tag am Bam­ber­ger Bahn­hof, kamen bei die­sem knapp 2,5 Gramm Amphet­amin zum Vor­schein. Das Rausch­gift wur­de von der Poli­zei beschlag­nahmt. Den Mann erwar­tet eine Straf­an­zei­ge wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Vor­fahrts­be­rech­tig­ten über­se­hen

SCHLÜS­SEL­FELD. Beim Abbie­gen nach links auf die Staats­stra­ße 2261 über­sah am Don­ners­tag­früh ein 25-jäh­ri­ger VW-Fah­rer einen vor­fahrts­be­rech­tig­ten 53-jäh­ri­gen Opel-Fah­rer. Beim Zusam­men­stoß ent­stand an den bei­den Fahr­zeu­gen ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von ca. 10.000 Euro. Zum Glück wur­de nie­mand ver­letzt.

Vor­fahrt miss­ach­tet

BISCH­BERG. Beim Ein­fah­ren auf die Bun­des­stra­ße 26 miss­ach­te­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein 35-jäh­ri­ger Ford-Fah­rer die Vor­fahrt eines 43-jäh­ri­gen Daim­ler-Fah­rers. Es kam zum Zusam­men­stoß, wobei an den Fahr­zeu­gen ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von 1.000 Euro ent­stand.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Ver­bo­te­nen Gegen­stand mit­ge­führt

HIRSCHAID Am Don­ners­tag­nach­mit­tag konn­ten Schlei­er­fahn­der der Ver­kehrs­po­li­zei bei der Kon­trol­le eines Klein­trans­por­ters mit rumä­ni­scher Zulas­sung einen ver­bo­te­nen Tele­skop­schlag­stock auf­fin­den und sicher­stel­len. Der 32-jäh­ri­ge Fah­rer und Besit­zer des nach dem Waf­fen­ge­setz soge­nann­ten „Ver­bo­te­nen Gegen­stands“ wird nun ange­zeigt.

Ablen­kung wird teu­er

A 73 / EGGOLS­HEIM Durch einen Husten­an­fall ihres Kin­des auf dem Rück­sitz ließ sich am Don­ners­tag­nach­mit­tag die 32-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Renault ablen­ken. Sie kam in Fahrt­rich­tung Nürn­berg nach links von der Fahr­bahn ab und streif­te die Mit­tel­schutz­plan­ke, bevor sie das Lenk­rad ver­riss, quer über die Fahr­bahn schleu­der­te und schließ­lich im rech­ten Stra­ßen­gra­ben lan­de­te. Die Frau und ihre mit­fah­ren­den Kin­der blie­ben unver­letzt. Der Scha­den an der Schutz­plan­ke und dem Pkw beläuft sich auf cir­ca 3500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Fal­sche Namens­an­ga­be und nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis

SPEI­CHERS­DORF, LKR. BAY­REUTH. Am Don­ners­tag­mor­gen (09.05.2019) kon­trol­lier­ten zwei Poli­zei­be­am­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth (OED Bay­reuth) einen 28-Jäh­ri­gen mit einem Klein­trans­por­ter in der Bahn­hof­stra­ße. Hier­bei konn­te der Mann gegen 7.15 Uhr weder einen Füh­rer­schein, noch einen Per­so­nal­aus­weis aus­hän­di­gen. Auf Befra­gen gab er die Per­so­na­li­en sei­nes Bru­ders an und äußer­te gegen­über den Beam­ten im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis zu sein. Im Rah­men der wei­te­ren poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen konn­te die Strei­fen­be­sat­zung die wah­re Iden­ti­tät dass 28-Jäh­ri­gen klä­ren. Hier­bei ergab sich auch, dass der Mann nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis ist und gegen­über den Poli­zei­be­am­ten fal­sche Anga­ben zu sei­ner Per­son mach­te. Der jun­ge Mann wird sich hin­sicht­lich eines Ver­kehrs­de­lik­tes des Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis und einer Ord­nungs­wid­rig­keit bezüg­lich der fal­schen Namens­an­ga­be ver­ant­wor­ten müs­sen.