Tages­aus­flüg­ler für die Frän­ki­sche Tos­ka­na begei­stert

Prominenter Besuch am Messestand (von links): Sandra Schneider (Tourismuszentrale Fränkische Schweiz), Landrat Hermann Hübner (Bayreuth), Malte Fabian Wittenborn (Fränkische Schweiz Museum), Landrat Johann Kalb (Bamberg) und Bianca Müller (Tourist-Info Fränkische Toskana) begrüßten zur Eröffnung der Nürnberger Freizeitmesse Staatsminister Albert Füracker am Stand.

Pro­mi­nen­ter Besuch am Mes­se­stand (von links): San­dra Schnei­der (Tou­ris­mus­zen­tra­le Frän­ki­sche Schweiz), Land­rat Her­mann Hüb­ner (Bay­reuth), Mal­te Fabi­an Wit­ten­born (Frän­ki­sche Schweiz Muse­um), Land­rat Johann Kalb (Bam­berg) und Bian­ca Mül­ler (Tou­rist-Info Frän­ki­sche Tos­ka­na) begrüß­ten zur Eröff­nung der Nürn­ber­ger Frei­zeit­mes­se Staats­mi­ni­ster Albert Füracker am Stand.

Zum Abschluss der dies­jäh­ri­gen Rei­se­mes­se­sai­son war die Tou­rist-Infor­ma­ti­on Frän­ki­sche Tos­ka­na zusam­men mit der Tou­ris­mus­zen­tra­le Frän­ki­sche Schweiz auf der „Frei­zeit, Tou­ri­stik & Gar­ten“ in Nürn­berg ver­tre­ten. Pro­mi­nen­te­ster Gast am Mes­se­stand war der Baye­ri­sche Staats­mi­ni­ster der Finan­zen und für Hei­mat, Albert Füracker, der von Land­rat Johann Kalb (Bam­berg) und Land­rat Her­mann Hüb­ner (Bay­reuth) herz­lich begrüßt wur­de. Auch Wolf­gang Möhr­lein, Bür­ger­mei­ster der Gemein­de Lit­zen­dorf, und Hel­mut Krä­mer, Bür­ger­mei­ster der Gemein­de Hei­li­gen­stadt, über­zeug­ten sich vom gro­ßen Andrang am Stand. Tou­ris­mus­ma­na­ge­rin Bian­ca Mül­ler infor­mier­te poten­ti­el­le Tages­aus­flüg­ler aus der Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg über das tou­ri­sti­sche Ange­bot der Regi­on, z.B. die The­men­wan­der­we­ge, den baye­ri­schen Genus­sort, die Kunst- und Skulp­tu­ren­we­ge oder die Strul­len­dor­fer Bier­kel­ler­run­de.

Beim Gewinn­spiel gewan­nen je eine Bier-Genie­ßer-Tour durch vier Braue­rei­en in der Frän­ki­schen Tos­ka­na: Frau G. Ren­ner aus Roth, Herr M. Stro­bel aus Treucht­lin­gen, Herr E. Lands­leit­ner aus Nürn­berg. Die Gewin­ner wur­den schrift­lich infor­miert.