Vortrag in Kulmbach: „Relief und Skulptur – Zum Bauschmuck der Plassenburg“

Eine Festung als Kunstwerk

Prachtvoller Reliefschmuck der 1560er Jahre prangt an der Fassaden des Schönen Hofs. Zu den dargestellten Grotesken, Kriegerfiguren, Fischen, Wappen und Porträts aus Sandstein wird Holger Peilnsteiner am Montagabend in der Burgschänke Al Castello sprechen. Foto: Peil

Prachtvoller Reliefschmuck der 1560er Jahre prangt an der Fassaden des Schönen Hofs. Zu den dargestellten Grotesken, Kriegerfiguren, Fischen, Wappen und Porträts aus Sandstein wird Holger Peilnsteiner am Montagabend in der Burgschänke Al Castello sprechen. Foto: Peil

Reliefs und Skulpturen, steinerner Schmuck und verlorene Farben sind am kommenden Historischen Stammtisch der Freunde der Plassenburg das Thema. Kann eine Festung auch ein Kunstwerk sein? Warum hat ausgerechnet die Plassenburg als einzige der fränkischen Festungen zwischen Würzburg und Eger einen solch überbordenden Bauschmuck wie er den Schönen Hof ziert? Was bedeuten die Kunstwerke an den Fassaden von Schönem Hof und Kasernenhof? Diesen Fragen und der Suche nach möglichen Vorbildern und dem Sinn dieser Steinmetzarbeiten wird sich der stellvertretende Vorsitzende der Freunde der Plassenburg am Montagabend um 19:30 Uhr in einem Vortrag in der Burgschänke Al Castello widmen. Der Eintritt ist frei. Im Kasernenhof darf in den rotweiß markierten Bereichen geparkt werden.

Thema: Skulptur und Relief – zum Bauschmuck der Plassenburg

  • Termin: Montag, 25. März 2019 um 19.30Uhr
  • Treffpunkt: Al Castello, Festungsberg 26, 95326 Kulmbach
  • Veranstalter: Freunde der Plassenburg e.V., Vorsitzender Peter Weith
  • Referent: Holger Peilnsteiner, Stellv. Vorsitzender

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