Ein­bre­cher im Bam­ber­ger Berg­ge­biet ohne Beute

Symbolbild Polizei

BAM­BERG. An Ein­fa­mi­li­en­häu­sern im Berg­ge­biet mach­ten sich am Frei­tag bis­lang unbe­kann­te Täter zu schaf­fen. Nur in einem Fall gelang­ten sie in ein Anwe­sen, ver­schwan­den aber, ohne Wert­sa­chen mit­zu­neh­men. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg ermit­telt und bit­tet um Hinweise.

Im Zeit­raum von zir­ka 15.30 Uhr bis gegen 22 Uhr dran­gen die Unbe­kann­ten gewalt­sam in ein Wohn­haus in der Schel­len­ber­ger­stra­ße ein. Im Inne­ren such­ten sie nach Wert­ge­gen­stän­den, flüch­te­ten dann jedoch nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen ohne Beu­te. Zudem hin­ter­lie­ßen die Täter einen Sach­scha­den von zir­ka 500 Euro.

Zwi­schen 15.45 Uhr und 18.45 Uhr mach­ten sich die Ein­bre­cher an dem Fen­ster eines Hau­ses in der Hohe-Kreuz-Stra­ße zu schaf­fen, wur­den aber offen­sicht­lich durch die heim­keh­ren­de Bewoh­ne­rin gestört und ergrif­fen die Flucht. An dem Fen­ster ent­stand ein Sach­scha­den von geschätz­ten 500 Euro.

Auch das Nach­bar­an­we­sen gin­gen die Täter an. In der Zeit von 18.45 Uhr bis 19 Uhr hör­ten die Bewoh­ner durch die geschlos­se­nen Jalou­sien Geräu­sche auf der Ter­ras­se, maßen ihnen aber kei­ne Bedeu­tung zu. Am Sams­tag ent­deck­ten sie, dass die Unbe­kann­ten bereits eine Gar­ten­bank unter einem Fen­ster posi­tio­niert hat­ten, jedoch nicht ein­ge­stie­gen waren.

Zeu­gen, die von Frei­tag­nach­mit­tag bis zir­ka 22 Uhr, ver­däch­ti­ge Per­so­nen und/​oder Fahr­zeu­ge in der Schel­len­ber­ger­stra­ße, zwi­schen dem Amsel­weg und der Stra­ße „Am Fried­richs­brun­nen, sowie in der Hohe-Kreuz-Stra­ße, nahe der Hans-Wöl­fel-Stra­ße, gese­hen haben, mel­den sich bit­te bei der Kri­po Bam­berg unter der Tel.-Nr. 0951/9129–491.

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